D. Dornblüth & Sohn: Einsatz historischer Technik

Witold A. Michalczyk
von Witold A. Michalczyk
am 4. Dezember 2008
Wahlweise gibt es das Zifferblatt des Regulators auch in Email
Wahlweise gibt es das Zifferblatt des Regulators auch in Email

Beim Antrieb seines neuen Regulator (6900 Euro in Stahl, 11 400 Euro in Roségold) setzt Familie Dornblüth weiter auf das Kaliber Unitas 6498, auch wenn von dessen Ursprung kaum etwas übrig bleibt. 70 Prozent aller verwendeten Werksteile werden im eigenen Haus gefertigt. So wird ein Sekundenstopp, eine Gangreserveanzeige und eine zusätzliche Brücke für die Zentralsekunde integriert. Diese liegt auf der – ebenfalls zusätzlichen – Dreiviertelplatine. Verschraubten Goldchatons, ein handgravierter Unruhkloben mit Schwanenhlas-Feinregulierung und eine Schraubenunruh runden den technischen Teil des Werks ab. Ungewöhnlich ist auch das Regulator-Zifferblatt: Hier setzen die Dornblüths auf die historische Technik der ausgefüllten Gravuren mit anschließender Versilberung. wam

Bestellen Sie unseren Newsletter

Was gibt's Neues auf Watchtime.net?

Damit Sie stets rund um das Thema mechanische Uhr informiert sind, gibt Ihnen der Watchtime.net-Newsletter mehrmals wöchentlich den Überblick.

Zusätzlich und nur für kurze Zeit:
Ihr 5-EUR-Gutschein!*

Datenschutzbestimmungen habe ich gelesen und akzeptiert.**
*Mindestbestellwert 20 Euro
**Pflichtfeld
Special: Schweizer Geheimtipps

Uhren-Datenbank

In der weltweit größten Datenbank finden Sie aktuell 33804 Modelle von 802 Herstellern.

Datenbank-Suche

[type='text']
[type='text']
[type='submit']
[type='submit']
[type='submit']
[type='submit']