Das Gyrotourbillon lernt fliegen

Auf dem Weg ins Vallée de Joux

Thomas Wanka
von Thomas Wanka
am 14. Februar 2013

 

Die sphärische Spiralfeder soll eine optimale chronometrische Leistung über eine doppelte Endkurve bewirken.
Die sphärische Spiralfeder soll eine optimale chronometrische Leistung über eine doppelte Endkurve bewirken.

Heute nachmittag breche ich nach Le Sentier in das französischsprachige Vallée de Joux auf. Dort liegt in einem heute sicher verschneiten Hochtal die Manufaktur Jaeger-LeCoultre. Und deren Entwicklungsabteilung hat mein persönliches Highlight der diesjährigen SIHH vorgestellt. Das Gyrotourbillon 3 als fliegendes Tourbillon mit einer Unruh aus gebläutem Gold und einer sphärischen Spiralfeder. Das Tourbillon setzt sich aus zwei Käfigen zusammen, die sich jeweils innerhalb von einer Minute beziehungsweise 24 Sekunden – also 2,5 Mal pro Minute – um die eigene Achse drehen. Neben dem sphärischen Tourbillon beeindruckt noch ein Chronograph mit augenblicklicher Digitalanzeige. Ich hoffe, dass ich einen exklusiven UHREN-MAGAZIN-Testbericht aus erster Hand für die Mai/Juni-Ausgabe mitbringen kann.

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