Garmin: Tauchcomputer Descent Mk1

Smarte Taucheruhr mit GPS

Garmin bringt eine Smartwatch auf den Markt, die in ihren Funktionen speziell auf Taucher abgestimmt ist. Die Descent Mk1 besitzt ein 51 Millimeter großes Gehäuse aus faserverstärktem Polymer mit einer Lünette aus Edelstahl oder Titan und Saphirdeckglas. Das Uhrendesign stammt von der fēnix 5-Serie und auch die eingebaute Software basiert auf diesen Smartwatches. In Verbindung mit einem Smartphone bietet die Descent Mk1 daher sämtliche smarten Funktionen wie eine Musiksteuerung, das Benachrichtigen bei eingehenden Anrufen oder Nachrichten, einen Kalender oder eine Wetterauskunft.

Garmin: Descent Mk1 mit Lünette und Armband in Titan
Garmin: Descent Mk1 mit Lünette und Armband in Titan

Bei den Sportprofilen, die bei der fēnix 5 schon umfangreich sind, hat Garmin weiter aufgestockt. Nun gibt es noch spezielle Tauch-Features, die zum Beispiel beim Apnoetauchen oder beim Tauchen mit Gas genutzt werden können. Der eingebaute GPS-Sensor speichert dabei automatisch die Ein- und Auftauchposition. So können die Standorte später über die installierten Farbkarten wieder aufgerufen werden. Die Descent Mk1 berechnet auch auf Grundlage des Buhlmann ZHL-16C Algorithmus die verbleibende Tauchzeit und den Dekompressionsplan. Ein integrierter Höhen- und Tiefenmesser liefert zusätzlich exakte Daten. Für mehr Sicherheit sorgt ein Tauchalarm, der den Taucher über gesundheitsschädliches Verhalten informiert. Dabei unterstützt auch ein Herzfrequenzmesser.

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Garmin: Descent Mk1 mit Edelstahllünette
Garmin: Descent Mk1 mit Edelstahllünette

Die Descent Mk1 kann bis zu einer Tiefe von 100 Metern mit ins Wasser genommen werden. Das Gehäuse ist nach der EN 13319 (die europäische Norm für Tauchzubehör) geprüft und zertifiziert. Die Hintergrundbeleuchtung des Farbdisplays passt sich an die Tauchtiefe an, so dass zu jeder Zeit alle wichtigen Informationen ablesbar sind. Garmin bietet den Tauchcomputer in zwei Varianten an: mit Edelstahlünette und Silikonband für 999,99 Euro oder mit Lünette und Armband aus Titan für 1.499,99 Euro. mg

Was der Unterschied zwischen Connected Watches und Smartwatches ist, erfahren Sie im Webinar „Ask the Expert: Smartwatch – das Smartphone am Handgelenk”

Melissa Gößling, Redakteurin UHREN-MAGAZIN und Expertin zum Thema Smartwatch, gibt am 28.02. einen Überblick über die verschiedenen Typen von Smartwatches. Am Ende des Webinars haben Sie die Möglichkeit, Fragen an die Smartwatch-Expertin zu stellen.

So melden Sie sich für das Webinar an

Das Webinar findet am 28. Februar 2018 von 18.00 Uhr bis 18.30 Uhr statt. Über diesen Link können Sie sich kostenfrei für das Webinar anmelden, indem Sie Ihre Mailadresse eintragen. Wichtig: Danach erhalten Sie eine Mail vom Watchtime.net-Shop. Bitte klicken Sie darin auf den Link “Download starten”, um sich ein PDF mit dem Zugang zum Webinar herunterzuladen. Im PDF finden Sie einen weiteren Link, über welchen Sie sich bitte als Teilnehmer registrieren. Erst dann erhalten Sie eine Mail vom Ebner Verlag mit dem Link, über welchen Sie sich am 28. Februar in den Onlinevortrag einklinken können.

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Kommentar zu diesem Artikel

  1. Alle Smartwatches sind stets auch Connected Watches, deshalb trägt die Smartwatch von TAG Heuer richtigerweise den Zusatz “Connected”. Zu unterscheiden sind hingegen Smartwatches mit Display gegenüber solchen in hybrider Ausführung, also mit analoger Zeitanzeige per Zeiger und smarter Zusatzanzeigen, ebenfalls mittels Zeiger oder wahlweise Zusatzdisplay. Deshalb nennen zahlreiche Hersteller solche Modelle auch Hybrid. Diese Form der intelligenten Uhren sind natürlich ebenfalls “Connected”. Die dritte Kategorie sind dann die Fitnesstracker, auch diese sind natürlich “Connected”. Diese Definitionen stammen von US-amerikanischen Marktforschungsinstituten und sollten, um Missverständnisse zu vermeiden, in ihrer Nomenklatur auch hierzulande verwendet werden.

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