Genfer Uhrensalon SIHH 2018: Die Favoriten der Redaktion

Die Highlights der Messe aus Sicht der Redaktion

35 Aussteller zeigten in Genf auf der ersten Uhrenmesse des Jahres ihre Neuheiten. Welche Modelle haben unsere Redakteure am meisten überzeugt? Wir zeigen ihre Highlights in alphabetischer Reihenfolge.

SIHH-Favorit #1: A. Lange & Söhne Triple Split

Die A. Lange & Söhne Triple Split ist der Favorit von Roger Ruegger, Chefredakteur WatchTime USA.
Die A. Lange & Söhne Triple Split ist der Favorit von Roger Ruegger, Chefredakteur WatchTime USA.

„Der SIHH 2018 hat viele hervorragende Kollektionserweiterungen und Modelle für ein breites Publikum gebracht, technische Highlights waren indes eher weniger häufig zu finden. Beim Triple Split Chronograph hat A. Lange & Söhne aus Glashütte einmal mehr eine echte Innovation gezeigt, an der man in Genf schlichtweg nicht vorbei gekommen ist.” stellt Roger Ruegger, Chefredakteur WatchTime USA, fest. Die Triple Split ist auf 100 Exemplare limitiert und kostet 139.000 Euro.

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SIHH-Favorit #2: Baume & Mercier Clifton Baumatic

Thomas Wanka, Chefredakteur UHREN-MAGAZIN, ernennt die Clifton Baumatic von Baume & Mercier zum Highlight der Messe.
Thomas Wanka, Chefredakteur UHREN-MAGAZIN, ernennt die Clifton Baumatic von Baume & Mercier zum Highlight der Messe.

Diese schlichte Uhr überzeugt durch innere Werte. Die Baumatic von Baume & Mercier zeigt mit ihrem Kaliber BM12-1975A, was heute technisch in einem Serienwerk möglich ist. Mit einem optimierten Federhaus und einer Hemmungsgruppe aus Silizium liefert sie nicht nur 120 Stunden Gangresereve, sondern diese auch in gleichbeleibender Chronometerqualität zu einem überraschenden Preis.” stellt Thomas Wanka, Chefredakteur UHREN-MAGAZIN fest. Der Preis für die Clifton Baumatic beginnt bei 2.450 Euro in Edelstahl.

SIHH-Favorit #3: Cartier Santos de Cartier

Die Cartier Santos de Cartier ist das Messe-Highlight von Melanie Feist, verantwortliche Redakteurin watchtime.net.
Die Cartier Santos de Cartier ist das Messe-Highlight von Melanie Feist, verantwortliche Redakteurin Watchtime.net.

Melanie Feist, verantwortliche Redakteurin Watchtime.net, erklärt ihre Wahl zum SIHH-Favoriten so: Cartier legt 2018 die Santos neu auf – eine Uhr, die über Jahrzehnte als Klassiker unter den Herrenmodellen galt und in den letzten Jahrzehnten leider sträflich vernachlässigt wurde. Mit diesem Missstand galt es aufzuräumen. Nun kommt sie gleich in zwei Größen und mit einem sehr praktischen System zum Kürzen des Metallbands. So wird das Entfernen der Glieder nicht zum Geduldsspiel und das Band von Kratzern verschont. Für Abwechslung sorgt ein im Preis inbegriffenes Lederarmband, das sich ebenfalls leicht wechseln lässt. Sicher, das Design der Santos polarisiert. Doch wer sich nicht um die Meinung anderer schert und die Santos mit dem richtigen Selbstbewusstsein trägt, sollte einen Blick auf sie werfen.” Die Preise beginnen bei 5.950 Euro.

SIHH-Favorit #4: Girard-Perregaux Laureato Chronograph

Martine Richter, stellvertretende Chefredakteurin UHREN-MAGAZIN, gefällt der Girard-Perregaux Laureato Chronograph am besten.
Martine Richter, stellvertretende Chefredakteurin UHREN-MAGAZIN, gefällt der Girard-Perregaux Laureato Chronograph am besten.

Ich freue mich sehr, dass Girard-Perregaux die Modelllinie Laureato hat wieder aufleben lassen,” sagt Martina Richter, stellvertretende Chefredakteurin UHREN-MAGAZIN. Der Chronograph ist ein ganz klassischer Vertreter seiner Gattung mit signifikantem Gehäuse, einschließlich der achteckigen Lünette, und einem sehr schönen Zifferblatt. Die Version mit blauem Zifferblatt und entsprechendem Lederband ist dabei mein Favorit.” In Edelstahl und mit Lederband kostet der Laureato Chronograph 13.100 Euro.

SIHH-Favorit #5: Jaeger-LeCoultre Polaris Automatic

Jens Koch, Redakteur Chronos, freut sich, dass die Polaris wieder da ist.
Jens Koch, Redakteur Chronos, freut sich, dass die Polaris wieder da ist.

Jaeger-LeCoultre stellte die Polaris 1965 als Taucheruhr mit Weckfunktion vor. Dieses Jahr lässt die Manufaktur eine ganze Linie im Stil der historischen Uhr aufleben. Zum Glück, denn das Design fällt so gelungen aus, dass es einfach zu schade für eine Nischenuhr mit ausgefallenen Komplikationen wäre. Die Polaris Automatic verzichtet auf den Wecker, und ist trotz des über die zweite Krone zu bedienende Drehrings vor allem eines: schön schlicht.” sagt Jens Koch, Redakteur Chronos. Mit dem bekannten Manufakturkaliber JLC 898/1 kostet die Polaris Automatic 6.700 Euro.

SIHH-Favorit #6: Vacheron Constantin Fiftysix Automatik

Rüdiger Bucher, Redaktionsdirekter Uhrenmedien und Chefredakteur Chronos, entscheidet sich für die Vacheron Constantin Fiftysix Automatic.
Rüdiger Bucher, Redaktionsdirekter Uhrenmedien und Chefredakteur Chronos, entscheidet sich für die Vacheron Constantin Fiftysix Automatic.

Die Fiftysix Automatik ist eine schön gestaltete elegante Uhr, die von einem historischen Modell von 1956 inspiriert ist. Sie kombiniert Tradition mit einem aktuellen Design. Die Stahlversion zu 11.900 Euro stellt gleichzeitig die neue Einstiegspreislage von Vacheron Constantin dar.” erklärt Rüdiger Bucher, Redaktionsdirektor Uhrenmedien und Chefredakteur Chronos, seine Wahl.

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