Girard-Perregaux: Classic Bridges 45 und 40 mm | SIHH 2018

Stilbekenntnis zum berühmten Drei-Brücken-Tourbillon

Martina Richter
von Martina Richter
am 19. Februar 2018

Zwei neue Classic Bridges-Modelle sind eine originelle Interpretation der legendären Tourbillons mit drei Goldbrücken von Girard-Perregaux, die die Geschichte des Hauses entscheidend geprägt haben. Obwohl die Neuheiten „nur“ zwei Brücken haben, verweist deren pfeilförmige Silhouette unverkennbar auf ihre Herkunft.

Girard-Perregaux: Classic Bridges
Girard-Perregaux: Classic Bridges

Die Goldbrücken heben sich deutlich von einem Zifferblatt ab, das – um tiefe Einblicke in die Mechanik zu gewähren – eigentlich nur aus einem Ring besteht, der Stunden- und Minutenindizes trägt. Während unter den Goldbrücken die Unruh einerseits mit 21.600 Halbschwingungen in der Stunde oszilliert und andererseits das Zeigerwerk angeordnet ist, vervollständigen der zwischen zehn und elf Uhr angeordnete Mikrorotor und das zwischen ein und zwei Uhr positionierte Federhaus das symmetrische Bild. Die Uhren kommen in Roségold-Gehäusen von 40 und 45 Millimetern Durchmesser daher, welche die in der Manufaktur neu entwickelten Automatikkaliber GP08600-0001 und GP08600-0002 umschließen. Sie werden an schwarzen Alligatorlederbändern mit roségoldenen Faltschließen getragen. Das 40 Millimeter große Modell kostet 32.700 Euro. Das fünf Millimeter größere Modell ist für 36.800 Euro zu haben. MaRi

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