Grönefeld: Vom Sprung mit Federn

Katharina Studer
von Katharina Studer
am 16. August 2010
Das Uhrenmodell One Hertz 1912 von Grönefeld
Das Uhrenmodell One Hertz 1912 von Grönefeld

Das, was im Französischen „Seconde morte” heißt, bezeichnet einen Sekundenzeiger, der in vollen Schritten springt, wie man es üblicherweise nur von Quarzuhren kennt. Mit ihrem neu entwickelten Kaliber C-02 haben die Niederländer Uhrenkreateure Tim und Bart Grönefeld diese Komplikation jetzt für ihr mechanisches Uhrenmodell One Hertz 1912 umgesetzt. Der Namenszusatz 1912 ist eine Referenz an den Großvater, der in jenem Jahr seinen Uhrmacherbrief erhielt. Mit einer separierten Kraftübertragung aus zwei Federhäusern, eines für Minute und Stunde, eines für die Sekunde, vermeiden die Brüder diesen präzisen Sprung. Beide Federhäuser werden gleichzeitig aufgezogen. Mit der Krone kann man die Uhr stellen und aufziehen. In welchem Modus sie gerade steht – S für »set« oder W für »wind« –, verrät der kleine Zeiger bei der Drei. Nur zwölf Mal wird der 43 Millimeter große anspruchsvolle Edelstahlzeitmesser gebaut werden. dd

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