Hamilton: Uhrenschick im Retro-Look

Die Thin-O-Matic von Hamilton
Die Thin-O-Matic von Hamilton

Die Wurzeln der neuen Hamilton-Uhrenlinie reichen bis in die 60er Jahre des vorigen Jahrhunderts zurück: In zwei unterschiedlichen Gehäusegrößen kommt eine Neuauflage der Thin-O-Matic heraus. Ein ETA 2824 arbeitet im entweder 38 oder 42 Millimeter großen Edelstahlgehäuse, die zierlichere Ausführung gibt es in zwei PVD-vergoldeten Versionen. Verschiedene Zifferblattfarben runden das Portfolio ab. Alle Varianten sind mit Saphirglas ausgestattet und halten einem Druck bis 5 Bar stand. Als flachste Automatikuhren ihrer Zeit machte die Thin-O-Matic einst von sich reden. Die heutige Version zählt man bei Hamilton, ähnlich wie die Pan Europe, zur neuen „Modern-Times“-Familie – Assoziationen zu Charlie Chaplins berühmtem Film aus den 1930er Jahren sind dabei durchaus beabsichtigt. Zu den Retro-Elementen der Neuauflage gehören die leicht gewölbten Zifferblätter und Sekundenzeiger, Schnappverschlüsse und ein graviertes Hamilton-Logo auf dem Gehäuseboden. Auch die Bänder erinnern an alten Zeiten: Das neungliedrige Metallarmband aus H-förmigen Elementen kennt man aus den 1960er Jahren, die Steppnähte des Lederbandes umgeben die Thin-O-Matic mit dem Flair von Handarbeit. Die Thin-O-Matic-Modelle sind ab 595 Euro erhältlich. gb

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