Hands-on: Longines HydroConquest

Der Tauchklassiker von Longines. Wie gut ist der Dauerbrenner HydroConquest wirklich?

Robert-Jan Broer
von Robert-Jan Broer
am 17. September 2017

Wenn man um die 1.000 Euro für den Kauf einer Uhr zur Verfügung hat, kann man entweder ein japanisches Fabrikat von Seiko oder Citizen kaufen oder ein Modell der zahlreichen Modemarken und Microbrands. Kann man zudem auch bei den etablierten Schweizer Marken fündig werden?

Dauerbrenner bei Lognines: die Taucheruhr HydroConquest
Dauerbrenner bei Lognines: die Taucheruhr HydroConquest

Longines HydroConquest – der Dauerbrenner von Longines

Warum eine Uhr besprechen, die seit zehn Jahren am Markt ist? Nun, manchmal ist solch ein Modell aus mehreren Gründen immer noch interessant genug, um es (neu) unter die Lupe zu nehmen. Ein Grund ist, dass es sich hierbei um einen der Bestseller von Longines handelt. Wir möchten gerne wissen und erfahren, woran das liegt. Bei der Longines HydroConquest Referenz L3.642.4.56.6 hat die für eine so große Schweizer Marke interessante Preislage unsere Aufmerksamkeit geweckt. Wir wollten wissen, was sie zu bieten hat.

Viele Uhrenenthusiasten schwärmen gerne von den guten alten Zeiten, als Instrumentenuhren noch Instrumentenuhren waren und einen Preis hatten, der zwar relativ hoch war, aber immer noch im erschwinglichen Bereich lag. Viele dieser Uhren gibt es immer noch, sie werden aber nun als Luxusuhren vermarktet und kosten ein Heidengeld. Uhren, die technisch vermutlich voll und ganz in der Lage sind, die Anforderungen an eine Instrumentenuhr zu erfüllen. Aber will man seinen teuren Zeitmesser wirklich Salzwasser, Stößen und harten Oberflächen, wo er garantiert zerkratzt wird, aussetzen?

Keine Sorge, es gibt immer noch Anbieter, die Instrumentenuhren in attraktiver Preislage, die den Anforderungen entsprechen, liefern oder zu liefern versuchen. Wenn Sie eine gute Uhr zum täglichen (Ab-)Nutzen möchten, eine, die Sie vermutlich sogar überlebt, müssen Sie nicht mehr als 5.000 Euro ausgeben. Jedoch liegt die Herausforderung für Uhrenenthusiasten darin, genauso eine gute aber günstige mechanische Uhr mit beeindruckenden technischen Eigenschaften zu finden.

Obwohl wir wahnsinnig gerne über Haute-Horlogerie-Uhren, teure Vintage-Zeitmesser und ähnliche Themen reden, ist die Suche nach einer guten und bezahlbaren Uhr vielleicht für viele unserer Leser wichtiger. Die Longines HydroConquest L3.642.4.56.6 kostet knapp über 1.000 Euro. Und, ist das nicht ein interessantes Angebot?

Zehn Jahre HydroConquest – das bietet die Taucheruhr

Man stelle sich vor: ein 41 Millimeter großes, bis 300 Meter (30 ATM) wasserdichtes Gehäuse; ein Edelstahlband mit doppelter Sicherheitsfaltschließe und integrierter Tauchverlängerung; ein mechanisches Uhrwerk, Kaliber Longines 633, Basis Eta-Automatikkaliber 2824; eine einseitig drehbare Sicherheitslünette mit Aluminiumeinlage; eine verschraubbare Krone und ein Saphirglas. Longines bietet diese HydroConquest für 1.050 Euro respektive 1.230 USD inklusive Mehrwertsteuer in ihrem Katalog an.

Die Longines HydroConquest ist schon zehn Jahre alt, denn sie wurde 2007 vorgestellt. Damals entschied sich Omega, die Schwestermarke in der Swatch Group, den Listenpreis ihrer Uhren aufgrund des In-House-produzierten Co-Axial-Werks zu erhöhen. Obwohl die Omega Seamaster Pro 300M 2531.80 ein wenig mehr als 1.050 Euro kostete, füllte Longines diese (plötzliche) Lücke im Markenportfolio der Swatch Group mit ihrer neuen Taucheruhrenkollektion HydroConquest.

Spezifikationen sind eine Möglichkeit, um die Menschen zu beeindrucken, aber wie trägt sich die Uhr auf der Haut? Wir haben diese Longines HydroConquest zum Test erhalten und wollen, nachdem wir sie eine Zeit lang getragen haben, unser Fazit dazu geben.

Longines liefert die Hydro-Conquest in einer Aufbewahrungsbox mit ausführlicher Beschreibung
Longines liefert die Hydro-Conquest in einer Aufbewahrungsbox mit ausführlicher Beschreibung

Das äußere Erscheinungsbild der HydroConquest

Lassen Sie mich damit beginnen, dass ich zugebe, absolut kein Taucher zu sein. Im Gegensatz zu mir haben einige meiner Kollegen bei Fratellowatches ein Tauchzertifikat von PADI (Professional Association of Diving Instructors). Ich gehe lediglich ab und zu schwimmen und meistens lege ich dabei meine Uhr ohnehin ab. Jedoch darf man nicht vergessen, dass eine Taucheruhr ausschließlich zum Tragen im Wasser bestimmt ist. Für mich ist eine Taucheruhr ein solider und sportlicher Zeitmesser, der dank seiner Wasser- und Staubdichtheit auch eine Uhr für den Alltag ist.
Die sportliche Longines HydroConquest ist so elegant, dass sie auch zu einem Anzug oder zum Casual-Stil passt. Besonders wenn man kurzärmelig unterwegs ist, sollte die Uhr auch den Gefahren im Alltag standhalten, wie beispielsweise Einkaufswägen, Wasser (Dusche, Händewaschen, Regen, oder Schnee), Tischkanten, Kinder und so weiter.
Das 41 Millimeter große Edelstahlgehäuse sieht solide gefertigt aus und passt perfekt an mein Handgelenk. Es gibt auch eine kleinere Ausführung mit 39 Millimetern Durchmesser für Leute mit schmalen Handgelenken sowie die Damengröße mit 30 Millimetern. Darüber hinaus bietet die HydroConquest-Kollektion eine Quarzversion mit 25 Millimetern Durchmesser.

Gehäuse und Zifferblatt Longines HydroConquest

Das Gehäuse ist satiniert und poliert, was schöne Reflektionen im Sonnenlicht hervorruft. Das Zifferblatt ist besonders gut ablesbar und mit Superluminova auf den Indizes, den arabischen Ziffern und den prominenten, silber-polierten Zeigern ausgestattet. Eine Sportuhr sollte in jedem Fall ein gut lesbares Zifferblatt haben, besonders, wenn es sich dabei um eine Taucheruhr handelt. Diese Longines HydroConquest demonstriert, wie man das machen sollte. Obwohl mir persönlich die Datumsfunktion nicht wichtig ist, hat dieses Modell ein Datumsfenster bei drei Uhr. Die Uhr bietet quasi alle essentiellen Funktionen. All jene, die sich für einen Chronographen interessieren, dürfte es freuen, dass es diesen ebenfalls in der Linie gibt. Die Chronographen kosten um die 700 Euro mehr.

Wichtig, nicht nur bei Taucheruhren: Die HydroConquest von Longines besitzt ein gut ablesbares Zifferblatt.
Wichtig, nicht nur bei Taucheruhren: Die HydroConquest von Longines besitzt ein gut ablesbares Zifferblatt.

Hier sieht man zwei Bilder, eines unter normalen Lichtbedingungen beziehungsweise im Studiolicht (oben) aufgenommen und eines im Dunkeln (unten), um zu zeigen, wie stark das Superluminova-Zifferblatt der Longines HydroConquest leuchtet. Ich denke, dass sie damit auch perfekt für den Nachttisch funktioniert, oder? Man sollte nie den Nutzen eines nachleuchtenden Zifferblatts unterschätzen. Ich habe dem nie große Beachtung geschenkt, außer bei unseren Rezensionen. Allerdings trage ich neuerdings eine Uhr ohne nachleuchtendes Zifferblatt und das irritiert mich im Dunkeln doch sehr. Jetzt, da ich keines zur Verfügung habe, vermisse ich es fast täglich. (Vielleicht sollte ich hier etwas ausholen: Wenn ich meine kleine Tochter abends zu Bett bringe, ist ihr Zimmer absolut dunkel. Sie möchte, dass ich bei ihr bleibe, bis sie eingeschlafen ist. Ich habe keine Ahnung, wie lange ich bei ihr bleibe, da ich im Dunkeln die Uhrzeit nicht erkennen kann.)

Superluminova sorgt für eine gute Nachtablesbarkeit bei der Longines HydroConquest.
Superluminova sorgt für eine gute Nachtablesbarkeit bei der Longines HydroConquest.

Zudem trägt das Zifferblatt nur die absolut nötigste Schrift. Man könnte darüber diskutieren, ob es vielleicht besser wäre, das automatische Werk anzugeben. In puncto Design und Ausgewogenheit des Zifferblatts macht es aber so durchaus Sinn.

Tauchlünette und verschraubbare Krone: Die HydroConquest von Longines ist der perfekte Tauchbegleiter

Die einseitig drehbare Lünette arbeitet perfekt und hat kein Spiel. Sie rastet zuverlässig ein und ist mit einem nachleuchtenden Punkt ausgestattet, um die 0 (oder die 60) zu indizieren. Die einseitig drehbare Aluminium-Lünette ist essenziell für eine Taucheruhr, kann aber zum Beispiel auch dazu genutzt werden, eine spezielle Zeitspanne festzulegen.

Longines stattet die HydroConquest mit einer verschraubbaren Krone aus.
Longines stattet die HydroConquest mit einer verschraubbaren Krone aus.

Ein weiteres typisches Element einer Taucheruhr ist die verschraubbare Krone. Longines hat eine schöne Krone mit Signatur, die einfach zu greifen und zu bedienen ist. Der Kronenschutz oben und unten gewährleistet ausreichenden Schutz bei Kontakt mit Türpfosten, Einkaufswägen und so weiter. Oder sollte ich lieber von Steinen unter der Wasseroberfläche sprechen? Um Abschrammungen zu verhindern, ist sie jedenfalls mit diesem schön geformten und polierten Kronenschutz ausgestattet, der seinen Zweck voll und ganz erfüllt.

Das Bild zeigt auch die sorgfältig polierten Gehäuseteile. Longines ist die Gestaltung und das Finish dieser Instrumentenuhr sehr gut gelungen. Dadurch avanciert sie auch zu einem perfekten Zeitmesser, den man jeden Tag tragen kann, oder sogar als stilvolle Ergänzung zum Anzug.

Armband mit Taucherverlängerung

Wie Sie bereits sehen konnten, haben wir die Longines HydroConquest mit Edelstahlarmband erhalten. Sie ist zudem auch mit Kautschukarmbändern verfügbar. Wir haben sie aber absichtlich mit Stahlband bestellt. Das Finish des Armbands trägt wesentlich zum Erscheinungsbild einer Uhr bei. Es sagt uns auch, welchen Aufwand ein Unternehmen bereit ist, in das Design und die Entwicklung einer guten, soliden Uhr zu investieren. Obwohl ein Kauschukarmband sehr komfortabel und unkompliziert in der Handhabung ist, waren wir auf das Edelstahlarmband neugieriger.

Die Glieder des Metallarmbands sind bei der HydroConquest von Longines durch Schrauben miteinander verbunden.
Die Glieder des Metallarmbands sind bei der HydroConquest von Longines durch Schrauben miteinander verbunden.

Das große, Oyster-ähnliche Metallarmband ist ein typisches Taucheruhrenarmband, dessen charakteristisches Design viele Hersteller im Programm haben. Hier liegt die Raffinesse aber im Detail. Die Glieder sind durch Schrauben miteinander verbunden. Das zentrale Glied weist eine feine Polierung auf. Bei der Longines HydroConquest korrespondiert die Oberflächenbearbeitung des Metallarmbands perfekt mit dem abwechselnd gebürsteten und polierten Finish des Gehäuses.

Wie man sehen kann, ist die Schließe sorgfältig und schön gestaltet. Was mir auch aufgefallen ist, als ich die Uhr trug: Sie liegt schön flach am Handgelenk an. Sie trägt die Gravur „Longines“, sieht sehr solide aus und trägt sich auch so. Ich hatte den Eindruck, dass die Schließe ein wenig robuster ist als die Tauchverlängerung.

Die Schließe trägt eine Longines-Gravur.
Die Schließe trägt eine Longines-Gravur.

Obwohl ich es nicht verwendet habe, ist das Metallband ebenfalls mit einer Tauchverlängerung ausgestattet, sodass man die Longines HydroConquest über dem Neoprenanzug tragen kann. Auch wenn diese etwas flach gestaltet scheint, fühlte sie sich ordentlich gemacht an.

Die Longines HydorConquest kommt an einem Edelstahlband mit doppelter Sicherheitsfaltschließe und integrierter Tauchverlängerung.
Die Longines HydorConquest kommt an einem Edelstahlband mit doppelter Sicherheitsfaltschließe und integrierter Tauchverlängerung.

Selbst beim Drehen des Handgelenks hatte ich nicht das Gefühl, dass die Schließe leicht aufgehen würde. Da sie relativ kurz ist, braucht es vermutlich ohnehin etwas mehr Kraft, sie zu biegen oder zu zerschlagen.

Gehäuseboden der Longines HydroConquest

Manche mögen einen Gehäuseboden aus Edelstahl vielleicht als Nachteil empfinden, besonders, wenn sie sich zum ersten Mal eine mechanische Uhr kaufen. Meiner Meinung nach wäre ein durchsichtiger Gehäuseboden jedoch aus zwei Gründen nicht sinnvoll.

Die HydroConquest von Longines besitzt einen verschraubten Stahlboden.
Die HydroConquest von Longines besitzt einen verschraubten Stahlboden.

Zum einen sollte eine Taucher- oder Instrumentenuhr einen robusten, verschraubten Gehäuseboden haben, um die Wasserdichtheit zu gewährleisten. Während es gewisse Marken gibt, die ihre Taucheruhren mit transparentem Gehäuseboden anbieten, muss man den zusätzlichen Arbeitsaufwand (und auch die Kosten) in Betracht ziehen, der benötigt wird, um die Wasserdichtheit selbst in hoher Tiefe zu garantieren. Mein zweiter Grund mag snobistisch klingen, aber das ist absolut nicht so gemeint. Ich habe großen Respekt vor den Eta-Werken, die selten kaputtgehen. Um ehrlich zu sein, ist mir ein bewährtes Eta-Kaliber lieber als ein teures Manufakturkaliber, das man nur hat, um sagen zu können, dass man es hat. Wiederum brauche ich keinen transparenten Gehäuseboden für ein normales Eta-Werk. Das wäre sicher schön, aber es gibt andere Kaliber, die ich lieber betrachte. Dieses Eta-Werk ist ein Arbeitstier oder ein Diesel. Vielleicht stimmen Sie mir zu, dass es weniger beeindruckend ist, wenn man den aktuellen BMW 530D Motor anschaut, als den V8 oder V12 von Ferrari oder einer anderen (Super)-Sportwagenmarke. Das „Arbeitstier“ erledigt seine Aufgabe, und zwar verdammt gut.

Fazit des Hands-on der Longines HydroConquest

Zusammengefasst: Für um die 1.000 Euro Listenpreis erhält man eine solide Funktionsuhr, die man ewig hat. Es handelt sich dabei auch um eine Uhr, die das Interesse an mechanischen Zeitmessern fördert. Bevor man sich umschaut, hat man eine ganze Kollektion davon. Sehr gefährlich! Wie man auf den Bildern oben erkennen kann, wird die Uhr in einer hübschen Präsentationsbox (oder Aufbewahrungsbox) sowie mit einer ausführlichen Gebrauchsanweisung, die man nicht wirklich braucht, um die Uhr zu tragen, geliefert. Schrauben Sie einfach die Krone auf, stellen Sie Zeit und Datum ein – das passt dann auf ewig.

Vielleicht haben wir den Anschein erweckt, dass wir bei dieser Uhr ein wenig zu enthusiastisch sind, und das ist auch tatsächlich der Fall. Gibt es wirklich gar nichts Negatives über die Longines HydroConquest zu berichten? Nun, nicht wirklich und besonders nicht in dieser Preislage. Nun ja, wenn Sie möchten, dass wir spitzfindig werden, raten wir Ihnen, sich für eine Diskussion mit anderen Uhrenenthusiasten zu wappnen, dass die Uhr der Rolex Submariner ein wenig ähnlich sieht. Vielleicht ist das tatsächlich so, aber dank ihrer großzügigen, nachleuchtenden Zeiger, dem gut ablesbaren, kontrasteichen Zifferblatt und der einseitig drehbaren Lünette zeigt sie sich im klassischen Erscheinungsbild einer Taucheruhr.

Die Longines HydroConquest ist ihr Geld wert und in ihrem Preis-Leistungs-Verhältnis schwer zu schlagen. Es zeigt sich, dass Longines definitiv eine sehr interessante Marke für Sammler ist, die neue und gute mechanische Zeitmesser besitzen (und tragen) möchten.

Technische Spezifikationen
Gehäuse:

  • Material: Edelstahl
  • Besonderheiten: einseitig drehbare Lünette, verschraubbare Krone
  • Uhrglas: kratzfestes Saphirglas mit Anti-Reflex-Beschichtung auf der unteren Seite
  • Gehäuseboden: verschraubt
  • Durchmesser: Ø 41.00 mm
  • Wasserdichtheit: wasserdicht bis 30 bar

Uhrwerk und Funktionen:

  • Kaliber: L633, automatisches Uhrwerk mit 28.800 Halbschwingungen pro Stunde und 36 Stunden Gangreserve
  • Funktionen: Stunde, Minute, Sekunde, Datum

Zifferblatt und Zeiger:

  • Stundenindizes: aufgesetzte arabische Ziffern und Indizes mit Super-Luminova-Auflage
  • Zeiger: versilbert und poliert mit Super-Luminova-Auflage

Armband:

  • Material: Edelstahl
  • Schließe: doppelte Sicherheitsfalschließe und Tauchverlängerung

Preis:

  • 1.050,- Euro (inkl. MWST)

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