Hermès: Slim d’Hermès Ewiger Kalender – Baselworld 2015

Preisaggressives Modell in der neuen Slim d'Hermès Kollektion

Thomas Wanka
von Thomas Wanka
am 24. März 2015

In seiner neuen, betont flachen Uhrenkollektion Slim d’Hermès wartet Hermès mit einer Überraschung auf, dem Slim d’Hermès Ewiger Kalender.

Hermès: Slim d’Hermès Ewiger Kalender, mit zweiter Zeitzone und Tag-/Nachtindikation
Hermès: Slim d’Hermès Ewiger Kalender, mit zweiter Zeitzone und Tag-/Nachtindikation

Das Modell ist bis 30 Meter wasserdicht und besitzt neben Stunden, Minuten und dem Ewigen Kalender eine zweite Zeitzonenanzeige mit dazu passender Tag-/Nachtanzeige. Als Basis dient das Manufakturkaliber H1950 mit dem charakteristischen H-Dekor auf der Rückseite. Es stammt aus der Manufaktur Vaucher. An diesem zu Parmigiani gehörenden Werkelieferanten besitzt Hermès seit 2007 einen Anteil von 25 Prozent. Das Modul des Ewigen Kalenders stammt von Argenhor und es bringt drei zusätzliche Rubine zu den bereits 29 im Werk eingesetzten mit. Dem Mikrorotor kann man durch den Saphirglasboden bei der Arbeit zusehen. Dann führt er dem mit 21.600 Halbschwingungen (3Hz) getakteten Werk mit 30 Millimeter Durchmesser eine Gangautonomie für 42 Stunden zu.

Hermés: Slim d’Hermès Ewiger Kalender, Automatikwerk H1950
Hermés: Slim d’Hermès Ewiger Kalender, Automatikwerk H1950

Das Modul von Argenhor, für den ewigen Kalender, besitzt lediglich 1,4 Millimeter Bauhöhe.
Das Modul von Argenhor, für den Ewigen Kalender, besitzt lediglich 1,4 Millimeter Bauhöhe.

Die Bauhöhe des Werkes von 2,6 Millimetern wächst durch das Modul um weitere 1,4 Millimeter. Das Zifferblatt besteht aus versilbertem Opalen mit den aufgedruckten, charakteristischen Ziffern der Kollektion. Die Mondphase besteht aus einem Perlmuttmond am Aventurinhimmel. Das havannabraune oder schwarze Alligatorlederband sichert eine Dornschließe aus Rotgold. Der Preis des Ewigen Kalenders mit einem Durchmesser von 39,5 Millimetern beträgt 28.700 Euro.

Download: Die Omega-Speedmaster-Story

Die Omega Speedmaster zählt zu den bekanntesten Chronographen der Welt – und des Weltraums. Am Arm von Edwin "Buzz" Aldrin war sie 1969 mit auf dem Mond und damit die erste Uhr im Weltall. Seitdem wird die Speedmaster von Omega auch „Moonwatch“ genannt. Doch warum war es gerade eine Omega-Uhr, die die Astronauten begleitete? … » weiterlesen

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