IWC: Pilot’s Watch Timezoner Chronograph – SIHH 2016

In der Pilot’s Watch Timezoner Chronograph setzt IWC erstmals die im letzten Jahr von der Marke Vogard gekaufte Weltzeitfunktion ein. Das System basiert auf einer Drehlünette, mit der sich 24 ganzstündige Zeitzonen auswählen lassen, wobei sich die zentrale Zeit gleich mit einstellt.

IWC: Pilot's Watch Timezoner Chronograph (Vorderseite)
IWC: Pilot’s Watch Timezoner Chronograph (Vorderseite)

Die Schaffhauser Marke hat das System jedoch in der Handhabung vereinfacht: Musste man bei Vogard noch einen Schutzbügel am Gehäuse öffnen, bevor man die Lünette drehen konnte, so reicht es jetzt, den Ring herunterzudrücken und ihn dann in eine beliebige Richtung zu bewegen. Der kleine Zeiger stellt keine weitere Zeitzone dar, sondern dient in Kombination mit der kleinen 24-Stunden-Skala als Tag-Nacht-Anzeige für die einzige dargestellte Zeit.

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IWC: Pilot's Watch Timezoner Chronograph (Rückseite)
IWC: Pilot’s Watch Timezoner Chronograph (Rückseite)

Kombiniert wird die Weltzeitfunktion mit dem Flyback-Chronographen des IWC-Manufakturkalibers 89760, das die gestoppten Stunden und Minuten in einem gemeinsamen Zähler bei der Zwölf anzeigt. Die Uhr misst 46 Millimeter und kostet 13.300 Euro. Das Armband steuert der Lederwarenhersteller Santoni bei. ak

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