IWC: Standorterweiterung

 Redaktion
von Redaktion
am 28. November 2008
Ein Blick auf den Haupteingang der IWC. Das innovative Gebäudesystem ermöglicht der Uhrmacherei eine hochmoderne, staubfreie Arbeitsumgebung mit konstanten Licht- und Temperaturverhältnissen
Ein Blick auf den Haupteingang der IWC. Das innovative Gebäudesystem ermöglicht der Uhrmacherei eine hochmoderne, staubfreie Arbeitsumgebung mit konstanten Licht- und Temperaturverhältnissen

Kaum drei Jahre, nachdem im Juni 2005 der Neubau Ost eröffnet wurde, und ein Jahr nach der Eröffnung des eigenen Uhrenmuseums hat die IWC ihren Neubau West eingeweiht. 230 Mitarbeitende finden darin ein räumlich attraktives, hochmodernes Arbeitsumfeld. Mit diesem Schritt wird ein wegweisendes Etappenziel in der architektonischen und fertigungstechnischen Erweiterung des Schaffhauser Traditionsunternehmens erreicht. Während zweier Jahre mussten Dutzende Mitarbeiter in Provisorien untergebracht und der Arbeitsprozess trotzdem lückenlos gewährleistet werden. Mit dem Neubau will die IWC nicht zuletzt den Unternehmensanspruch zum Ausdruck bringen: Das aus Stahl, Beton, Glas und Aluminium errichtete Gebäude soll den modernen Firmenwandel präsentieren. „Mich begeistern die moderne Architektur und das gelungene Gesamterscheinungsbild unserer Manufaktur genauso wie das attraktive Arbeitsumfeld, das sich daraus ergibt”, sagt IWC-CEO Georges Kern.

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