Jaeger-LeCoultre: Master Grande Tradition à Quantième Perpétuel 8 jours SQ

Inspiriert von einer Taschenuhr aus dem Jahr 1928, lanciert die Manufaktur Jaeger-LeCoultre eine auf 200 Exemplare limitierte Auflage der Master Grande Tradition à Quantième Perpétuel 8 jours SQ.

Jaeger-LeCoultre: Grand Complication Taschenuhr von 1928
Jaeger-LeCoultre: Grand Complication Taschenuhr von 1928

Jaeger-LeCoultre: Master Grande Tradition à Quantième Perpétuel 8 jours SQ
Jaeger-LeCoultre: Master Grande Tradition à Quantième Perpétuel 8 jours SQ

Der ewige Kalender mit acht Tagen Gangreserve vereint zahlreiche Kunsthandwerke in sich: Die Platinen, Brücken und Räder des hauseigenen Handaufzugskalibers 876SQ sind nahezu vollständig skelettiert und graviert. Zusätzlich befindet sich jeweils auf der Gehäusevorderseite und -rückseite ein äußerer Ring aus Weißgold, aus dem der per Hand ein Muster herausgearbeitet und mit blau-transparentem Email überzogen wird. Allein das Emaillieren beansprucht zwei Arbeitstage. Die Master Grande Tradition à Quantième Perpétuel 8 jours SQ basiert auf dem Master Eight Days Perpetual Modell von 2004. Die Anzeigen für Tag und Nacht, Wochentag, Datum, Monat, Jahr sowie Mondphase schalten synchron und geben den Blick auf die dekorierten Werksteile frei. All das findet in einem 42-Millimeter-Weißgoldgehäuse mit einer Höhe von 11,55 Millimetern Platz. Das Kunstwerk fürs Handgelenk kostet 95.500 Euro. mf

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