Junghans: Meister Pilot

Junghans präsentiert seine legendäre Fliegeruhr aus den 1950er-Jahren in einer Neuauflage, genannt Meister Pilot. Noch vor Beginn der Serienproduktion im Jahr 2016 haben Uhrenliebhaber die Möglichkeit, bei 150 ausgewählten Juwelieren die Gelegenheit, eine sogenannte Event-Edition zu erwerben.

Junghans: Meister Pilot
Junghans: Meister Pilot

Sie unterscheidet sich durch die Gravur auf der Rückseite vor der Serienuhr, welche zur Inhorgenta 2016 offiziell die Kollektion von Junghans erweitern wird. Das Edelstahlgehäuse mit 43,4 Millimetern Durchmesser ist bis 10 Bar wasserdicht. Die Vorderseite überwölbt ein beidseitig verspiegeltes Saphirglas. Im Inneren arbeitet das Eta-Automatikwerk 2824.

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Junghans: Meister Pilot, Rückseite
Die Rückseite der Meister Pilot trägt als Gravur eine Abbildung des historischen Terrassenbaus.

Junghans: Meister Pilot
Die Seitenansicht der Junghans Meister Pilot mit den linsenförmigen Vertiefungen in der Lünette.

Der Bicompax-Chronoscope bietet eine zentrale Stoppsekunde und zwei Totalisatoren auf der Achse von drei nach neun Uhr mit kleiner Sekunde und 30-Minuten-Zähler. Zwölf markante, linsenförmige Vertiefungen in der beidseitig drehbaren Lünette sorgen für eine gute Griffigkeit und erinnern an die Gestaltung des originalen Bundeswehrchronographen. Getragen wird die Meister Pilot an einem doppelt vernieteten Lederband mit Faltschließe und kostet 2.240 Euro. tw

Kommentare zu diesem Artikel

  1. In dieser Uhr arbeitet das J880.4 mit dem Basiskaliber ETA2824 und dem Dubois Dépraz 2030 CHronographenmodul.
    Das Werk hat eine Rhodiumplattierung, sowie Streifenschliff auf dem Rotor.

    Das J880.3 das ETA2892 als Basis.

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