Produkt: UHREN-MAGAZIN Digital 2/2018
UHREN-MAGAZIN Digital 2/2018
IWC Ingenieur Chronograph: Der neue Klassiker im Test +++ Marktübersicht: 80 Modelle unter 1000 Euro +++ Schwerpunkt: Retrouhren +++ Test: Longines Big Eye +++

Kienzle: Steuern ohne Krone

Blick in die 30er Jahre: Kienzle 1822 Retro Fliegeruhr
Blick in die 30er Jahre: Kienzle 1822 Retro Fliegeruhr

Kienzle und Fliegeruhren? Durchaus, mit der Kienzle 1822 Retro Fliegeruhr präsentiert die Marke eine Hommage an die Borduhr FL 22602 aus den 30er Jahren. Heute wie damals werden die einzelnen Funktionen des Zeitmessers über die Lünette gesteuert. Auf eine Krone verzichtet der Hersteller dafür, was der Uhr auf den ersten Blick einen ungewohnten Anblick verleiht. Im 45-Millimeter-Edelstahlgehäuse tickt das Automatikkaliber Claro-Semag CL888, das auf einem chinesischen Sea-Gull-Werk basiert. Sollte der Zeitmesser die Elemente tauschen und mit Wasser in Berührung kommen, so kann er immerhin eine Druckfestigkeit bis fünf Bar aufweisen. Für 499 Euro ist die Uhr zu haben. ski

Produkt: Download: Oris Big Crown Propilot Worldtimer im Test
Download: Oris Big Crown Propilot Worldtimer im Test
Chronos testet die Big Crown Propilot Worldtimer von Oris mit zweiter Zeitzone. Wie schlägt sich die Fliegeruhr in der Praxis?

Kommentar zu diesem Artikel

  1. Ich bin stolzer Besitzer einer Kienzle-Armbanduhr aus den 50er Jahren, die noch von Hand aufgezogen werden muss. Sie läuft immer noch einwandfrei und präzise. Ich verwende sie immer dann, wenn ich sichergehen will, dass meine Uhr nicht plötzlich wegen leerer Batterie stehen bleibt. Heute noch ein Wunderwerk an Präzision.
    Gottfried Limbach (geb.Stuttgart, heute in Mainz)
    Mainz@gmx.eu

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