Max Büsser & Friends: Legacy Machine Flying T

Malachitmaschine

Die Uhren von Max Büsser & Friends sehen nie so aus wie andere Uhren – das gilt auch für die Legacy Machine Flying T, die erste Damenuhr der kreativen Schweizer.

Max Büsser & Friends: Legacy Machine Flying T
Max Büsser & Friends: Legacy Machine Flying T

Vor zwei Jahren erblickte das 38,5 Millimeter messende Modell mit einer Saphirglaskuppel von 20 Millimetern Höhe das Licht des Uhrenmarkts. Wölbungen, Rundungen und die Schlangenform der Zeiger stehen für Weichheit, Eleganz und die symbolische Form der Sonnenstrahlen: Attribute, die Max Büsser dem Weiblichen zuschreibt. Mit der Säulenstruktur des fliegenden Tourbillons will der Designer ganz unmissverständlich sagen, „dass Frauen die tragende Säule der Menschheit sind“. Diamanten trug die Damenuhr von Beginn an auf Lünette und Bandanstößen, nun kommt das Modell jedoch zudem mit einem Zifferblatt aus grünem Malachit heraus, das das von einer automatischen „Maschine“ mit fliegendem Tourbillon angetriebene kinetische Kunstwerk zu einem wunderbar exzentrischen Juwel macht. Für 118.000 Euro schmückt die Legacy Machine Flying T das Handgelenk.

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Produkt: Download Test der IWC Portugieser Chronograph mit Manufakturkaliber
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IWC hat die Portugieser-Familie im Jahr 2020 um attraktive neue Modelle ergänzt. Eines davon ist der ikonenhafte Chronograph, der jetzt mit einem Manufakturkaliber ausgestattet ist. Das UHREN-MAGAZIN testet den »guten, alten Bekannten« mit rassig grünem Zifferblatt.

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