Produkt: Download Einzeltest: Nomos Glashütte Metro
Download Einzeltest: Nomos Glashütte Metro
Das UHREN-MAGAZIN testet die Metro, die erste Uhr mit dem hauseigenen Swing-System von Nomos Glashütte.

Mühle-Glashütte: Robert Mühle Auf/Ab

Die Robert Mühle Auf/Ab gehört zu den Sondermodellen, mit denen Mühle-Glashütte dieses Jahr die neue Manufakturlinie „R. Mühle & Sohn“ beginnt und gleichzeitig das 20-jährige Bestehen des Unternehmens seit der Neugründung feiert. Die Firma, die es bereits seit 145 Jahren gibt, wurde 1945 enteignet und konnte 1994 durch Hans-Jürgen Mühle wiederbelebt werden. An die ursprüngliche Gründung durch Robert Mühle erinnert die Manufaktur nun mit der Robert Mühle Auf/Ab.

Mühle-Glashütte: Robert Mühle Auf/Ab Gold
Mühle-Glashütte: Robert Mühle Auf/Ab Gold

Mühle-Glashütte: Robert Mühle Auf/Ab
Mühle-Glashütte: Robert Mühle Auf/Ab

In der Uhr tickt das erste hauseigene Handaufzugswerk mit dem Namen RMK 01. Die damit realisierte Gangreserveanzeige bei der Zwölf ist nicht nur im Repertoire von Mühle-Glashütte neu, sondern spiegelt sich durch das „Auf/Ab“ auch im Namen der Uhr wider. Bei vollem Aufzug tickt die 44-Millimeter-Uhr in Edelstahl oder Gold 56 Stunden lang. Neben der Gangreserveanzeige findet auf dem Zifferblatt noch eine kleine Sekunde bei sechs Uhr Platz. Die Robert Mühle Auf/Ab Gold ist 20-mal zum Preis von 16.000 Euro erhältlich, die 145 Edelstahlexemplare kosten je 6.900 Euro. sk

Produkt: Download: Hublot Big Bang Meca-10 im Test
Download: Hublot Big Bang Meca-10 im Test
Die Hublot Big Bang Meca-10 scheint geradewegs aus der Zukunft zu kommen. Bietet die Manufakturuhr auch technisch zukunftsweisendes? Chronos testet die Meca-10.

Kommentare zu diesem Artikel

  1. Hab mir eines dieser wunderbaren Uhren gegönnt. Durch Zufall bin ich auf einen kleinen (gewollten?) Fehler gestoßen die die Uhr noch wertvoller macht, für mich.
    Die roehmische 4 ist eigentlich falsch geschrieben!
    Mfg Th.Nothacker

    Auf diesen Kommentar antworten
  2. Lieber Herr Nothacker,
    Gratulation zu Ihrer neuen Uhr! Dass Mühle-Glashütte die römische Vier so gestaltet, ist kein Fehler. Normalerweise wird sie als „IIII“ dargestellt. Die „IV“ für die römische Vier zu verwenden, galt in der Antike als Blasphemie. Denn I stand für J und V für U und ergab damit die Abkürzung für Jupiter. Viele Grüße

    Auf diesen Kommentar antworten

Schreiben Sie einen Kommentar

Ihre E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Das könnte Sie auch interessieren