Nivrel: Coeur de la Sarre

Das Modell Coeur de la Sarre Sarrebourg von Nivrel
Das Modell Coeur de la Sarre Sarrebourg von Nivrel

Der Saarbrücker Uhrenhersteller Nivrel feiert nächstes Jahr sein 20-jähriges Bestehen in Deutschland. Die Uhrenmarke wurde bereits in den 1930er Jahren in der Schweiz gegründet, jedoch 1993 von dem Saarländer Juweliersehepaar Gerd und Gitta Hofer gekauft. Aus diesem Anlass lanciert die Uhrenmarke eine limitierte Sonderedition.
Das Modell Coeur de la Sarre erscheint in der Kollektion Replique. Modelle aus dieser Kollektion greifen stets das Design alter Nivrel-Uhren auf. Die Dreizeigeruhr, die es in vier verschieden Zifferblatt-Varianten gibt, zeigt sich im klassischen Uhrendesign der 1950er Jahre.
Gehäusegröße und Innenleben wurde jedoch auf den aktuellen Stand gebracht: Ein 42 Millimeter großes Edelstahlgehäuse umschließt das Automatikkaliber Eta 2824 mit 38 Stunden Gangreserve. Dieses kann durch ein Sichtfenster aus gehärtetem Mineralglas – das sich auch über dem Zifferblatt wölbt – betrachtet werden.

Nur 200 Stück gibt es von der Coeur de la Sarre Sarreguemines
Nur 200 Stück gibt es von der Coeur de la Sarre Sarreguemines

Die vier Modelle mit cremefarbenem, schwarzem, blauem oder silberfarbenem Zifferblatt mit Sonnenschliff sind jeweils auf 200 Exemplare limitiert und nach Städten benannt: Saarbrücken (Sarrebruck), Saarlouis (Sarrelouis), Saargemünd (Sarreguemines) und Saarburg (Sarrebourg ) jeweils in der französischen Schreibweise. Getragen wird die schlichte Retro-Uhr am Lederband im Vintage-Look. 599 Euro müssen Retro-Uhrenfreunde für einen der limitierten Zeitmesser ausgeben. ks

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