Nivrel: Roter Akzent

 Redaktion
von Redaktion
am 7. Dezember 2008
Individuelle Optik: „Die rote Zwölf" von Nivrel mit versetzter kleiner Sekunde (1470 Euro)
Individuelle Optik: „Die rote Zwölf” von Nivrel mit versetzter kleiner Sekunde (1470 Euro)

Woher die Handaufzugsuhr „Die rote Zwölf” von Nivrel ihren Namen hat, ist unschwer zu erkennen: Die Stundenzahl Zwölf ist nicht wie die anderen Zahlen in Schwarz, sondern in Rot gehalten. Ansonsten gewinnt das Zifferblatt vor allem durch die kleine Sekunde bei fünf statt bei sechs Uhr eine eigenständige Optik. Nivrel erzielt diese Wirkung durch das Drehen des Handaufzugskalibers Unitas 6498, wodurch auch die Krone auf zwei Uhr wandert. Auf der Gehäuserückseite fällt der Blick durch ein Saphirglasfenster auf eine vergoldete Schraubenunruh, gebläute Schrauben und verschiedene Zierschliffe. Zudem ergänzt die Marke die Hemmung um eine Schwanenhalsfeinregulierung, die der besseren Wirkung halber ebenfalls gebläut wird. Das polierte Gehäuse misst 42 Millimeter. Auf Wunsch gibt es die Uhr auch mit mattem Gehäuse und/oder Krone bei der Drei sowie rosévergoldetem und graviertem Unruhkloben. Der Zeitmesser gehört zur neuen, gestrafften Kollektion, mit der Nivrel seine Präsenz im deutschen Markt ausbauen will. ak

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