Omega: Seamaster 300 – Baselworld 2014

Neuauflage der historischen Taucheruhr

Jens Koch
von Jens Koch
am 28. März 2014

Zur Baselworld 2014 hat Omega seine historische Taucheruhr Seamaster 300 von 1957 wieder aufgelegt. Die Seamaster 300 Master Co-Axial sieht ihrem Vorbild äußerlich sehr ähnlich, im Innern kommt aber die neueste und innovativste Technik zum Einsatz: Das Kaliber heißt Master Co-Axial 8400, der Meister-Zusatz weist auf die im letzten Jahr mit der Seamaster Aqua Terra 15.000 Gauss vorgestellte Magnetfeldschutz-Technik hin.

Omega: Seamaster 300 Master Co-Axial
Omega: Seamaster 300 Master Co-Axial

Dabei gibt es kein Weicheiseninnengehäuse, sondern alle relevanten Teile des Werks sind aus Materialien, die von Magnetfeldern unbeeindruckt bleiben. So kann auch hier ein Glasboden eingebaut werden. Und natürlich verfügt das Werk über die Co-Axial-Hemmung, die Siliziumspiralfeder und das offizielle Chronometerzertifikat. Auch am 41-Millimeter-Gehäuse finden sich Innovationen: Die einseitig drehbare Tauchlünette besteht aus kratzfester Keramik, die Zahlen aus Liquidmetal. Taucher freuen sich zudem über die in die Schließe integrierte, stufenweise ausfahrbare Bandverlängerung. Ab 4.850 Euro ist der Retro-Innovator in Stahl mit Stahlband zu haben. jk

Ein spannendes Interview mit Omegas Vizepräsident Jean-Claude Monachon finden Sie hier. Ein Wristshot des Modells ist in den Artikeln Baselworld 2014: Meine 12 Favoriten am Arm und Die 5 interessantesten Sportuhren – Baselworld 2014 zu sehen.

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