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Die Chronos-Redaktion testet die brandneue Omega Seamaster Diver 300m aus Keramik und Titan.

Omega: Seamaster Diver 300M 007 Edition

Diese Uhr trägt James Bond im neuen 007-Film „Keine Zeit zu sterben“

James Bond hat eine neue Uhr. Fünf Jahre nachdem Daniel Craig zum letzten Mal im Auftrag seiner Majestät eine Omega Seamaster am Handgelenk hatte, ist das Geheimnis um die Bond-Uhr endlich gelüftet. Im neuen Agentenfilm „Keine Zeit zu sterben“, der ab April 2020 in die Kinos kommt, trägt 007 eine Seamaster Diver 300M.

Neue James-Bond-Uhr: Omega Seamaster Diver 300M 007 Edition
Neue James-Bond-Uhr: Omega Seamaster Diver 300M 007 Edition

Die Seamaster Diver 300M 007 Edition kommt mit einem 42 Millimeter großen Titangehäuse mit mattschwarzem Zifferblatt. Für Lünette und Zifferblatt verwenden die Schweizer braunes Aluminium, das der Uhr, zusammen mit der auf alt getrimmten Leuchtmasse, einen Vintage-Look verleiht. Auf der Gehäuserückseite sind eine Reihe von Zahlen eingraviert, die an Militäruhren erinnern. Der Zahlenkombination „0552“ ist ein Code für Navy-Personal und die Ziffern „923 7697“ beziehen sich auf eine Taucheruhr. „A“ bedeutet, dass es ich um eine Uhr mit verschraubter Krone handelt. Und die Agentennummer 007 darf natürlich auch nicht fehlen. Zu guter Letzt wurde noch die Jahreszahl „62“, stellvertretend für den ersten Bond-Film, eingraviert.

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Auf der Gehäuserückseite der Omega Seamaster Diver 300M 007 Edition befinden sich verschiedene Codes
Auf der Gehäuserückseite der Omega Seamaster Diver 300M 007 Edition befinden sich verschiedene Codes

Im Innern der Titanuhr tickt das amagnetische und chronometerzertifizierte Manufakturkaliber 8806 mit Automatikaufzug. Erhältlich ist die bis 300 Meter wasserdichte Taucheruhr mit einem Mesh-Band aus Titan oder einem passenden NATO-Band. Die Version mit Mesh-Armband kostet 8.600 Euro, die mit NATO-Band 7.600 Euro. Die Uhr ist nicht limitiert und wird ab Februar 2020 erhältlich sein.

Die Omega Seamaster Diver 300M 007 Edition gibt es auch mit NATO-Band
Die Omega Seamaster Diver 300M 007 Edition gibt es auch mit NATO-Band

Mehr über James Bond und seine Uhren erfahren Sie hier.

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Kommentare zu diesem Artikel

  1. Lächerlich die inflationäre Vermarktung von “Bond Uhren”, auch die schön erklärten “Codes” auf der Gehäuserückseite ist doch eher was für die Zielgruppe der Kinobesucher – ab 12 Jahre. Zu dumm, dass diese ein häufig zu schmales Handgelenk und Portemonnaie haben.
    Es bleibt zu hoffen, dass die erwartete Speedmaster mehr überzeugen kann.
    Preislich, wie nahezu alles bei Omega, sehr ambitioniert.

    Auf diesen Kommentar antworten
  2. Also der Preis ist ja mehr als heftig! Und dann noch mit einer Alulünette? Ok, die Sammler werden sicher zuschlagen aber dieser Preis, was für eine Abzocke, der doppelte Preis der normalen Seamaster!!! Aber gut, das nennt man dann eben Kapitalismus, oder? Was für eine verkommene Zeit!!!

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  3. Ich habe mir die Uhr am Wochenende bei Omega in Prag angeschaut. Leider ist die Uhr in echt sehr blass, für den Auftritt deutlich überteuert. Gerade mit der Alu-Lünette. Auf den Bildern kommen die Farben deutlich satter rüber. Da greife ich lieber zu der Marke mit der Krone, da bekomme ich wenigstens in ein paar Jahren noch ein paar Euro dafür. Grundsätzlich muss man aber sagen , dass sich Omega mit seiner unübersichtlichen Auswahl an Modellen zumindest optisch aus dem Luxus-Sektor nach unten bewegt. Schade , die Seamster Planet Ocean von 2010 war noch ein echter Hingucker, preislich im Vergleich zu Heute ein Schnäppchen.

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