Omega: Speedmaster aus dem All

Alexander Krupp
von Alexander Krupp
am 15. April 2010
Mit Zifferblatt aus Meteoritengestein: Speedmaster Professional Apollo-Soyuz „35th Anniversary“
Mit Zifferblatt aus Meteoritengestein: Speedmaster Professional Apollo-Soyuz „35th Anniversary“

Mit dem Uhren-Modell Speedmaster Professional Apollo-Soyuz „35th Anniversary” erinnert Omega an den Handschlag des amerikanischen Astronauten Thomas Stafford und des Kosmonauten Alexei Leonov in der Andockkapsel zwischen ihren Raumschiffen am 17. Juli 1975. Damals hatten beide Raumfahrer einen Speedmaster Professional Chronographen getragen. In Anlehnung an das Jahr des historischen Treffens wird die aktuelle Sonderausführung der sogenannten Moonwatch 1975-mal gebaut. Besonderheiten stellen neben dem Original-Handaufzugskaliber 1861 das Zifferblatt aus Meteoritengestein sowie eine aufwendige Gravur des Gehäusebodens dar. Letztere zeigt neben Schriftzügen auf Russisch und Deutsch das offizielle Emblem der Mission: das Apollo- und das Sojus-Raumschiff zwischen einer hell strahlenden Sonne und der Erdoberfläche. Der tickende Gruß aus dem Weltall kostet 6.150 Euro. ak  

Rückseite der Speedmaster Professional Apollo-Soyuz mit aufwendiger Gravur
Rückseite der Speedmaster Professional Apollo-Soyuz mit aufwendiger Gravur
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