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Omega: Speedmaster „Grey Side of the Moon“

Omega: Speedmaster Grey Side of the Moon
Omega: Speedmaster "Grey Side of the Moon"
© PR
Die Omega Speedmaster war bei der ersten Mondlandung 1969 und auch allen späteren dabei. Wie passend, dass sich die neue Speedmaster „Grey Side of the Moon“ mit ihrem Keramikgehäuse in Grau wie die Oberfläche des Mondes präsentiert. Im Design folgt sie der 2013 vorgestellte Speedmaster „Dark Side of the Moon“ mit schwarzem Keramikgehäuse (hier der Testbericht).
Während normalerweise ein Keramikgehäuse bei maximal 1.500 Grad Celsius gesintert wird, wurde das ursprünglich weiße Gehäuse der Neuheit in einer mit Gas gefüllten Plasmakammer für drei Stunden einer Temperatur von 20.000 Grad Celsius ausgesetzt. So entsteht der ungewöhnliche Grauton. Dazu passen das Zifferblatt aus sandgestrahltem Platin und das graue Lederarmband. Neu ist auch die leuchtende Tachymeterskala: Die Zahlen und Indizes auf der Lünette wurden eingraviert und mit Superluminova gefüllt. Das Omega-Logo auf der Krone ist ebenfalls mit Leuchtmasse gefüllt. Im Innern des kratzfesten 44,25-Millimeter-Gehäuses arbeitet das Manufakturkaliber 9300 mit Schaltrad Co-Axial-Hemmung und Siliziumspiralfeder. Die Neuheit kostet 9.300 Euro und soll im November in den Boutiquen der Marke erhältlich sein sowie ab Anfang 2015 bei den Omega-Konzessionären. jk
Manufakturkaliber Omega Chronograph Manufakturchronograph Keramikuhren Datumsanzeige Omega Speedmaster Archiv

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