Produkt: Download Einzeltest: Panerai Luminor Base 8 Days Acciaio
Download Einzeltest: Panerai Luminor Base 8 Days Acciaio
Chronos-Redakteur Alexander Krupp testet die Panerai Luminor Base 8 Days Acciaio – und verrät, womit das Manufakturwerk aufwartet.

Panerai: Luminor Due 3 Days Acciaio

Panerai bot in der Luminor-Kollektion bisher das Luminor-Basisgehäuse und die detailreichere, ausgefeiltere Uhrenschale der Linie Luminor 1950. Nun erscheint die Luminor Due als dritte, eleganteste und flachste Bauart. Die abgebildete Luminor Due 3 Days Acciaio (PAM00676) beispielsweise misst bei 42 Millimetern Gehäusedurchmesser nur 10,5 Millimeter in der Höhe – das ist nicht rekordverdächtig flach, aber für die Männersportuhrenmarke Panerai doch überraschend schlank.

Panerai: Luminor Due 3 Days Acciaio
Panerai: Luminor Due 3 Days Acciaio

Zum Vergleich: Alle bekannten Luminor-Uhren bauen mindestens 13 Millimeter hoch, und bei der Luminor 1950 geht es erst bei 16,3 Millimetern los. Hinter dem neuen Zifferblatt mit Sonnenschliff arbeitet das bereits bekannte Manufaktur-Handaufzugskaliber P.1000 mit drei Tagen Gangautonomie und automatischer Sekundenrückstellung beim Ziehen der Krone.

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Panerai: Luminor Due 3 Days Acciaio mit Manufaktur-Handaufzugskaliber P.1000
Panerai: Luminor Due 3 Days Acciaio mit Manufaktur-Handaufzugskaliber P.1000

Die Uhr ist rundum poliert. Neben der Edelstahlversion mit schwarzem Zifferblatt für 7.900 Euro gibt es die Rotgoldvariante Luminor Due 3 Days Oro Rosso (PAM00677) mit anthrazitfarbenem Gesicht und skelettiertem Uhrwerk zum Preis von 21.500 Euro. ak

Produkt: Download Einzeltest: A. Lange & Söhne Lange 1
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