Rolex: Oyster Perpetual Deepsea | Baselworld 2018

Modifiziertes Gehäuse und blaues Zifferblatt für den Tiefseetaucher

Auch bei seinen Taucheruhren stellt Rolex in diesem Jahr etwas Neues vor. So stattet die Schweizer Manufaktur die Deepsea zunächst einmal mit dem Automatikkaliber 3235 aus. Diese Werkeserie erhielt letztes Jahr erstmals Einzug in die Professional-Modelle von Rolex. Sie zeichnen sich durch eine besonders hohe Ganggenauigkeit aus und bieten eine Gangreserve von 70 Stunden.

Rolex: Oyster Perpetual Deepsea von 2018 mit blauem Zifferblatt
Rolex: Oyster Perpetual Deepsea von 2018 mit blauem Zifferblatt

Ebenfalls neu ist das Zifferblatt mit einem Farbverlauf von blau zu schwarz. Dieses tauchte erstmals 2014 bei einem Sondermodell der Deepsea auf. Es sollte an James Comerons Tauchfahrt in den Marianengraben im Jahre 2012 erinnern. Die Expedition erreichte eine Tiefe von 10908 Metern. Die Deepsea selbst bleibt bis 3900 Meter wasserdicht.

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Das 44 Millimeter große Edelstahlgehäuse ließ Rolex auch nicht unverändert. Es ist auf den Pressebildern leider nur schwer zu erkennen, da die Modifizierungen an den Bandanstößen und den Flanken des Mittelteils nur minimal sind. Leichter zu sehen ist, das nun breitere Oyster-Band. Die Oysterlock-Sicherheitsfaltschließe wurde daran angepasst. Die neue Oyster Pepetual Deepsea ist etwas teurer als das bislang erhältliche schwarze Modell. Für die neue Ausstattung verlangt Rolex 11.450 Euro. mg

Rolex: Oyster Perpetual Deepsea
Das Gehäuse der neuen Deepsea hat Rolex leicht überarbeitet.

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