Romain Jerome: Skylab

Pünktlich zum 40. Geburtstag der ersten NASA-Weltraumstation fertigt Romain Jerome das Modell Skylab als Fortsetzung der „Moon DNA“-Reihe. Das Besondere an diesen Uhren ist, dass in jeder Mondstaub, Fragmente des Apollo-11-Raumschiffs oder Fasern eines Raumanzugs verarbeitet sind. Auch äußerlich sind die drei neuen Modelle nicht unauffällig: zusammen mit dem Saphirglasboden geben skelettierte Zifferblätter den Blick auf das Werk der 44-Millimeter-Uhren preis. Für das Modell Skylab Heavy Metal heißt das, Stahl in verschiedenen silbernen Nuancen trifft aufeinander. Bei Skylab Speed Metal hingegen sind einzig die Zahnräder silbern, der Rest des Werks ist schwarz PVD-beschichtet.

Romain Jerome: Skylab Heavy Metal
Für Durchblick: die Skylab Heavy Metal von Romain Jerome

Romain Jerome: Skylab Heavy Metal, Rückseite
Rückansicht: die Skylab Heavy Metal mit Saphirglasboden

Genau diese Gestaltung behält Romain Jerome bei der Skylab Red bei. Hinzu kommt dort, dass die Lünette und die Zeiger sich hier in Rotgold präsentieren. Bei allen drei Modellen erleichtert die Superluminova-Beschichtung an den Spitzen von Sekunden- und Minutenzeiger nachts das Ablesen. Angetrieben werden die Uhren vom Handaufzugswerk RJ004-M, das von dem 2006 gegründeten Schweizer Unternehmen Concepto gefertigt wird. Die Bänder bestehen aus Kalbsleder. Erhältlich sind pro Modell 99 Exemplare, die Kosten belaufen sich bei den ersten beiden Modellen auf 14.950 Euro, das dritte kostet 17.550 Euro. sk

Romain Jerome: Skylab Speed Metal
Leicht variiert: die Skylab Speed Metal von Romain Jerome

Romain Jerome: Skylab Red
Mit Rotgold verziert: die Skylab Red von Romain Jerome

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