Produkt: Download: Grand Seiko Spring Drive Diver’s SBGA229 im Test
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Seikos Taucheruhr SBGA229 verbindet traditionelle Mechanik mit der Ganggenauigkeit von Elektronik. Schaffen die Japaner den Spagat und was taugt die Tauchruhr? Unser Test klärt auf.

Seiko: Presage Spring Drive SNR039 und SNR037

Neue Presage-Modelle mit Email-Zifferblatt und Spring-Drive-Kaliber

Seit 2016 steht die Linie Presage für die kunsthandwerkliche Seite von Seiko, wartet sie doch mit verschiedenartigen Zifferblättern auf, die mit viel Liebe zum Detail und manuell hergestellt werden. Nun kommen zwei neue Ausführungen mit schwarzem beziehungsweise weißem Email-Gesicht hinzu, die die Handschrift des Designers Akira Yamamoto tragen.

Seiko: Presage Spring Drive SNR039
Seiko: Presage Spring Drive SNR039

Jedes einzelne wird von Meister Mitsuru Yokosawa und seinem Team manuell gefertigt und besticht durch seinen warmen Glanz. Gestochen scharf heben sich davon die Ziffern in Didoni-Font ab. Im 40 Millimeter großen Edelstahlgehäuse tickt erstmals in der Linie ein Spring-Drive-Kaliber, das 5R65 mit einer Ganggenauigkeit von plus/minus einer Sekunde pro Tag und einer Gangreserve von 72 Stunden.

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Es indiziert die Gangreserveanzeige bei der Acht und das Datum bei der Drei. Erhältlich sind die Uhren für jeweils 4.650 Euro. sz

Seiko: Presage Spring Drive SNR037
Seiko: Presage Spring Drive SNR037

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Seikos Taucheruhr SBGA229 verbindet traditionelle Mechanik mit der Ganggenauigkeit von Elektronik. Schaffen die Japaner den Spagat und was taugt die Tauchruhr? Unser Test klärt auf.

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