So war das Patek Philippe Uhrendinner

Einblicke in einen besonderen Abend

Melanie Feist
von Melanie Feist
am 25. Oktober 2013
Patek Philippe Uhrendinner 2013: Uhrmacher von Patek Philippe waren live bei ihrer Arbeit zu sehen.
Patek Philippe Uhrendinner 2013: Yannick Michot (Deutschlandchef Patek Philippe) und Susanne Möckesch (Leiterin Kommunikation und PR Patek Philippe) genossen sichtlich den Abend.
Patek Philippe Uhrendinner 2013: Uhrenfachjournalist und ausgewiesener Patek-Phillipe-Experte Gisbert L. Brunner informierte anschaulich über die Geschichte, die Meilensteilen und die Komplikationen der Manufaktur.
Patek Philippe Uhrendinner 2013: Gisbert L. Brunner begeisterte die Gäste mit seinem umfangreichen Wissen.
Patek Philippe Uhrendinner 2013: Thomas Baum von Moët Hennessy ermöglichte den Genuss von Dom Pérignon Vintage 2004, Cheval des Andes Rotwein und Dom Pérignon Vintage Rosé 2003.
Patek Philippe Uhrendinner 2013: Bis zur Vorspeise waren die Gäste dazu eingeladen, die Ausstellung KunstWerkUhr zu besichtigen.
Patek Philippe Uhrendinner 2013: Die Gäste erfahren von Herrn Brunner auch etwas zur Wertsteigerung von Patek Phillipe Uhren.
Patek Philippe Uhrendinner 2013: Rebecca Jäger (rechts) und Eventorganisatorin Bettina Rost begrüßten die Gäste am Empfang.
Patek Philippe Uhrendinner 2013: Yannick Michot, Geschäftsführer Patek Philippe Deutschland, eröffnete den besonderen Abend.
Patek Philippe Uhrendinner 2013: Die Gäste erfuhren, warum die Luxusmanufaktur München als Ausstellungsstandort wählte.
Patek Philippe Uhrendinner 2013: Im Gespräch: Verlagsleiter Martin Metzger (Mitte) mit Patek Phillipe Deutschlandchef Yannick Michot.
Patek Philippe Uhrendinner 2013: Die Gelegenheit um Fragen an die Handwerker zu stellen, wurde ausgiebig genutzt.
Patek Philippe Uhrendinner 2013: Auch Graveurinnen und Emailmalerinnen zeigten ihr handwerkliches Können und standen den Gästen Rede und Antwort.
Patek Philippe Uhrendinner 2013: Als Vorspeise servierte Dahlmann Catering eine Variation vom Starnberger Seesaibling.

Noch bis zum 27. Oktober 2013 öffnet die Ausstellung KunstWerkUhr von Patek Phillipe in München ihre Türen. Nachdem die Uhrenschau zuvor in Dubai zu sehen war, zeigt die Luxusmanufaktur mit 174-jähriger Firmengeschichte erstmals in Europa ihre komplette Kollektion, seltene Museumsstücke und ihre uhrmacherische Kompetenz. Im Rahmen dieses Ereignisses luden Chronos, Uhren-Magazin, Klassik Uhren und Watchtime.net zu einem exklusiven Champagnermenü ein. Um 18.00 betraten die 90 Gäste die Kunsthalle der Hypo-Kulturstiftung und wurden mit Moet Impérial aus der Magnumflasche empfangen. Verlagsleiter Martin Metzger und Yannick Michot, Geschäftsführer Patek Philippe Deutschland, eröffneten den Abend und luden zunächst dazu ein, die Ausstellung anzusehen. Viele Gästen machten bei den Kunsthandwerkern und Uhrmachern halt, schauten ihnen bei ihrer Arbeit zu und stellten Fragen. Auch das Multimedia-Center und ein Kino machten die Exponate und ihre Geschichte lebendig. Nach dem Rundgang servierte Dahlmann Catering die Vorspeise, eine Variation vom Starnberger Seesaibling, begleitet von Dom Pérignon Vintage 2004. Nach dem ersten Gang begann die Nr. 1 der deutschen Uhrenjournalisten und ausgewiesener Patek-Phillipe-Experte Gisbert L. Brunner mit seinem Vortrag über die Geschichte und Meilensteile der Manufaktur. Als Hauptspeise genossen die Gäste Zweierlei vom bayerischen Weiderind. Dazu trank man einen Cheval des Andes Rotwein, Jahrgang 2008. Gisbert L. Brunner informierte im zweiten Teil anschaulich über die Komplikationen, die Patek Phillipe beherrscht und weiterentwickelt. Im Anschluss füllte Dom Pérignon Vintage Rosé 2003 die Champagnergläser und ein Vanille-Millefeuille bildete den Abschluss des Menüs. Der exklusive Dinnerabend endete mit guten Gesprächen und einem regen Austausch. Das Video zur Veranstaltung folgt in Kürze. mf

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