Thomas Prescher: Elegante Ewigkeit

Thomas Preschers QP 1 im Design von Oliver Schärer
Thomas Preschers QP 1 im Design von Oliver Schärer

Die Fülle an angezeigten Funktionen eines ewigen Kalenders ist für einen Uhrendesigner stets eine große ästhetische Herausforderung. Fenster und Zeiger müssen so platziert werde, dass alle Anzeigen gut ablesbar bleiben und dennoch ein harmonisches Gesamtbild ergeben. Thomas Prescher hat bei seinem neuem Modell QP 1 daher auf nahezu alle zusätzlichen Öffnungen des Zifferblatts verzichtet und alle Indikationen durch zentrale Zeiger realisiert. Einzig das Schaltjahr wird in einem kleinen Fenster bei sechs Uhr dargestellt. Trotz der fünf Zeiger, lassen sich alle Informationen leicht ablesen. Stunden, Minuten und der Monat werden auf den äußeren Indexen anzeigt. Für Wochentag und Datum gibt es einen gemeinsamen inneren Ring. Das von Thomas Prescher entwickelte Automatikwerk hat allerdings nur eine Gangautonomie von 36 Stunden, weshalb man die Uhr am besten täglich trägt. Da Prescher eine Individualisierung des Zeitmessers anbietet, hat man dann tatsächlich einen persönlichen Zeitmesser am Handgelenk. Als Basisbausteine stehen zwei Gehäuse in 39 oder 43 Millimeter zu Auswahl. Bei den Materialien kann man sich zwischen Weiß-, Rosé-, Gelbgold oder Platin entscheiden. Die Preise beginnen bei etwa 75 000 Franken. wam

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