Produkt: Download Einzeltest: Omega Seamaster 300
Download Einzeltest: Omega Seamaster 300
Wie Omega es schafft, die Seamaster 300 ohne Weicheisenkäfig amagnetisch zu machen – und wie die Uhr im Test abschneidet.

Top 10 der beliebtesten Uhrenmodelle

Welche Uhren sind die begehrtesten?

Der Uhrenmarkt bietet eine fast unüberschaubare Auswahl an Marken und Modellen. Doch für welche Zeitmesser interessieren sich Uhrenfans am häufigsten? Welche Luxusuhren kommen in die engere Auswahl, wenn es darum geht, sich ein neues Modell zu kaufen?
In unserer Top 10 der beliebtesten Uhrenmodelle zeigen wir Ihnen die absoluten Favoriten der Uhrenfans im deutschsprachigen Raum. Also die Uhren, für die ein echtes Kaufinteresse besteht und die von den Usern tatsächlich angefragt wurden, mit der Absicht, sie zu erwerben. Die gezeigten Modelle stehen dabei stellvertretend für die ganze Linie. Sie wurden mithilfe von Chrono24, dem weltweiten Marktplatz für Luxusuhren, für den Zeitraum Januar bis Dezember 2020 ermittelt. Über 350.000 Besucher rufen täglich Chrono24 auf und begeben sich auf die Suche nach bestimmten Uhrenmodellen.
Das vielleicht wichtigste Kriterium für eine Kaufentscheidung im Luxusuhrenbereich ist die Marke, noch vor dem Design, der Technik oder dem Preis. Im Luxussektor gilt das ganz besonders. Marken sprechen uns auf der emotionalen Ebene an, und sie vermitteln Bilder und Werte, die wir bei jeder Berührung mit unseren eigenen Werten abgleichen. Im Falle von Übereinstimmung empfinden wir die Marke als begehrlich. Und oft wird die Begehrlichkeit irgendwann so groß, dass wir uns zum Kauf entschließen.
Deshalb ist es auch nicht verwunderlich, dass die bekanntesten und zugleich beliebtesten Uhrenmarken bei dieser Auswertung ganz vorne anzutreffen sind – nämlich Omega und Rolex. Welche die beliebtesten Armbanduhren der deutschsprachigen Uhrenfans sind, sehen Sie in unserer Übersicht.

#Platz 10 der beliebtesten Uhrenmodelle: Seiko 5 Sports

Seiko: Seiko 5 Sports
Platz 10 der beliebtesten Uhrenmodelle 2020: Seiko 5 Sports

Die japanische Marke Seiko landet mit dem Modell 5 Sports auf Rang 10. Zugleich handelt es sich um das günstigste Uhrenmodell in dieser Übersicht. Die japanische Uhrenmarke ist bekannt für ihr gutes Preis-Leistungs-Verhältnis. So ist es nachvollziehbar, dass es die Marke auch unter die Top Ten schafft. Nur 269 Euro muss man ausgeben, wenn man eine Automatikuhr mit Manufakturwerk, gehärtetem Mineralglas und Glasboden sein Eigen nennen will. Natürlich ist das Kaliber 4R36 ein schlichtes, unverziertes Uhrwerk, und Gehäuse wie Stahlband sind einfach gehalten. Dafür ist die 43 Millimeter große Seiko 5 Sports bis 100 Meter wasserdicht und zeigt neben Uhrzeit und Datum noch den Wochentag an.

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#Platz 9 der beliebtesten Uhrenmodelle: TAG Heuer Carrera

TAG Heuer: Carrera Sport Chronograph in Edelstahl mit Roségold-Akzenten
Platz 9 der beliebtesten Uhrenmodelle 2020: TAG Heuer  Carrera

Mit der TAG Heuer Carrera zählt eine traditionsreiche Uhr zu den beliebtesten Uhrenmodellen. Seit 2020, zum 160-jähirgen Firmenjubiläum, gibt es die Manufakturversion der Carrera auch mit geschlossenem Zifferblatt. Der neue Carrera Sport Chronograph kommt in einem 44 Millimeter großen Edelstahlgehäuse in vier verschiedenen Versionen: Edelstahl mit schwarzem Zifferblatt und schwarzer Keramiklünette, Edelstahl mit grünem Zifferblatt und Edelstahllünette und Edelstahl mit blauem Zifferblatt und blauer Keramiklünette und Edelstahl mit Keramiklünette, Krokoband sowie rosévergoldeten Drückern, Krone, Zeigern und Indexen. Ausgestattet sind alle Versionen mit dem hauseigenen Kaliber Heuer 02 mit Schaltrad und vertikaler Kupplung. Es verfügt über eine Gangautonomie von 80 Stunden. Man erkennt es an der Trikompax-Aufteilung mit den Hilfszifferblättern bei drei, sechs und neun Uhr. Das Datum wandert auf die Sechs-Uhr-Position. Die Edelstahlversionen kosten 5.450 Euro, die Version mit Roségold-Akzenten 6.200 Euro.

#Platz 8 der beliebtesten Uhrenmodelle: Rolex Daytona

Rolex Cosmograph Daytona mit Tachymeterskala auf der Lünette (12.250 Euro)
Platz 8 der beliebtesten Uhrenmodelle 2020: Rolex Cosmograph Daytona

In Stahl gehört die Rolex Daytona zu den beliebtesten Uhren der Welt. Wahrscheinlich landet sie deshalb nicht auf der Spitzenposition, da man auf eine neue Daytona viele Jahre warten muss. Gebraucht ist die Uhr deshalb auch teurer als neu. Die Chronopraphen-Ikone wurde eigens für Rennfahrer entwickelt, deshalb fiel die Tachymeterskala auf der Lünette deutlich größer aus als bei anderen Herstellern. So entstand auch der Modellname: Der Rennparcours am Strand von Daytona in Florida war Namensgeber. Die Daytona ist (neu) ab 12.250 Euro erhältlich.

#Platz 7 der beliebtesten Uhrenmodelle: Tudor Black Bay

Tudor: Black Bay Fifty-Eight Navy Blue
Platz 7 der beliebtesten Uhrenmodelle 2020: Tudor Black Bay

Bei Tudor bekommt man richtig viel Uhr fürs Geld. Die neue Black Bay Fifty-Eight ist eine leistungsfähige Taucheruhr mit 200 Meter wasserdichtem Edelstahlgehäuse, einseitig drehbarer Lünette und guter Ablesbarkeit und das für 3.430 Euro. Dank zeitgemäßem Blau und einer Unisex-Größe von 39 Millimetern liegt sie voll im Trend der Zeit. Das gewisse Extra verleihen ihr nicht nur der längst zum Markenzeichen gewordene Snowflake-Zeiger, sondern auch das automatisch aufziehende Manufakturkaliber MT5402 mit Siliziumspiralfeder und ein besonderer historischer Hintergrund: Schon in den 1970ern ließ sich die französische Marine ähnliche Tudor-Modelle in Blau liefern.

#Platz 6 der beliebtesten Uhrenmodelle: Rolex GMT-Master II

Rolex GMT-Master II Referenz 126710BLNR
Platz 6 der beliebtesten Uhrenmodelle 2020: Rolex GMT-Master II

Die Geschichte der GMT-Master ist die Geschichte einer Fliegeruhr. Die amerikanische Fluglinie PanAm wollte ihre Piloten und Navigatoren mit einer robusten Uhr mit zweiter Zeitzone ausrüsten und setzte sich mit Rolex zusammen, um einen solchen Zeitmesser zu entwickeln. So entstand die GMT-Master mit einem zusätzlichen 24-Stunden-Zeiger, der an den Zwölf-Stunden-Zeiger gekoppelt war. Die GMT-Master war von Anfang an mit der typischen Datumslupe ausgestattet. 1985 brachte Rolex die GMT-Master II heraus, bei der sich der Zwölf-Stunden-Zeiger unabhängig vom 24-Stunden-Zeiger in Stundenschritten vor- und zurückbewegen lässt.
Die abgebildete Rolex GMT-Master II (9.000 Euro) mit der blau-schwarzen Lünette nennen Fans wegen ihrer Farbe „Batman“. Die GMT-Master II überholt in einem Bereich sogar die Daytona: Gemessen daran, wieviel mehr als die unverbindliche Preisempfehlung ein Interessent bereit ist zu zahlen, liegt die Stahl-Daytona bei 103 Prozent über dem Listenpreis. Die GMT-Master II mit rot-blauer Lünette (Pepsi) kommt auf 107 Prozent, und die ‚Batman‘ liegt mit 109 Prozent knapp an der Spitze. Die ebenfalls über Chrono24 ermittelten Werte zeigen neben der internen Rangfolge auch, wie extrem die Nachfrage das Angebot bei diesen Rolex-Modellen übersteigt: Mehr als das Doppelte zahlen Käufer für diese Uhren.

#Platz 5 der beliebtesten Uhrenmodelle: Rolex Submariner

Neu 2020: Rolex Oyster Perpetual Submariner Date in Stahl mit schwarzem Zifferblatt und grüner Keramiklünette
Platz 5 der beliebtesten Uhrenmodelle 2020: Rolex Oyster Perpetual Submariner

1954 präsentierte Rolex seine Submariner erstmals. Die Taucheruhr war die erste, die bis zehn Bar druckfest hielt. Den typischen Kronenschutz erhielt sie 1959, 1966 folgte das erste Modell mit Datum unter der charakteristischen Lupe – die Submariner Date. Für eine bessere Ablesbarkeit ist die Datumslupe antireflexbeschichtet. An ihr, der sogenannten Zykloplupe, scheiden sich die Geister der Rolex-Fans: Die einen lieben sie, die anderen hassen sie. 2020 hat Rolex die Submariner überarbeitet: Die Gehäuse sind auf 41 Millimeter gewachsen und auch das Oyster-Band wurde in den Proportionen angepasst. Im Innern kommt nun das neue Manufakturkaliber 3235 zum Einsatz, das schon Datejust, Sea-Dweller und andere Rolex-Modelle antreibt. Ganz neu ist die Stahlversion der Submariner Date mit schwarzem Blatt und grüner Keramiklünette (8.900 Euro). Diese Farbkombination gab es bei Rolex schon von 2003 bis 2010 und sie wurde von Fans “Kermit” genannt.

#Platz 4 der beliebtesten Uhrenmodelle: Breitling Navitimer

Breitling: Navitimer 1 B01 Chronograph 46
Platz 4 der beliebtesten Uhrenmodelle 2020: Breitling: Navitimer

Die Breitling Navitimer zählt mit ihrer charakteristischen Rechenschieberlünette und den Kontrastzählern zu den – nicht nur bei Piloten – begehrtesten Fliegeruhren. Die Breitling Navitimer wurde 1952 als besonders funktionale Uhr für Piloten entwickelt. Damals benutzte man eine Rechenscheibe, um an Bord Kraftstoffverbrauch, Driftwinkel, Geschwindigkeit über Grund und Ähnliches zu errechnen. Breitling gelang das Kunststück, diesen unverzichtbaren Navigationsrechenschieber in eine Armbanduhr zu integrieren. Der Name entstand aus der Kombination von „navigation“ und „timer“. Heute gibt es die Navitimer mit und ohne Chronographenfunktion, aber stets mit der berühmten Rechenschieberlünette. Der abgebildeten Breitling Navitimer B01 Chronograph 46 beherbergt das hauseigenen Chronogaphenkaliber B01 und kostet 7.700 Euro.

#Platz 3 der beliebtesten Uhrenmodelle: Rolex Datejust

Rolex Oyster Perpetual Datejust 41, Referenz 126333
Platz 3 der beliebtesten Uhrenmodelle 2020: Rolex Oyster Perpetual Datejust

Rolex führte die Datejust bereits 1945 ein. Sie war die erste automatische und wasserdichte Armbanduhr mit Chronometerzertifikat, die in einem Fenster bei der Drei das Datum anzeigte. Zum Stilcode der Datejust gehören die Datumslupe und die geriffelte Lünette. Traditionell wird die Datejust am Jubilé-Band, einem fünfreihigen Metallarmband, getragen. Mittlerweile gibt es das Modell aber in den verschiedensten Varianten: mit glatter Lünette, mit Oysterband, mit römischen Ziffern, mit Strichindexen, einfarbig oder bicolor – für jeden Geschmack etwas. Die abgebildete Datejust 41 kostet 12.350 Euro.

#Platz 2 der beliebtesten Uhrenmodelle: Omega Speedmaster

Die Omega Speedmaster Silver Snoopy Award feiert die Astronautenauszeichnung vor 50 Jahren
Platz 2 der beliebtesten Uhrenmodelle 2020: Omega Speedmaster

Omega und Rolex sind zweifelsohne die beliebtesten Uhrenmarken im deutschsprachigen Raum. Die Omega Speedmaster Professional war vor 50 Jahren die erste Uhr auf dem Mond – Edwin “Buzz” Aldrin trug sie 1969 am Arm als er die Mondoberfläche betrat. Seither zählt die “Moonwatch” zu den berühmtesten Uhren der Welt und ist wegen dieser spannenden Geschichte bei vielen Uhrenfreunden beliebt. Omega ergänzte die Speedmaster Professional Moonwatch im Laufe der Jahre um zahlreiche Varianten. Das Mondlandungs-Jubiläum 2019 feierte Omega mit zahlreichen Sondermodellen. Jüngster Zuwachs in der Linie ist die Speedmaster Silver Snoopy Award 50th Anniversary. Die Marke verbaut das Master-Chronometer-Handaufzuskaliber 3863 mit Koaxialhemmung. In der Speedmaster Silver Snoopy Award 50th Anniversary begeistert aber auch der spielerische Umgang mit dem berühmten Comic-Hund. Auf dem Zifferblatt sieht man ihn im Raumanzug als exakte Nachbildung der Auszeichnung, die Omega von den NASA-Astronauten als ‘Silver Snoopy Award’ für die Verdienste bei der Rettung von Apollo XIII verliehen wurde. Auf der Rückseite wird es dann sogar bewegt: Hier fliegt Snoopy im Kommandomodul um den realistischen Mond, wenn der Chronograph läuft. Im Hintergrund dreht sich die Erde. Die Silver Snoopy Award kostet 9.160 Euro

#Platz 1 der beliebtesten Uhrenmodelle: Omega Seamaster

Omega Seamaster Diver Chronograph Tantalum
Platz 1 der beliebtesten Uhrenmodelle 2020: Omega Seamaster

Modern, robust und alltagstauglich – mit diesen Attributen lässt sich die Taucheruhr trefflich beschrieben. Die Omega Seamaster gibt es in zahlreichen Varianten, vom Titan- bis hin zum Platingehäuse, mit geschlossenem Boden oder mit Saphirglasboden. Was die Seamaster-Modelle jedoch vereint, ist ihre hohe Wasserdichtheit. Diese geht auf den Ursprung zurück: Seit 1948 gibt es die Uhr, und Omega entwickelt sie ständig weiter, sodass die Omega Seamaster zur Kultuhr wurde. Die Seamaster Diver 300M gibt es seit 1993. Omega stellt seinen aktuellen Tauch-Chronographen Seamaster Diver 300M Chronograph in einem Materialmix aus Gold, Titan und Tantal vor (19.100 Euro). Bereits vor über 25 Jahren wurde das seltene Metall Tantal erstmals von Omega verwendet. In der aktuellen, 44 Millimeter großen Chronographen-Version wird Tantal sowohl für die Basis der Lünette als auch für die mittleren Glieder des Armbands verwendet. Die blaugraue Tönung des Metalls bildet einen interessanten Kontrast zu dem unlegierten Titan, aus dem das gebürstete Gehäuse und das Armband bestehen. Für Taucherdrehring, Drücker und Krone verwendet Omega Sedna-Gold. Im Innern der bis 300 Meter wasserdichten Uhr arbeitet das als Master Chronometer zertifizierte Automatikkaliber 9900.

Fortlaufend aktualisierter Artikel, ursprünglich online gestellt im Juli 2014.

Woher die Daten stammen:

Der Artikel “Die Top 10 der beliebtesten Uhrenmodelle” basiert auf Daten von Chrono24, dem weltweiten Marktplatz für Luxusuhren. Mit über 475.000 verfügbaren Uhren von über 3.000 Händlern aus über 100 Ländern und cirka 20.000 Privatverkäufern erreicht das Portal ca. 7 Millionen Unique Visitor monatlich (Stand Januar 2019). Das größte globale Angebot von neuen, gebrauchten und Vintage-Uhren verbindet Chrono24 mit einem umfangreichen Service-Portfolio, das Käufer und Verkäufer ihre Transaktionen in vertrauensvoller Umgebung abwickeln lässt. Die Daten beziehen sich auf den Zeitraum Januar bis einschließlich Dezember 2020 und beinhalten sowohl neue als auch gebrauchte Modelle. Die hier gezeigten Modelle stehen dabei stellvertretend für die ganze Linie.

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Seiko: Prospex Land Automatik
Seiko: Die neuen Uhren 2021
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Produkt: Download: Tudor Black Bay GMT im Test
Download: Tudor Black Bay GMT im Test
Mit dem neuen Manufakturkaliber MT5652 kommt die Funktion der Weltzeit in die Tudor Black Bay. Das UHREN-MAGAZIN hat die GMT-Uhr ausführlich getestet.

Kommentare zu diesem Artikel

  1. Hallo, Ihre und anderer Beurteilungen der Uhren aus dem Hause ROLEX sagen, daß die Qualität hervorragend sei. Ich glaube es – gern.Ich werde mir dennoch nie eine leisten. Beruflich mußte ich mich jahrelang in Kreisen bewegen, denen hohe Summen Geldes nebensächlich schien.Die Arrogantesten, die mit dem kleinsten “Kern” und der größten “Oberfläche” und die mit den härtesten Ellenbogen – trugen alle ROLEX.Erst vor kurzem wurden meine “Vorurteile” leider erneut von einem neuen “Nachbarn” bestätigt. Meine Eindrücke sind niemals(!) repräsentativ! Aber mit der Wahl seiner Uhr setzt auch jeder Käufer produktimagemäßig ein Statement – und obwohl mich einige Modelle sympathisch ansprechen, zu dieser ROLEX-Klientel möchte ich nie gehören! Z.Zt. stöbere ich bei Chopard, IWC,Hublot,Bulgari und ja:Sinn. – Gruß Manfred Schulz

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  2. Als Uhrmacher kenn ich leider genug Käufer von Rolex-Uhren die damit nur ein Statement setzen möchten was Sie sich leisten können. Was für ein Uhrwerk mit welchen Funktionen verbaut wurde ist für solche Kunden meistens irrelevant. Als Verkäufer denkt man sich seinen Teil über solche Leute.

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  3. Es hängt immer von dem Modell ab. Eine Oyster Perpetual ist sicherlich keine Uhr, mit der ich protze. Mich fasziniert bei Rolex neben der Qualität auch die Wertbeständigkeit. Insoweit ist diese Uhr auch ein Statement für Langlebigkeit und Kostanz im Gegensatz zu einer Smartwatch, die nach 3 Jahren nur noch Elektroschrott ist.

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  4. Ich habe mir vor einem Jahr eine DJ zum meinem 50. Geburtstag gekauft. Diese Uhr fasziniert mich seit Jahren. Konnte sie mir leider nie leisten.
    Bin total happy mit der Uhr.
    Gehöre aber mit Sicherheit nicht zu der von Ihnen beschriebenen Klientel.
    Beste Grüße aus Bayern

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  5. Ich bin seit über 35 Jahren Uhrenliebhaber und -sammler mit fast so vielen Uhren wie das Jahr Tage hat. Zur Sammlung gehören auch 27 Modelle von Rolex.
    Ich stimme Herrn Schulz insofern zu, als Rolex in bestimmten Kreisen leider als Statussymbol gesehen und damit regelrecht offen oder unterschwellig geprotzt wird.
    Meine Frage ist nur, wo bleibt sein Selbstbewußtsein in Sachen Uhren? Wenn ihm manche Rolex Modelle sympathisch sind sollte ihn nichts daran hintern, ein Modell seiner Wahl zu tragen. Ich habe mich hinsichtlich Uhren nie von anderen beeinflussen oder dominieren lassen, sondern trage abwechslungsreich die Uhren aus meinem Fundus, nach denen mir gerade der Sinn steht. Die Bandbreite der Marken umfasst fast alle sog. Nobelmarken, sowohl neue als auch Vintage Uhren. Die Freude daran lasse ich mir durch Dritte nicht verderben.

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  6. …dieses ewige Geplärre wegen der ach so versnobten Rolexgesellschaft… kann das nicht mehr hören!!! Bin selber Uhrmacher und trage Rolex… habe mehrere Modelle. Bin kein Snob, fahre selbst im Winter mit dem Fahrrad zur Arbeit… die ewige Anprangerei von solchen Personen, einfach nur lächerlich!!! Ich hoffe, Sie haben auch richtige Probleme, in denen Sie Ihren Enthusiasmus richtig ausleben können!!!

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  7. Danke für die klaren Worte! Bin selber Träger einer Oyster m. Rhodium-Blatt und „nur“ Angestellter mit mittlerem Einkommen! Fühle mich aber sehr wohl damit und bin begeistert von der Qualität.
    Habe aber keineswegs die „härtesten Ellenbogen“ und auch keine Minderwertigkeitskomplexe, fühle mich aber einfach nur gut!

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  8. Es gibt noch andere Anspekte zu Rolex. Ein Watchblogger hat seine Rolex verkauft, weil er permanent darauf angesprochen worden ist. Das war im zuviel Aufmerksamkeit für eine Uhr.

    Rolex ist vor allem eine Marketingoperation. Das war sie von Anfang an.

    Die Behauptung, sie täten alles, um die beste Uhr zu kaufen, wirkt bei mir komisch, weil die Firma die Kugellagerung des Rotors mit 60 Jahren Verspätung eingeführt hat, dann aber gesagt hat, es trage zur Präzision bei. Haben sie also vorher getan, was man tun konnte? Nein.

    Ein Damasko mit gehärtetem Gehäuse und Manufakturwerk ist die bessere Uhr, eine Ball mit hoher Wasserdichte, hoher Antimagnetik hoher Stosssicherheit, Manufakturwerk, COSC-Chronometer und H3/Trigalights ist die bessere Uhr und selbstverständlich ist eine Seiko HiBeat eine bessere Uhr.

    Warum also stürzen sich alle auf Rolex und nicht auf die Alternativen? Weil Rolex eine formidable Marketingoperation ist. Weil es von Anfang an so war, wurde daraus ein Selbstläufer. Und heute gibt es ein riesige Glaubensgemeinschaft, die die Alternativen nicht kennen und nicht kennen wollen.

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  9. Das bestätigt meine bisher gemachten Erfahrung in vollem Umfang.
    Leider, muss man sagen, denn es gibt einige Modelle, die auch mich sehr ansprechen.
    Aber das Markenimage, geprägt von der zumeist vom eigentlichen Thema ungerührten Kundschaft, lässt mich immer wieder zurückzucken.

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  10. Ob die Daten von Chrono24 tatsächlich die Beliebtheit von den zuvor genannten Uhren wiedergibt, bleibt dahingestellt.
    Rolex ist wie jede andere Marke ein Hersteller von Uhren.
    Was jeder Einzelne daraus macht, ob er sich mit oder ohne Rolex besser fühlt, als Nicht- Rolexträger, ist jedem selbst überlassen.
    Man wird dadurch sicherlich nicht zum besseren Menschen. Aber auch das Gegenteil sollte m.E. selten zu erwarten sein.
    Den Kauf einer Uhr, oder einer Marke von Dritten abhängig zu machen, würde mir nicht einfallen. Frage ja auch nicht meine Nachbarn, Kollegen etc. was ich denn für Kleidung tragen soll…
    Wie hier schon gesagt wurde, kaufen was gefällt und mit Freude tragen.
    Auch ich gehöre zur Rolex Trägerschaft und mit entsprechender Selbstreflexion, kann ich keine Veränderung an mir ausmachen 😉
    Ich denke aber, dass es kein weiteres Rolex Modell an mein Handgelenk schafft, da mir deren aktuelle Marktpolitik zu exotisch ist.

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  11. Was für ein Thema. Könnten Sie sich vorstellen Ihre Uhr ohne Markenlogo zu tragen? Wäre sie dann wirklich immer noch so ansprechend?
    Ich kann mich selbst davon nicht ausschließen.
    Man freut sich ja dass man so eine herrliche Uhr mit tragen kann/könnte ?
    Mein heiliger Gral ist eine IWC Portofino die ich leider nicht besitze.
    Aber wie schon gesagt…….
    Mit besten Grüßen
    07.02.2020

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  12. Ich habe eine Rolex Perpetual und das schon 20 Jahre! Die Uhr wurde schon zweimal zu Rolex in Revision über Bucherer St.Gallen geschickt! Das erste mal war ich sehr zufrieden Hingegen das zweite Mal nicht so. Als ich die Uhr am linken Handgelenk unmittelbar nach Erhalt anziehen wollte fiel sie zu Boden weil der Verschluss nicht richtig montiert wurde! Ebenfalls fasst das Aufzugsteil (trieberli) nicht mehr im Gewinde. Dann bleibt die Uhr praktisch jede Nacht stehen und muss wieder gerichtet werden. Ja ist schade muss die Uhr wieder in Revision geben! Erneute Kosten von gegen Fr. 800.00

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  13. Also ich bin eigentlich ziemlich nett!! Ich kenne einen der trägt ne Hublot auf jedem Handgelenk, das ist ein ziemlich unbeliebter Typ.

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  14. Hallo, ich kann zu dem Thema Rolex nur sagen: braucht kein Mensch! Es gibt ca. 300 Uhrenmarken und die sind hochwertiger als die 100te Rolex-Imitation. Ich habe noch keinen Politiker gesehen, mit einer Rolex-Uhr am Arm und die sind arrogant und stehen über den Gesetzen. Lasst mich doch in Ruhe, Ihr korruppten Manager, ich trage Jean Marcel, Val de Temps oder Tissot das sind auch gute Uhren

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  15. Rolex Daytona ist für mich die schönste Uhr. Seit einem Jahr besitze ich eine. Ich habe mich nicht verändert, bin nicht arrogant. Breitere Schultern habe ich auch keine bekomme.
    Ich habe mir halt einen Lebenstraum erfüllt, und habe viel Spass mit dieser Uhr.

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  16. I have waited 2 years for a Rolex GMT-Master II and still nothing. Same story with any other Rolex model. I have heard many stories about the waiting time and some hard to believe. Since I am 75 years old, and the clock is ticking, I wonder if Rolex would send a new GMT-Master II (Pepsi) to my grave?

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  17. Rolex-Träger haben einfach keine Klasse

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  18. Erstaunlich wie eine Uhrenmarke so polarisieren kann. Ich wundere mich nur über die Anfeindung.

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  19. Was A über B sagt; sagt mehr über A – als über B. 😉
    Nächstes Mal tief durchatmen und sachlicher argumentieren.
    Es ist überaus ärgerlich, aber Herr Schulz hat Recht.

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  20. Stimmt. Die meisten, so wie ich, haben 13 Klassen durchlaufen, weshalb wir gar nicht in der Lage sind, solche Äußerungen zu tätigen.

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  21. Die meisten Rolexmodelle sind für mein Handgelenk zu klein und die mit der richtigen Grösse sind für mich nicht bezahlbar! Und einen Chrono mit Datum können sie anscheinend auch nicht bauen! Für mich eine eher uninteressante Marke

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  22. Ich kaufe aus Prinzip keine Rolex Uhren, weil ich nicht gewillt bin, für mein Empfinden, diese irrwitzigen diesen Preis zu bezahlen, trotz des hervorragendem Marketing von Rolex. Zudem bin ich genetisch vorbelastet und blutverwandt mit dem Gründer von Omega Louis Brandt. Deshalb haben logischerweise Omega und Tissot Uhren Vorrang bei einem allfälligen Uhrenkauf.

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  23. Unglaublich,
    Jetzt bestimmt die Uhren Marke den Charakter des Trägers …
    Wenn man dann statt Rolex Chopard trägt ist man der “ bessere “ Mensch…

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  24. Ziemlich unverschämt so von seinen Kunden zu reden.

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  25. Sehr geehrte Damen und Herren!

    Vielen Dank für diesen schönen Artikel. Ich freue mich, daß OMEGA Platz 1 belegt. Ich selber gehöre leider aus finanziellen Gründen weder zur Omega noch zur Rolex Klientel….. habe aber zu meinem Studienabschluß eine Omega Genève (1959?) bekommen (Familienerbstück wird auch an meinen Sohn eines Tages weitergegeben!). Lang in der Lade gelegen, habe ich sie vor einem Jahr generalüberholen lassen. Und die Qualität…. einmalig. Die Uhr läuft wie das sprichwörtliche “Schweizer Uhrwerk” : Ein Traum! Ich liebe diese Uhr einfach!. Es freut mich die Fortführung dieser Omega Tradition: Einfach tolle und schöne Uhren zu bauen! Bonne Chance à Omega SA. pour 2021 et les années à venir. Und auch wenn ich mir diese Uhren nicht leisten kann…. ich finde sie (im Gegensatz zur R. Konkurrenz) nicht überzahlt! Andere hier erwähnte Modelle leider schon… Und auch noch ein sympathischer Zug von Omega: es gibt auch Modelle für den Normalverdiener- sind halt schlichter aber auch unglaublich toll!
    Herzlichste Grüße aus Wien! M. Zeman

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  26. Solch eine Diskussion ist immer wieder herrlich und führt stets zum selben Ergebnis.
    Verschiedene Themen wie Religion, Fußball, Politik… und natürlich Uhren lassen sich nicht auf einen gemeinsamen Nenner bringen. Jeder zweite italienische Kellner, Nikki Lauda (trug Rolex), Joschka Fischer (ja, um auch einen Politiker zu nennen, der Rolex offiziell am Arm trug) viele ‘Schubladendenker‘ und natürlich ausgesprochene Fans und Liebhaber erwerben Rolex-Uhren. Die Gründe hierfür sind unterschiedlich. Ich persönlich finde das Design der Rolex Taucheruhren einmalig und wenn man der Geschichte glauben darf, ist das Design von Zifferblatt, Zeigern und Gehäuse einer Taucheruhr von Rolex maßgeblich beeinflusst worden. Wie dem auch sei, das Resultat ist über die Jahre hinweg gepflegt und verfeinert worden ohne übertriebene Neuerungen einzuführen.
    Diese Konstanz schätzen verschiedene Kunden. Beim Uhrwerk sieht es anders aus. Hier sind Veränderungen durchgeführt worden, was Konstruktion und verwendete Materialien angeht.
    Jetzt kommt aber der Knackpunkt, der auch andere Uhrenmarken betrifft.
    Nach Angaben von [https://www.watchtime.net/uhren-wissen/rolex-in-zahlen/] werden 750000 Kalibereinheiten pro Jahr von Rolex produziert. Hier muss das Wort Manufakturkaliber noch einmal auf Sinnhaftigkeit hinterfragt werden. Die allgemeine Tendenz: Kosten runter, Preise rauf und Gewinne maximal. Das gilt auch für Omega, die den Trend etwas später erkannten und sich preistechnisch mit hauseigenen Antrieben nun im näheren Windschatten von Rolex befinden.
    Wenn man dann noch eine kleine Hochrechnung der Revisionspreise durchführt, die bei beiden genannten Firmen für eine 3 Zeiger Uhr zwischen 500 und 600 Euro liegen [0,5 Stunden zerlegen, 1,5 Stunden Zusammenbau + Prüfung und Aufarbeitung von Gehäuse und Band = maximal 3 Stunden Arbeitszeit] dann komme ich auf einen Stundensatz von 200 Euro / h. Das ist natürlich echte Handarbeit, sagte der Heizungsbauer und forderte sofort eine Lohnerhöhung.
    Unterm Strich finde ich die aktuelle Qualität der ETA und Sellita Uhrwerke hervorragend. Richtig reguliert erreichen diese ein Gangergebnis, was völlig untadelig ist und die Wartungsarbeiten kann jeder Uhrmacher übernehmen. Deshalb lege ich mich fest: Mein Favorit ist Seiko mit hauseigenem Werk auf Platz 10.

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  27. Müsste es nicht Gewährleistung geben auf ein Malheur, das knapp nach einer Revision passierte? Haben Sie eine Mängelrüge eingesandt?

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