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Das UHREN-MAGAZIN testet die Rolex Air-King, die typische Rolex-Stilelementen und Designmerkmalen von Fliegeruhren kombiniert.

Top 10 der beliebtesten Uhrenmodelle

Welche Uhren sind die begehrtesten?

Der Uhrenmarkt bietet eine fast unüberschaubare Auswahl an Marken und Modellen. Doch welche Uhren erhalten die größte Aufmerksamkeit in Deutschland, Österreich und der Schweiz? In unserer Top 10 der beliebtesten Uhrenmodelle zeigen wir Ihnen die absoluten Favoriten. Die gezeigten Modelle stehen dabei stellvertretend für die ganze Linie. Sie wurden mithilfe von Chrono24 ermittelt, dem weltweiten Marktplatz für Luxusuhren. Über 350.000 Besucher rufen täglich Chrono24 auf und begeben sich auf die Suche nach bestimmten Uhrenmodellen. Wir wollten wissen, welche Uhren die beliebtesten sind, also nach welchen Modellen am häufigsten gesucht wurde. Im Vergleich zu unserer letzten Abfrage, die die User-Anfragen von Januar bis Juni 2018 abbildete, hat sich das Gesamtbild über das komplette Jahr 2018 (1. Januar bis 31. Dezember), nur leicht gewandelt. Die Swatch-Group-Marke Omega konnte – nachdem sie in der ersten Jahreshälfte 2018 nur noch mit einem Modell unter den zehn beliebtesten Uhren vertreten war (in 2017 waren es noch drei) – ist nun mit zwei Modellen vertreten. Auf den Spitzenplätzen hat sich wenig getan – Rolex ist und bleibt die beliebteste Uhrenmarke im deutschsprachigen Raum mit fünf Modellen in den Top 10. Während im Jahr 2017 Tudor noch einen festen Platz in den Top 10 erobern konnte, fällt Rolex‘ Schwestermarke nun komplett aus dem Ranking. Einen Marken-Neuzugang gibt es jedoch im Jahr 2018. Welche Modelle von welchen Marken die Herzen der deutschsprachigen Fans erobern konnten, sehen Sie in unserer Übersicht.

Platz 10 Seiko Prospex Automatik Diver’s: Erstmals in den Top 10 der beliebtesten Uhrenmodell im deutschsprachigen Raum vertreten ist keine Marke aus der Schweiz, sondern aus Japan. Zugleich handelt es sich um das günstigste Uhrenmodell. Seiko belegt mit ihrer beliebten Taucheruhr Prospex Automatik Diver’s Rang 10. Die japanische Uhrenmarke ist bekannt für ihr gutes Preis-Leistungs-Verhältnis. So ist es nachvollziehbar, dass es die Marke auch unter die Top Ten schafft. Ausgestattet ist die abgebildete Prospex Save the Ocean Automatic Diver’s Special Edition mit Manufakturkaliber, einer Druckfestigkeit bis 20 Bar und einer Datumsanzeige bei der Drei. Der Preis: 490 Euro.
Platz 9 Audemars Piguet Royal Oak Offshore Chronograph: Der markante Stopper kann seinen Platz behaupten und landet wie schon in der ersten Jahreshälfte 2018 auf Rang 9. 1993 war die Geburtsstunde der Royal Oak Offshore. Audemars Piguet stellte eine noch sportlichere, widerstandsfähigere und maskulinere Version des Urmodells Royal Oak vor. Das Premierenmodell – ein Chronograph mit 42,5 Millimeter im Durchmesser – zeigte sich mit verschraubter Krone, sichtbaren Silikonabdeckungen an den Drückern und einem überarbeiteten Band mit beidseitiger Schmetterlingsfaltschließe. Der Stopper erhielt den Spitznamen “The Beast”. Über die Jahrzehnte erschienen zahlreiche Varianten der Royal Oak Offshore – mit verschiedenen Komplikationen und in den unterschiedlichsten Materialkombinationen. 2018 feiert die Bestie ihren 25. Geburtstag mit einer Re-Edition des ersten Royal Oak Offshore Chronographen (27.800 Euro) Mehr zur Uhr erfahren.
Platz 8 Rolex Oyster Perpetual Sky-Dweller: Erstmals in die Top 10 schafft es die Sky-Dweller von Rolex. Der 2012 vorgestellte Jahreskalender bietet zusätzlich eine zweite Zeitzone – angezeigt durch einen ringförmigen Ausschnitt im Zentrum des Zifferblatts. Die Monatsanzeige befindet sich am Zifferblattrand: Hinter jedem Stundenindex befindet sich ein kleines Fenster, das aktuelle Monatsfenster tritt in Rot hervor. Eingestellt werden alle Funktionen über die drehbare Lünette. Dafür verantwortlich ist das automatische Rolex-Kaliber 9001. In Edelstahl mit einem Durchmesser von 42 Millimetern kostet die Sky-Dweller 13.050 Euro.
Platz 7 Omega Seamaster Aqua Terra: Der sportlich-elegante Zeitmesser von Omega schafft es 2018 wieder unter die Top 10 der beliebtesten Uhrenmodelle im deutschsprachigen Raum. In der ersten Jahreshälfte landete das Modell noch auf Rang 12. Kennzeichen der aktuellen Seamaster-Aqua-Terra-Kollektion, die seit 2002 zum Portfolio der Bieler Marke gehört, ist ihr Zifferblattdesign mit den horizontalen Streifen in Teak-Optik und die Datumsanzeige bei sechs Uhr. Früher hatten die Streifen noch eine vertikale Ausrichtung. 2013 wurde erstmals eine Seamaster Aqua Terra mit dem Co-Axial-Kaliber 8508 vorgestellt, dass dem Einfluss von Magnetfeldern bis zu einer Stärke von mehr als 15.000 Gauß widerstehen konnte. Dies läutete den Beginn der Master-Chronometer-Kaliber bei Omega ein. Das abgebildete Modell wurde 2017 vorgestellt. Es besitzt ein 41 Millimeter großes Edelstahlgehäuse, das bis 15 Bar druckfest ist. Energie liefert der Dreizeigeruhr das hauseigene Automatikkaliber 8900. Kostenpunkt: 5.000 Euro
Platz 6 Rolex Submariner Date: 1954 präsentierte Rolex seine Submariner erstmals. Die Taucheruhr war die erste, die bis zehn Bar druckfest hielt. Den typischen Kronenschutz erhielt sie 1959, 1966 folgte das erste Modell mit Datum unter der charakteristischen Lupe – die Submariner Date. Für eine bessere Ablesbarkeit ist die Datumslupe antireflexbeschichtet. An ihr, der sogenannten Zykloplupe, scheiden sich die Geister der Rolex-Fans, die einen lieben sie, die anderen hassen sie. In Deutschland, Österreich und der Schweiz scheint die Lupe jedoch nicht allzu sehr abzuschrecken, denn immerhin landet die Submariner Date auf Platz sechs der beliebtesten Uhrenmodelle. Kostenpunkt: ab 7.750 Euro Mehr zur Uhr erfahren.
Platz 5 Patek Philippe Nautilus: Auch die Nautilus macht einen Satz nach vorne und kommt nun von Rang 7 auf Rang 5. Die Nautilus von Patek Philippe gibt es seit 1976. Der Uhrendesigner Gérald Genta war für den Entwurf der sportlich-eleganten Stahluhr verantwortlich. War die Nachfrage anfangs noch sehr zurückhaltend, entwickelte sie sich im Laufe der Zeit zur Kultuhr. Aus der Nautilus wurde eine ganze Kollektion mit verschiedenen Komplikationen und Größen. Als Patek Philippe 1976 die Referenz 3700 lancierte, kam diese für 4.250 D-Mark in die Geschäfte – heute kostet die aktuelle Nautilus Referenz 5711/1A 26.810 Euro. Mehr zur Uhr erfahren.
Platz 4 Omega Speedmaster Professional Moonwatch: Omega und Rolex sind zweifelsohne die beliebtesten Uhrenmarken im deutschsprachigen Raum. Gleich zwei Ränge (im Vergleich zum ersten Halbjahr 2018) nach oben kletterte die Moonwatch von Omega. Die Omega Speedmaster Professional war die erste Uhr auf dem Mond - Edwin "Buzz" Aldrin trug sie 1969 am Arm als er die Mondoberfläche betrag. Seither zählt die "Moonwatch" zu den berühmtesten Uhren der Welt und ist wegen dieser spannenden Geschichte bei vielen Uhrenfreunden beliebt. Omega ergänzte die Speedmaster Professional Moonwatch im Laufe der Jahre um zahlreiche Varianten. So gibt es den geschichtsträchtigen Stopper als Tricompax- oder Bicompax-Chronograph und in verschiedenen Materialien. Die Speedmaster mit Handaufzug (Referenz 311.30.42.30.01.005 mit Omega-Kaliber 1861) ist derzeit eine der günstigsten Uhren aus der aktuellen Omega-Kollektion (4.600 Euro). Mehr zur Uhr erfahren.
Platz 3 Rolex Datejust: Rolex führte die Datejust bereits 1945 ein. Sie war die erste automatische und wasserdichte Armbanduhr mit Chronometerzertifikat, die in einem Fenster bei der Drei das Datum anzeigte. Zum Stilcode der Datejust gehören die Datumslupe und die geriffelte Lünette. Traditionell wird die Datejust am Jubilé-Band, einem fünfreihigen Metallarmband, getragen. Mittlerweile gibt es das Modell aber in den verschiedensten Varianten: Mit glatter Lünette, mit Oysterband, mit römischen Ziffern, mit Strichindexen, einfarbig oder bicolor – für jeden Geschmack etwas. Die Datejust ist ab 6.700 Euro erhältlich. Mehr zur Uhr erfahren.
Platz 2 Rolex GMT-Master II: Um zwei Plätze nach vorne rutscht die GMT-Master II von Rolex. Rolex stellte die Uhr 2018 endlich wieder in Stahl mit der ursprünglichen „Pepsi“-Lünette in Blau und Rot vor. Dazu gibt es noch das etwas elegantere Jubilé-Stahlarmband und das verbesserte Manufakturkaliber 3285. Dass die Rolex-Fans auf diese Version lange gewartet haben, macht sich in den Rankings bemerkbar. Die Geschichte der GMT-Master ist die Geschichte einer Fliegeruhr. Die amerikanische Fluglinie PanAm wollte ihre Piloten und Navigatoren mit einer robusten Uhr mit zweiter Zeitzone ausrüsten und setzte sich mit Rolex zusammen, um einen solchen Zeitmesser zu entwickeln. So entstand die GMT-Master mit einem zusätzlichen 24-Stunden-Zeiger, der an den Zwölf-Stunden-Zeiger gekoppelt war. Die GMT-Master war von Anfang an mit der typischen Datumslupe ausgestattet. 1985 brachte Rolex die GMT-Master II heraus. Äußerlich kaum von den Vorgängermodellen zu unterscheiden, war der Zusatz "II" berechtigt, denn nun ließ sich der Zwölf-Stunden-Zeiger unabhängig vom 24-Stunden-Zeiger in Stundenschritten vor- und zurückbewegen. Mit 8.400 Euro fällt der Preis angemessen aus, allerdings ist die Uhr derzeit nur sehr schwer zu bekommen. Im Video sehen Sie wie man die GMT-Master II richtig einstellt.
Platz 1 Rolex Daytona: In Stahl gehört die Rolex Daytona zu den begehrtesten Uhren der Welt und so führte sie auch schon mehrmals die Spitze unserer Top-10-Liste an. Gebraucht ist die Uhr teurer als neu, da man auf eine neue viele Jahre warten muss. Die Chronopraphen-Ikone wurde eigens für Rennfahrer entwickelt, deshalb fiel die Tachymeterskala auf der Lünette deutlich größer aus als bei anderen Herstellern. So entstand auch der Modellname: Der Rennparcours am Strand von Daytona in Florida war Namensgeber. Die Daytona ist (neu) ab 11.300 Euro erhältlich. Mehr zur Uhr erfahren.
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Fortlaufend aktualisierter Artikel, ursprünglich online gestellt im Juli 2014.

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Woher die Daten stammen:

Der Artikel “Die Top 10 der beliebtesten Uhrenmodelle” basiert auf Daten von Chrono24, dem weltweiten Marktplatz für Luxusuhren. Verkäufer aus über 90 Ländern bieten mehr als 350.000 neue und gebrauchte Uhren auf Chrono24 an. Damit liefern diese Daten einmalige Einblicke in den internationalen Uhrenmarkt. Die Daten beziehen sich auf den Zeitraum Januar bis einschließlich Dezember 2018 und beinhalten sowohl neue als auch gebrauchte Modelle. Die hier gezeigten Modelle stehen dabei stellvertretend für die ganze Linie.

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Produkt: Download: Rolex Oyster Perpetual Sea-Dweller im Test
Download: Rolex Oyster Perpetual Sea-Dweller im Test
Rolex hat die Optik der Taucheruhr Sea-Dweller verändert. Und auch im Innern kommt Neues zum Einsatz! Wie sich das auf den Klassiker auswirkt, klärt der Test.

Kommentare zu diesem Artikel

  1. Hallo, Ihre und anderer Beurteilungen der Uhren aus dem Hause ROLEX sagen, daß die Qualität hervorragend sei. Ich glaube es – gern.Ich werde mir dennoch nie eine leisten. Beruflich mußte ich mich jahrelang in Kreisen bewegen, denen hohe Summen Geldes nebensächlich schien.Die Arrogantesten, die mit dem kleinsten “Kern” und der größten “Oberfläche” und die mit den härtesten Ellenbogen – trugen alle ROLEX.Erst vor kurzem wurden meine “Vorurteile” leider erneut von einem neuen “Nachbarn” bestätigt. Meine Eindrücke sind niemals(!) repräsentativ! Aber mit der Wahl seiner Uhr setzt auch jeder Käufer produktimagemäßig ein Statement – und obwohl mich einige Modelle sympathisch ansprechen, zu dieser ROLEX-Klientel möchte ich nie gehören! Z.Zt. stöbere ich bei Chopard, IWC,Hublot,Bulgari und ja:Sinn. – Gruß Manfred Schulz

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  2. Als Uhrmacher kenn ich leider genug Käufer von Rolex-Uhren die damit nur ein Statement setzen möchten was Sie sich leisten können. Was für ein Uhrwerk mit welchen Funktionen verbaut wurde ist für solche Kunden meistens irrelevant. Als Verkäufer denkt man sich seinen Teil über solche Leute.

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