Zu Hause bei den Uhren

Die Uhrmacherübung bei Jaeger-LeCoultre erwies sich als echte Herausforderung
Die Uhrmacherübung bei Jaeger-LeCoultre erwies sich als echte Herausforderung

Erst gestern spät in der Nacht war ich wieder zu Hause, eigentlich war es schon heute früh. Die Schweiz ist größer, als man denkt. Und der Weg von Genf nach Stuttgart manchmal mühsamer, als einem lieb ist. Dennoch, nach etwas nachgeholtem Schlaf, denke ich mit viel Vergnügen an die Leserreise zurück. Gleich am Montag in der früh standen sieben frisch gewaschene BMWs vor der Hoteltür: X5, X6, 5er GT, M 550d, 6er Coupé, 6er Grand Coupé und eine 7er Limousine nebst ausgeschlafenen Chauffeuren. Und als UHREN-MAGAZIN-Leser erfuhren, dass sie die Fahrzeuge auch selbst fahren durften, konnte der Aufbruch nicht früh genug beginnen. Besucht wurden die Manufakturen von Vacheron Constantin, Audemars Piguet, Jaeger-LeCoultre und Patek Philippe. Ein besonders intensives Programm hatte man sich bei Jaeger-LeCoultre ausgedacht, weswegen wir einen ganzen Tag in Le Sentier blieben. Der angebotene Uhrmacherkurs fesselte die Teilnehmer für drei Stunden und wurde von allen bestanden, was abschließend mit einer Diplomverleihung bekundet wurde. Manch einer der angehenden Uhrmacher musste allerdings erst einmal seine widerspenstigen Schräubchen wieder finden, bevor es weiter ging. Das tat der guten Laune keinen Abbruch. Im Gegenteil. Der ausführliche Bericht erfolgt im UHREN-MAGAZIN 5/2013, Erstverkaufstag ist der 23.08.2013. Wer das UHREN-MAGAZIN auf seiner Leserreise nach Glashütte begleiten möchte, hat in diesem Jahr vom 16. bis 17. September Gelegenheit dazu. Es sind noch einige wenige Plätze verfügbar. Auch in den BMWs.

Thomas Wanka

Kommentar zu diesem Artikel

  1. Toller Auftakt und Ausblick auf die kommende Reise nach Glashütte.

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