11. September 2017

Blancpain

Blancpain wurde 1735 in Villeret gegründet. 1953 präsentierte die Marke ihre Taucheruhr Fifty Fathoms, die bis heute wichtiger Bestandteil der Kollektion ist. Weitere Linien sind die sportlich-avantgardistische L-Evolution, die klassische Linie Villeret, die elegante Lèman und die Linie Le Brassus mit sehr komplizierten, meist limitierten Zeitmessern.

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Während der Quarzkrise gab es Blancpain praktisch nicht. Jahrlange schlummerte die Marke in den SSIH-Archiven (Société suisse pour l’industrie horlogère S.A mit den wichtigsten Marken Omega und Tissot). 1983 entdeckte der damalige Omega-Direktor Jean-Claude Biver die Marke. Für einige Tausend Schweizer Franken erwarben er und der Werkefabrikant Jacques Piguet als damaliger Eigentümer und Chef von Frédéric Piguet den Namen Blancpain. Wegen der Ruhephase hatte es unter der Signatur „Blancpain“ noch nie Quarzuhren gegeben, und so sollte es auch bleiben. Am 9. Januar 1983 erweckte das Duo Blancpain zu neuem Leben. Sie siedelten Blancpain nach Le Brassus um. Frédéric Piguet, in Le Sentier beheimatet, stellte die Uhrwerke für die Marke her. Für den Relaunch beschäftigte sich Biver intensiv mit dem, was bei quarzverdrossenen Uhrenliebhabern angesagt war, und stieß bald auf die Mondphasenanzeige. Und so erhielt das erste Modell nach der Ruhepause eine Mondphasenanzeige. Die Swatch Group kaufte beide Unternehmen im Jahr 1992. Die Frédéric-Piguet-Fabrik in Le Sentier ging 2010 in Blancpain auf und nennt sich seither Blancpain Manufacture. Seit einigen Jahren engagiert sich die Schweizer Uhrenmanufaktur im automobilen Rennsport und ist offizieller Zeitnehmer sowie Titelpartner mehrerer Rennsportserien. Darüber hinaus pflegen Blancpain und der Sportwagenhersteller Lamborghini eine Marketingpartnerschaft, aus der immer wieder Sondermodelle hervorgehen.

Die wichtigsten Modelle von Blancpain

Fifty Fathoms

Die Fifty Fathoms, die wohl bekannteste Uhr der Marke, hielt bis zu einer Tiefe fünfzig Faden Tiefe („fifty fathoms“), was 91,45 Metern entspricht. Sie ist vermutlich die erste Taucheruhr mit einem einseitig rastenden Drehring. Ab 1953 stürzten sich zahlreiche Sport- und Profitaucher auf den funktionalen Zeitmesser mit 42 Millimetern Durchmesser. Bei den Dreharbeiten zum preisgekrönten Film „Die Welt des Schweigens“ setzten auch Commander Jacques-Yves Cousteau und Regisseur Louis Malle sowie deren Taucher auf die Fifty Fathoms mit dem AS-Kaliber 1361.

L-Evolution

Kennzeichnend für die sehr sportliche und designorientierte Line L-Evolution, die seit 2009 zur Kollektion von Blancpain gehört, sind die großen Stundenzahlen auf dem Zifferblatt. In dieser Kollektion kommen häufig innovative Uhrwerke zum Einsatz

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