21. November 2017

IWC

IWC gehört zu den beliebtesten Uhrenmarken. Geschafft haben das die Schaffhauser durch ikonenhafte Modelle, technische Kompetenz und ein starkes Design, das auch von der Deutschschweizer Herkunft geprägt ist. Die Marke besitzt einen hohen Bekanntheitsgrad.

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Während die meisten Uhrenmanufakturen aus der französischen Schweiz stammen, ist IWC im deutschschweizerischen Schaffhausen beheimatet. „German Engineering“ gehört zu den Glaubensgrundsätzen der Manufaktur. Bis ins späte 20. Jahrhundert bildete der deutschsprachige Raum den wichtigsten Absatzmarkt für IWC. Die Kollektionen der IWC heißen Portugieser, Portofino, Ingenieur, Auqatimer, Fliegeruhren und Da Vinci.

Derzeit beschäftigt IWC 1.250 Mitarbeiter weltweit und produziert rund 120.000 Uhren im Jahr. Der Großteil der IWC-Uhren liegt preislich zwischen 5.000 und 25.000 Euro. Auf die in den vergangenen Jahren immer häufiger hörbare Kritik an vergleichsweise teuren Modellen will IWC künftig verstärkt reagieren.

Der aus Boston stammende Ingenieur Florentine Ariosto Jones (1841-1916) gründete 1868 in Schaffhausen die „International Watch Company“, um Uhren billiger als in den USA produzieren zu können. Daher der englische Name des Schweizer Unternehmens. In ihren ersten Jahren hatte die IWC mit F. A. Jones und F. F. Seeland zwei US-amerikanische Geschäftsführer, und beide führten das Unternehmen in die roten Zahlen. Erst mit der Übernahme des Schweizer Industriellen Johannes Rauschenbach 1879 ging es nachhaltig bergauf.

Wichtige Entwicklungen waren bei IWC unter anderem das von Albert Pellaton entwickelte und 1950 lancierte Automatikwerk mit Klinkenaufzug. Mit der 1948 vorgestellten berühmten Fliegeruhr Mark XI bekam erstmals das Innenleben einer IWC-Uhr ein Weicheiseninnengehäuse und dadurch einen erhöhten Magnetfeldschutz. Weitere Höhepunkte setzte IWC 1980 zusammen mi F. A. Porsche. Sie produzierten den weltweit ersten Titan-Chronographen. Der Stopper mit dem Automatikkaliber Eta-Valjoux 7750 und integrierten Bedientasten avancierte rasch zu einer Ikone. Die 1989 vorgestellte Ingenieur 3508 war zu ihrer Zeit die Uhr mit dem höchsten Magnetfeldschutz von bis zu 500.000 Ampere pro Meter.

1993 erschien die bis dahin komplizierteste Armbanduhr der IWC: die Il Destriero Scafusia. Sie besaß ein Minutenrepetition, ein immerwährendes Da-Vinci-Kalendarium, einen Schleppzeigerchronographen und ein fliegendes Minutentourbillon.

Heute ist IWC eine komplette Manufaktur mit Abteilungen für Konstruktion, Design und Prototypenbau, Produktion von Uhrwerken, Uhrwerkbestandteilen und Gehäusen sowie einem Servicecenter für Wartung und Reparatur.

IWC unterstützt lokale und globale Organisationen in den Bereichen Umweltschutz und Soziales. Dazu gehören die Laureus Sport for Good Foundation, die Stiftung Antoine de Saint-Exupéry und die Charles Darwin Foundation, die sich dem Naturschutz auf den Galapagosinseln verschrieben hat. 2007 wurde IWC als erste Uhrenmanufaktur als CO2-neutrales Unternehmen zertifiziert.

Die beliebtesten Kollektionen von IWC

Große Fliegeruhr

1936 baute IWC die erste „Spezialuhr für Flieger“. 1940 belieferte man die deutsche Luftwaffe mit einer 55 Millimeter großen Beobachtungsuhr – Vorbild für die heutige „Große Fliegeruhr“.

Portugieser

Ende der 1930er-Jahre baute IWC auf Wunsch portugiesischer Importeure eine für die damalige Zeit sehr große Uhr (41,5 Millimeter). Heute gehören die Uhren der Portugieser-Kollektion zu den beliebtesten.

Ingenieur

1955 als magnetfeldgeschützte Uhr auf den Markt gebracht, erhielt sie 1976 ihre typische Form mit den charakteristischen fünf Vertiefungen auf der Lünette.

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