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Lesedauer 3 Min.

Frédérique Constant bringt die Manchette zurück – und zwar zurück in die Zukunft

Frédérique Constant sorgt für 80er-Vibes – mit einer Neuauflage der legendären Manchette. Die kantige Armbanduhr feiert 2025 ihr Comeback als stylishes Statement-Piece zwischen Glamrock und klassischer Uhrmacherkunst.
Seitenansicht der Frédérique ConstantManchette, schwarzes Zifferblatt, Onyx
© Frédérique Constant

Wenn sich Uhrmacherei das eine oder andere Mal anfühlt wie ein kleines Déjà-vu, dann bricht Frédérique Constant jetzt aus diesem Kreis aus – mit Stil, Attitüde und einer ordentlichen Portion Glamrock. Denn die Genfer Manufaktur erweckt ein fast vergessenes Symbol der 1980er-Jahre zu neuem Leben: die Classics Manchette. Das kantige Manschettenuhrendesign, das zuletzt vor über zwei Jahrzehnten in der Kollektion auftauchte, kehrt jetzt zurück.

Seitenansicht der original Frédérique Constant Manchette

Die originale Frédérique Constant Manchette aus den 80ern.

© Frédérique Constant

Die neue Classics Manchette ist dabei mehr Fashion-Statement als Zeitmesser, mehr Schmuckstück als technisches Accessoire. Mit ihrer auffällig quadratischen Silhouette und dem durchgehenden „Clou de Paris“-Motiv auf Zifferblatt und Armband zitiert sie die eigene Geschichte und erinnert damit an ein Jahrzehnt, das modisch viel wagte – dabei aber nie um Coolness verlegen war.

Frédérique Constant sieht die Manchette als rebellisches Accessoire

Insgesamt vier Varianten bringt Frédérique Constant auf den Markt. Die edelste Variante ist eine monochrome Hommage an klassischen Schmuck: Das polierte Modell mit 158 gefassten Diamanten auf Zifferblatt und Armband bringt das Thema Glam auf die Spitze. Die zweite Version hält es etwas zurückhaltender, aber nicht weniger elegant: Mit weißem Zifferblatt, römischen Ziffern und mattem Finish trifft sie den Nerv klassischer Modefans – ohne dabei an Reiz zu verlieren.

Alle vier versionen der Frédérique Constant Manchette, frontalansicht

In vier Varianten zwischen minimalistisch, glamourös und rebellisch ist jede Uhr ein echtes Statement.

© Frédérique Constant

Die bedien anderen Uhren zeigen aufwändige Zifferblätter aus Mineralgestein – einmal in tiefem Schwarz (Onyx), einmalin sattem Marmorgrün (Malachit). Beide Steine sind natürliche Hingucker, die in der Uhrmacherei selten so plakativ eingesetzt werden – und dem ansonsten minimalistischen Design eine starke visuelle Tiefe geben. Passend dazu drehen sich auf dem kleinen, verspielten Zifferblatt nur zwei Zeiger: Stunden und Minuten. Mehr braucht es nicht.

Was alle Modelle vereint: Sie tragen sich wie ein Armband – dank sieben fein gearbeiteter Glieder, versteckter Faltschließe und einem Gehäuse, das mit 25,7 x 20 mm sowie einer Höhe von 6,45 mm angenehm dezent bleibt. Angetrieben werden die Uhren vom hauseigenen Quarzkaliber FC-200, das mit einer Batterielaufzeit von bis zu 60 Monaten eine zuverlässige Leistung liefert – ganz ohne Aufladen oder Aufziehen.

Die neue Frédérique Constant Classics Manchette ist ab sofort erhältlich. Die Preise starten bei 1.295 Euro für das Modell mit weißem Zifferblatt und römischen Zahlen. Die Varianten mit Malachit- oder Onyx-Zifferblatt liegen bei 1.895 Euro, während das Modell mit Diamantbesatz 4.295 Euro kostet. Alle vier Modelle sind direkt über Frédérique Constant oder ausgewählte Fachhändler verfügbar.

Quarzuhr Elegante Uhren Schweizer Uhren Uhren bis 2.000 Euro Uhren bis 5.000 Euro Frédérique Constant

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