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Lesedauer 9 Min.

Eine Ikone wird 50: Patek Philippe feiert die Nautilus

Geschichte, Jubiläumsmodelle und Insider-Gerüchte – warum die Nautilus die spannendste Neuvorstellung des Jahres werden könnte
Patek Philippe Nautilus aus Rosegold
© Patek Philippe 

Die Patek Philippe Nautilus feiert dieses Jahr 50. Geburtstag und elektrisiert die Uhrenwelt damit noch stärker als ohnehin schon. Was 1976 als mutiger Gegenentwurf zur klassischen Golduhr begann, hat sich längst zur vielleicht begehrtesten Luxus-Sportuhr der Welt entwickelt. Entsprechend groß sind die Erwartungen: Sammler, Händler und Enthusiasten fragen sich, welche Modelle die Manufaktur zum goldenen Jubiläum präsentieren wird und welche Auswirkungen das auf Preise, Verfügbarkeit und Marktmechanik haben könnte.

Patek Philippe Nautilus 5811, Sportuhr aus Weißgold mit Gerald-Genta-Design

Von den aktuellen Varianten kommt die Nautilus Ref. 5811 dem Urmodell am nächsten.

© Patek Philippe

Vom Außenseiter zur Ikone

Was heute zu den prestigeträchtigsten Modellen der Haute Horlogerie zählt, stellte im Jahr ihrer Veröffentlichung einen Stilbruch dar und erfuhr eine Menge Gegenwind – die Rede ist von der Patek Philippe Nautilus. Als sie 1976 vorgestellt wurde, traf sie auf eine Uhrenwelt, in der feine, elegante Uhren aus Edelmetall den Ton angaben. Der Entwurf, der jene Konvention radikal brach, stammte von Gérald Genta, der bereits kurz zuvor mit der Audemars Piguet Royal Oak eine neue Ära eingeläutet hatte. Der Legende nach skizzierte Genta 1974 in einem Restaurant, in dem auch die Führungsriege Patek Philippes anwesend war, den ersten Entwurf der Nautilus.

Gerald Genta gilt als einer der bedeutendsten Uhrendesigner aller Zeiten.

Gerald Genta gilt als einer der bedeutendsten Uhrendesigner aller Zeiten.

© Gérald Genta Heritage Association

Alles andere als gewöhnlich

Dieses erste Konzept war inspiriert von dem Bullauge eines Schiffes – wohl wissend, dass Philippe Stern, der die Unternehmensleitung 1977 übernehmen sollte, passionierter Segler war. Zwei Jahre später wurde auf der Basler Messe die erste Referenz 3700 präsentiert, benannt nach dem U-Boot aus Jules Vernes Roman „20.000 Meilen unter dem Meer“. Die Nautilus war geboren, und dabei alles andere als gewöhnlich: Ein 42 Millimeter großer Zeitmesser aus Edelstahl, wasserdicht bis 120 Meter, ausgestattet mit integriertem Metallarmband und einem flachen Automatikkaliber von Le-Coultre. Ihr Gehäuse mit den charakteristischen seitlichen „Ohren“ bei drei und neun Uhr war von den Schließmechanismen klassischer Bullaugen inspiriert. Hinzu kamen die achteckige, weich gerundete Lünette sowie Wechselspiele aus Satinierung und Politur. Ebenso markant war das Zifferblatt. Die horizontale Prägung, die bläulich-anthrazitfarbene Anmutung und die klaren Stabindizes gaben der Uhr ein Gesicht, das bis heute jede Nautilus sofort erkennbar macht.

Mit der Nautilus erschuf Genta ein äußerts markantes Modell mit hohem Wiedererkennungswert, Patek Philippe

Mit der Nautilus erschuf Genta ein äußerst markantes Modell mit hohem Wiedererkennungswert.

© Gérald Genta Heritage Association

Ein neuer Standard

Während Zeitmesser wie die Rolex Submariner damals rund 230 US-Dollar kosteten, positionierte Patek seine Neuheit im absoluten Luxussegment bei stolzen 3.100 US-Dollar. Der Erfolg stellte sich nicht sofort ein. Zu ungewohnt wirkte eine Luxusuhr aus Edelstahl, einem Material, das man eher mit Werkzeuguhren für professionelle Taucher oder Piloten verband. Doch die Nautilus unterstrich den von Audemars Piguet zuvor eingeführten neuen Standard: Sie begründete das Segment des sportlichen Luxus mit, das bis heute die Branche prägt. Mit den Jahren avancierte die Nautilus von einem Außenseiter zu einer Ikone. Patek Philippe entwickelte die Linie weiter, stattete sie mit immer komplexeren Manufakturkalibern aus und integrierte Komplikationen wie den ewigen Kalender. Heute ist besagtes Modell nicht mehr nur ein fester Bestandteil des Markenportfolios, sondern eine der begehrtesten Uhren weltweit – am Handgelenk von Sammlern, Weltstars und Profisportlern gleichermaßen.

Die Royal Oak von Audemars Piguet ist im Vergleich deutlich kantiger und auch etwas sportlicher gestaltet.

Die Royal Oak von Audemars Piguet ist im Vergleich deutlich kantiger und auch etwas sportlicher gestaltet.

© Gérald Genta Heritage Association

Das 30. Jubiläum der Nautilus

Patek Philippe hat die Nautilus nie radikal neu erfunden, sondern konsequent und behutsam weiterentwickelt. Auf die Ur-Nautilus folgten Damenmodelle, Mid-Size-Versionen, Varianten in unterschiedlichen Metallen und später auch die ersten Komplikationen. Besonders wichtig waren die Einführung komplizierterer Modelle wie der Nautilus mit Gangreserveanzeige und Mondphase sowie der Schritt zum Chronographen oder ewigen Kalender. Zum 30-jährigen Jubiläum 2006 überarbeitete die Manufaktur die Linie und führte unter anderem den Flyback-Chronographen Ref. 5980/1A ein.
Auch die aktuellste Version der Ref. 5980 gibt eine äußerst gute Figur ab, Patek Philippe Nautilus

Auch die aktuellste Version der Ref. 5980 gibt eine äußerst gute Figur ab.

© Patek Philippe

Zwei limitierte Modelle zum 40. Geburtstag

Als Patek Philippe im Jahr 2016 das 40-jährige Jubiläum der Nautilus feierte, würdigte die Genfer Manufaktur nicht nur eine ihrer erfolgreichsten Kollektionen, sondern auch ein Modell, das längst zu den großen Konstanten und wichtigsten Referenzen der modernen Uhrengeschichte geworden war. Was 1976 als mutiger Gegenentwurf zu den Konventionen der damaligen Luxusuhrenwelt begann, hatte sich vier Jahrzehnte später als Designikone, Sammlerstück und feste Größe der klassischen Haute Horlogerie etabliert. Zum Jubiläum lancierte die Maison deshalb zwei streng limitierte Sondermodelle, die auf unterschiedliche Weise den Weg der Nautilus nachzeichneten.

Nautilus Ref. 5711/1P 40th Anniversary

 

 

 

Nautilus Ref. 5711/1P 40th Anniversary, Patek Philippe
Patek Philippe Nautilus Ref. 5711/1P 40th Anniversary © PR

Die Nautilus Ref. 5711/1P 40th Anniversary präsentiert sich als direkte Reminiszenz an die ursprüngliche Ref. 3700/1A „Jumbo“. Sie wurde in einer limitierten Auflage von 700 Exemplaren gefertigt und interpretiert die klassische Dreizeiger-Nautilus als Jubiläumsedition in Platin. Mit einem Gehäusedurchmesser von 40 Millimetern – beziehungsweise 44,05 Millimetern über die Breite inklusive Krone – ist sie großzügig proportioniert und greift damit den Geist der „Jumbo“ auf, die 1976 ebenfalls als auffallend groß galt. Die Höhe von 8,3 Millimetern bewahrt dabei dennoch die elegante Flachheit, die zur DNA der Nautilus gehört. Besonders reizvoll ist das Material. Platin verleiht der Jubiläums-Nautilus eine eigene Präsenz: kühler, kostbarer, deutlich schwerer und zugleich auch anspruchsvoller in der Verarbeitung. Wie bei allen Platinmodellen von Patek Philippe sitzt zudem ein kleiner Diamant in der Gehäuseseite bei sechs Uhr. Das Zifferblatt der Ref. 5711/1P wurde eigens für das Jubiläum gestaltet. Es besteht aus einer 18-karätigen Gelbgold-Basis, trägt einen Sonnenschliff unter blauer PVD-Beschichtung und zeigt das typische horizontale Nautilus-Prägedekor. Anders als bei der ursprünglichen 3700/1A arbeitet Patek Philippe hier mit einem dunklen Blau samt sanftem Verlauf. Besonderes Augenmerk verdienen die zwölf aufgesetzten Stundenindizes aus 18-karätigem Weißgold, die mit Baguette-Diamanten besetzt sind. Insgesamt kommen hier Diamanten von rund 0,34 Karat zum Einsatz. In die untere Hälfte des Zifferblatts ist zudem dezent die Jubiläumsprägung „40“ sowie „1976 – 2016“ integriert.

Kaliber 324 S C, Automatikkaliber von Patek Philippe
Das Kaliber 324 S C von Patek Philippe treibt die Dreizeiger-Jubiläumsversion zuverlässig an. © Patek Philippe

Im Inneren arbeitet das Kaliber 324 S C, eines der bekanntesten Automatikwerke der Genfer Manufaktur. Es besitzt einen Durchmesser von 27 Millimetern, eine Höhe von 3,3 Millimetern, besteht aus 213 Einzelteilen und verfügt über 29 Rubine. Die Gangreserve beläuft sich auf rund 45 Stunden. Ein Zentralrotor aus Gold sorgt für den automatischen Aufzug, während die patentierte Gyromax-Unruh und die ebenso patentierte Spiromax-Spirale für hohe Präzision sorgen. Durch den Saphirglasboden lassen sich die feinen Veredelungen betrachten: Genfer Streifen auf den Brücken, anglierte Kanten, polierte Kehlungen, Perlage der Platine und der mit Genfer Kreisschliff versehene Goldrotor. Gerade diese Verbindung aus sportlicher Uhr und klassischer Genfer Finissierung macht die Ref. 5711/1P zu einer besonders überzeugenden und begehrenswerten Jubiläumsuhr.

Nautilus Chronograph Ref. 5976/1G

Patek Philippe Nautilus Chronograph Ref. 5976/1G
Patek Philippe Nautilus Chronograph Ref. 5976/1G © PR

Als zweites Modell der Jubiläumskollektion präsentierte Patek Philippe die Nautilus Chronograph Ref. 5976/1G 40th Anniversary, limitiert auf 1300 Exemplare. Während die 5711/1P vor allem die Ur-Nautilus zitiert, schlägt diese Referenz die Brücke zur moderneren Nautilus-Generation und insbesondere zum ersten Nautilus-Chronographen von 2006. Gefertigt ist das Modell aus 18-karätigem Weißgold. Mit einer Gehäusebreite von 49,25 Millimetern inklusive Krone, einer Länge von 49,60 Millimetern und einer Höhe von 12,16 Millimetern besitzt die 5976/1G deutlich mehr Präsenz am Handgelenk. Diese stärkere Dimensionierung lässt die charakteristischen Gehäuseausbuchtungen noch markanter erscheinen und integriert die Chronographendrücker bei zwei und vier Uhr harmonisch in die Gesamtarchitektur. Auch das Zifferblatt des Jubiläums-Chronographen setzt auf ein dunkles Blau mit Verlauf und das bekannte horizontale Prägedekor. In der oberen Hälfte ist die Jubiläumsprägung „1976 – 40 – 2016“ eingearbeitet. Das größere Gehäuse erlaubt ein sichtbar gewachsenes Datumsfenster bei drei Uhr und vor allem einen großzügigeren Totalisator bei sechs Uhr. Besagtes Hilfszifferblatt ist typisch für das Chronographenkonzept der Nautilus. Es vereint die Anzeigen für 60 Minuten und zwölf Stunden mit drei konzentrischen Skalen. Besonders festlich wirken auch bei dieser Edition die zwölf applizierten Indizes aus Weißgold, die mit Baguette- und Princess-Diamanten besetzt sind.

Kaliber CH 28-520 C, Automatikkaliber von Patek Philippe

Das Automatikkaliber CH 28-520 C von Patek Philippe beherbergt unter anderem eine Chronographen-Komplikation und befindet sich im weißgoldenen Jubiläumsmodell.

© Patek Philippe

Angetrieben wird die Ref. 5976/1G vom Kaliber CH 28-520 C, einem automatischen Flyback-Chronographenwerk mit Schaltradsteuerung und Vertikalkupplung. Das Werk misst 30 Millimeter im Durchmesser, baut 6,63 Millimeter hoch und setzt sich aus 327 Einzelteilen sowie 35 Rubinen zusammen. Die Gangreserve liegt bei rund 55 Stunden. Das Schaltrad steuert die Funktionen Start, Stopp und Flyback, während die vertikale Kupplung dafür sorgt, dass der zentrale Chronographenzeiger bei Bedarf dauerhaft als laufende Sekunde genutzt werden kann, ohne erhöhten Verschleiß zu verursachen. Hinzu kommen der augenblickliche Datumswechsel sowie die bewährte Kombination aus Gyromax-Unruh und Spiromax-Spirale. Auch dieses Werk trägt das Patek-Philippe-Siegel, ist aufwendig veredelt und durch einen Saphirglasboden sichtbar.

Beide 40th-Anniversary-Modelle wurden in einer eigens entworfenen Jubiläumsschatulle ausgeliefert, die als Replik der ursprünglichen Nautilus-Schatulle von 1976 gestaltet war. Sie bestand aus braunem Naturkork, hatte polierte Edelstahlrahmen und zitierte in Form und Details bewusst das maritime Umfeld, das auch das Bullaugen-Design der Nautilus inspiriert hatte. Heute gelten beide Varianten als absolute Grale der Uhrenwelt. Neben Preisen, die sich auf über 350.000 Euro belaufen können, sind sie aufgrund ihrer strengen Limitierung kaum in freier Wildbahn zu sehen.

5711/1A-018 „Tiffany“, Patek Philippe Nautilus mit türkisem Zifferblatt

Die limitierte Patek Philippe Nautilus 5711/1A-018 „Tiffany“ löste enorme Begeisterung aus und erzielte sogar ein Auktionsergebnis in Millionenhöhe.

© PR

Was das für das 50. Jubiläum bedeuten könnte

Rund um das 50-jährige Jubiläum der Nautilus kursieren zahlreiche Spekulationen über mögliche Sondermodelle, Materialien und Komplikationen. Besonders im Fokus stehen Varianten der klassischen Drei-Zeiger-Referenz. Neben einer möglichen Titan-Neuvorstellung werden auch Versionen aus Platin oder sogar eine Rückbesinnung auf Stahl diskutiert. In jedem Fall würden sicherlich zahlreiche Sammlerherzen höherschlagen. Auch beim Uhrwerk bleibt die Richtung offen: Vom klassischen Drei-Zeiger-Modell bis hin zu einer hochkomplexen Version wie einem ewigen Kalender ist alles denkbar. Fest steht jedoch schon jetzt, dass die Jubiläums-Nautilus den Sekundärmarkt wohl auf den Kopf stellen wird. Modelle wie die extrem limitierte 5711/1A-018 „Tiffany“ haben in der Vergangenheit bereits gezeigt, welch enormes Potenzial in solchen Veröffentlichungen steckt – mit Preissteigerungen um ein Vielfaches des ursprünglichen Verkaufspreises. Da Patek Philippe bei der Einführung neuer Modelle, insbesondere außergewöhnlicher Referenzen, traditionell äußerst zurückhaltend und diskret agiert, bleibt vorerst nur, sich noch einige Wochen in Geduld zu üben. In jedem Fall dürfte die Nachfrage extrem hoch ausfallen, sowohl bei Sammlern als auch bei Investoren. Realistische Chancen auf ein Exemplar direkt von Patek Philippe werden wohl nur wenige handverlesene Top-Kunden der Maison haben.

5711/1A-018 „Tiffany“, Patek Philippe Nautilus mit türkisem Zifferblatt

Auch auf dem Saphirglasboden wird die besondere Bedeutung dieser Nautilus betont.

© PR

Jubiläumsmodell auf dem Zweitmarkt – ist ein Kauf sinnvoll?

Die Listenpreise solcher Modelle hängen naturgemäß stark von Material, Komplikationen, Steinbesatz und Limitierung ab. Fest steht jedoch: Der Marktpreis wird aller Regel nach deutlich darüber liegen. Für Liebhaber, die ein Exemplar erwerben möchten, aber keinen Zugang über den Konzessionär erhalten, kann es sinnvoll sein, zunächst abzuwarten. Unmittelbar nach der Lancierung, wenn die ersten Stücke auf dem Markt erscheinen, erreichen die Preise oft ihren Höhepunkt, um sich in den folgenden Monaten wieder etwas zu „normalisieren“. Ein direkter Kauf beim Grauhändler kurz nach der Vorstellung ist aus finanzieller Sicht daher meist wenig attraktiv. Zudem unterliegen derart begehrte Modelle häufig erheblichen Preisschwankungen. Die Vergangenheit hat gezeigt, dass gerade bei stark nachgefragten Referenzen großer Hersteller Vorsicht geboten ist. So erreichte die 40-Jahre-Jubiläumsedition mit Drei-Zeiger-Anzeige Anfang 2022 zeitweise Preise von über 700.000 Euro und ist zum aktuellen Zeitpunkt bereits ab rund der Hälfte erhältlich. Unabhängig vom Preis ist jedoch eines festzuhalten: Sollte man an eines der unheimlich begehrten Exemplare kommen, so lohnt es sich definitiv, die Uhr für die nächste Generation aufzubewahren, doch auch das Tragen am eigenen Handgelenk (in sicherer Umgebung) sollte nicht vernachlässigt werden – denn nur fürs Schließfach sind diese mechanischen Kunstwerke viel zu schade.

Eine Patek-Philippe-Legende kommt unter den Hammer

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