Produkt: Download: Sinn Arktis 206 II im Test
Download: Sinn Arktis 206 II im Test
Die Chronos-Redaktion testet die neue Arktis 206 II von Sinn Spezialuhren. Die Marke hat ihren berühmten Taucherchronographen rundumerneuert.

Getestet: Glashütte Original Sixties

Das markante Gesicht der Sixties entsteht in der eigenen Zifferblattmanufaktur von Glashütte Original

Das neue Gesicht der Sixties hat es uns so sehr angetan, dass wir in die Zifferblattmanufaktur von Glashütte Original nach Pforzheim gefahren sind, um herauszufinden, worin der Zauber dieses grünen Zifferblattes besteht. Unser Test beginnt also mit einer Betriebsbesichtigung.

Glashütte Original: Unsere Testreportage über die Sixties
Glashütte Original: Unsere Testreportage über die Sixties

Interessant war zu erfahren, dass der Pforzheimer Betrieb bereits in den 1960er-Jahren Zifferblätter nach Glashütte lieferte und damit das Gesicht der berühmten Spezimatic maßgeblich mitprägte.

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Glashütte Original: Das Zifferblatt der Sixties nach Entwürfen aus den 1960er-Jahren
Glashütte Original: Das Zifferblatt der Sixties nach Entwürfen aus den 1960er-Jahren

Die Sixties ist von ihrer berühmten Vorfahrin inspiriert. Es gibt sie in verschiedenen Varianten. Die mit dem grünen Dégradé-Zifferbatt folgt der Historie ebenso wie dem aktuellen Zeitgeschmack. Für die Herstellung sind mehr als 70 Arbeitsschritte nötig.

Glashütte Original: In der Zifferblattmanufaktur
Glashütte Original: In der Zifferblattmanufaktur

Im Innern der Sixties arbeitet auch fast schon ein Klassiker. Das Kaliber 39 gehört zu den ersten nach dem Neubeginn der Glashütter Uhrenbetrieb GmbH im Jahr 1994 gehört. In seinen Grundkonstruktionen stammt es bereits aus dem Jahr 1997 und ist seitdem auf verschiedene Weise modifiziert worden.

Glashütte Original: Kaliber 39 in der Sixties
Glashütte Original: Kaliber 39 in der Sixties

Sie finden die genauen Gang- und Testergebnisse, ein ausführliches Datenblatt und weitere aktuelle Informationen zu Marke und Modell.

Das alles im UHREN-MAGAZIN 06.2018, das am 26. Oktober 2018 erscheint. Hier könne Sie schon jetzt den Test für 0,99 Euro herunterladen! MaRi

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Produkt: Download Vergleichstest: Teutonia Sport I von Mühle-Glashütte gegen Belisar Extrem Chronograph von Union Glashütte
Download Vergleichstest: Teutonia Sport I von Mühle-Glashütte gegen Belisar Extrem Chronograph von Union Glashütte
Das UHREN-MAGAZIN testet zwei Chronographen aus Glashütte im aktiven Einsatz. Hat Mühle-Glashütte oder Union Glashütte die Nase vorn?

Kommentare zu diesem Artikel

  1. Das 39er Kaliber gehört ausgemustert. Sowohl in der 70ties, als auch in der Sixties ist das Kaliber nicht mehr zeitgemäß.
    Interessenten mit Ansprüchen hinsichtlich Gangreserve und Ganggenauigkeit müssen aktuell, sofern Sie bei Glashütte Original bleiben wollen, ein anderes Modell wählen.
    Es wäre zu begrüßen wenn man in Glashütte die Zeichen der Zeit erkennen würde und endlich auf das 36er Kaliber nachrüsten würde.
    Da ich sowohl die Seventies – mit 39er Kaliber und die Senator Excellence besitze, in der das 36er Kaliber schlägt, weiß ich wovon ich rede.
    Preislich sollte das auch keine großen Auswirkungen haben.

    Grüße

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  2. Können Sie den Unterschied zw. den Kalibern 39 und 36 näher erläutern ? Da ich seit ca. einem halben Jahr überlege, eine Senator Excellence Panoramadatum zu kaufen, wäre Ihre Einschätzung für mich sehr hilfreich.
    Seien Sie gegrüßt

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  3. Das Kaliber 39 ist eines der ersten, das Glashütte Original 1997 entwickelt hat. Es entspricht den Glashütter Qualitätskriterien und bietet die Basis für einige Modifikationen. Das Kaliber 36 aus dem Jahr 2016 ist natürlich eine modernere Konstruktion und sowohl mit den Entwicklungsmöglichkeiten der Neuzeit, als auch mit dem Blick auf zeitgemäße Anforderungen entstanden. Es ist das erste Kaliber von Glashütte Original, das mit einer Siliziumspirale ausgestattet ist, die höhere Magnetresistenz, Temperaturbeständigkeit, einen besseren Isochronismus und damit höhere Präzision, sprich bessere Gangwerte bietet. Durch ein optimiertes Federhaus und Neuberechnungen der Räderwerkkette wurde eine Gangautonomie von 100 Stunden (gegenüber 40 Stunden im Kaliber 39) erreicht. Die Konstruktion ist auf Alltagstauglichkeit und Robustheit ausgelegt, weshalb es im Kaliber 36 weniger Teile gibt. Zum Beispiel wurde die herkömmliche Sperrklinke im Aufzugssystem durch ein beidseitig aufziehendes Reduktionsgetriebe überflüssig. Das Kaliber 36 kann durch eine Art Bajonett-Aufhängung im Gehäuse fixiert werden. Das macht die Gesamtkonstruktion stoßsicherer, allerdings nicht in jedem Gehäuse realisierbar(daher vielleicht das Kaliber 39 in der Sixties). Es ist zudem größer und höher: 32,3 mm Durchmesser und 6,7 mm Höhe stehen 26,2 mm und 4,3 mm des Kalibers 39 gegenüber.

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