Mit der neuen Novonaut-Generation schärft Fortis Technik und Auftritt zugleich: Die Halo Edition setzt auf ein großflächig leuchtendes Zifferblatt, während das weiterentwickelte Werk 17 TR 70 Stunden Gangreserve bietet.
Die Miyota 9000 Series und das Kaliber 9075 haben sich als technische Basis für zahlreiche etablierte Marken und Microbrands etabliert. Schlanke Konstruktion, zuverlässige Technik und gute Wartbarkeit treffen auf ein Preisniveau, das mechanische Qualität breiter zugänglich macht.
Van Cleef & Arpels legt die Ludo Secret Watch von 1949 neu auf: mit Gelbgold-Briquette-Band, Saphir-Halbmonden und einem verborgenen Perlmuttzifferblatt.
Hamilton setzt die Zusammenarbeit mit Call of Duty fort und bringt eine neue Khaki Field Mechanical für Captain Price. Die 38-Millimeter-Special-Edition verbindet taktische Details, historische Militär-DNA und mechanische Uhrmacherei – im Spiel ebenso wie am Handgelenk.
Die Atlantic Worldmaster Open Heart rückt ihre Mechanik sichtbar ins Zentrum: Unterhalb der Zwölf gibt das Zifferblatt den Blick auf die schwingende Unruh frei. Sechs limitierte Varianten verbinden klassisches Design, Schweizer Automatik und einen vergleichsweise zugänglichen Preis.
Aus dem Honeycomb-Zifferblatt der 17.09 wird ein bewegtes Interferenzmuster. Alle Fakten zu Werk, Gehäuse, Preis und Verkaufsstart der Ming × Massena Lab 57.09.
Kompakte Toolwatch, ultraflacher Mikrorotor-Chronometer oder Manufakturwerk mit sechs Tagen Gangreserve: Zur WatchTime Düsseldorf 2026 bringt die Uhrenwelt einige spannende Neuheiten mit. Wir verraten, welche Modelle wir uns besonders genau ansehen werden.
Seit 1961 steht die Frankfurter Marke für funktionsstarke, präzise Zeitmesser, die Robustheit und Langlebigkeit mit zeitloser Ästhetik und Ingenieurskunst vereinen.
Von jungen Marken mit großen Ambitionen bis zu etablierten Spezialisten der Haute Horlogerie: Acht im Laufe des Jahres 2026 vorgestellte Tourbillonuhren zeigen, wie unterschiedlich sich eine der prestigeträchtigsten Komplikationen der mechanischen Uhrmacherei heute interpretieren lässt.
Rado feiert 40 Jahre Hightech-Keramik mit einer zweiten Jubiläumsedition der Integral. Ein goldfarbenes Zifferblatt, schwarze Baguette-Diamanten und Band-Mittelglieder aus Keramik prägen die auf 1.986 Exemplare limitierte Neuheit.
Von deutscher Manufakturtechnik über japanische Hightech-Uhren bis zu jungen Microbrands und traditionsreichen Namen: Auch im 5. Teil unserer großen Vorschau zeigt sich die WatchTime Düsseldorf 2026 ausgesprochen vielseitig. Dazu kommen mit Barrington diesmal auch Uhrenbeweger für Sammler.
Mehr als 60 Aussteller, Workshops, Führungen mit der Redaktion und eine kostenlose Wertschätzung der eigenen Uhr: Vom 23. bis 25. Oktober 2026 wird die Rheinterrasse Düsseldorf erneut zum Treffpunkt für Uhrenmarken, Sammler und Enthusiasten.
Das Programm zur WatchTime Düsseldorf bringt spannende Persönlichkeiten und Themen auf die Bühne: Nicht nur Zeitmesser stehen im Fokus, sondern auch CEOs, Uhrmacher, Branchenexperten und zahlreiche weitere Experiences!
Von historischen Flieger- und Taucheruhren über moderne Manufakturkaliber bis zu ungewöhnlichen Zifferblatttechniken: Auch 2026 zeigt die WatchTime Düsseldorf die Vielfalt der aktuellen Uhrenwelt. Wir stellen weitere 10 Aussteller vor, die vom 23. bis 25. Oktober an der Rheinterrasse dabei sind.
Von traditionsreichen Marken wie Vulcain, Favre Leuba und Lip über junge unabhängige Hersteller bis zum japanischen Werkeproduzenten Miyota: Im dritten Teil unserer großen Vorschau stellen wir zehn weitere Aussteller der WatchTime Düsseldorf 2026 und ihre wichtigsten Neuheiten vor.
Traditionsmarken, unabhängige Hersteller, Auktionshäuser und Uhrmacherexperten: Auch 2026 zeigt die WatchTime Düsseldorf die ganze Vielfalt der Uhrenwelt. Diese zehn Aussteller geben einen Vorgeschmack auf besondere Zeitmesser, spannende Neuheiten und persönliche Begegnungen vor Ort.
Die Traditionsmarke mit amerikanischen Wurzeln lässt mit der American Classic Cushion ein charakteristisches Design aus den 1920er-Jahren wieder aufleben. Zwei Größen, mehrere Zifferblattvarianten und ein neues Handaufzugskaliber verbinden Historie mit zeitgemäßer Technik.
Mit der zweiten Edition der Power Design Project-Collection interpretiert Seiko den Panda-Chronographen auf besonders originelle Weise. Zwei limitierte Quarzmodelle greifen die typisch kontrastierende Optik auf und setzen sie wörtlich um: Die Zifferblätter sind im Stil der putzigen Bären gestaltet.
Formex erweitert die Field-Kollektion um die AirField. Die 40 Millimeter große und besonders leichte sowie widerstandsfähige Fliegeruhr verbindet hervorragende Ablesbarkeit mit 150 Metern Wasserdichtigkeit und einem Sellita-Kaliber mit 65 Stunden Gangreserve.
Hamilton interpretiert die Khaki Field Murph 38 mm neu und lädt mit einem tiefblauen, körnig strukturierten Zifferblatt ein zu einer Reise durch die Weiten des Kosmos.
Die Delhi Watch Company macht den Karabiner zum Designvorbild für einen ungewöhnlich schlanken Zeitmesser. Gerade einmal 8,3 Millimeter Höhe, ein Edelstahlgehäuse und ein äußerst attraktiver Preis unterstreichen dabei den bewusst unkomplizierten Charakter der eigenständigen Kreation.
Citizen legt von der erst 2026 eingeführten Tsuyosa Shore eine limitierte Version auf. Die Referenz NJ0238-57E kombiniert ein schwarzes Fumé-Zifferblatt mit goldfarbenen Akzenten, einer Drehlünette und einem hauseigenen Automatikwerk. Der Preis bleibt mit 379 Euro moderat.
Mit sechs neuen Modellen und limitierter Edition der F77 MKII feiert Nivada Grenchen ihre Gründung vor 100 Jahren – eine Schweizer Uhrenmarke mit bewegter Geschichte.
Ein kunstvoll von Hand guillochiertes Zifferblatt in Waldgrün wird zur Bühne für die Antarctique-Architektur, deren technisches und gestalterisches Highlight ein fliegendes Tourbillon bildet. Die Antarctique Tourbillon Victory Green erscheint in einem Gehäuse aus 18-karätigem Gold und ist auf zehn Exemplare limitiert.
Nach dem Erfolg der ersten Pioneer Retrograde Seconds präsentiert H. Moser & Cie. nun gleich drei neue Interpretationen dieser Komplikation. Sie verbinden eine besonders raffinierte rückspringende Sekundenanzeige mit den charakteristischen Merkmalen der Pioneer-, Streamliner- und Endeavour-Kollektionen.
Mit der neuen 36-mm-Variante der Defy Skyline in Silber adressiert Zenith nun konsequent ein Segment, das die Kollektion bislang nur unvollständig bediente: schmälere Handgelenke, monochromatische Ästhetik, urbane Zurückhaltung. Das Ergebnis ist überzeugend.
Mido Multifort 8 One Crown im Hands-on: Achteckiges Sportdesign, Kaliber 80 mit 80h Gangreserve – und das für 990 Euro. Weniger ist hier eindeutig mehr.
Sinn 104 Klassik 12 Review: Die neue Fliegeruhr vereint Technik, Stil und Luxus – jetzt mit Keramiklünette, kleiner Sekunde und 20 bar Wasserdichtigkeit.
Gemeinsam mit Cervo Volante legt Oris die Big Crown Pointer Date mit dunkelrotem Zifferblatt auf. Dazu passt das Armband aus nachhaltigem Schweizer Hirschleder.
Zum 25-jährigen Jubiläum der Freak legt Ulysse Nardin zwei limitierte Editionen der Freak One in Titan auf, die das Spiel von Licht und Guillochierung farblich in Szene setzen.
Mit der Amfivios macht Ianos das Konzept seiner bislang nicht frei erhältlichen Oyk erstmals einem breiten Publikum zugänglich. Die Taucheruhr übernimmt dabei Titangehäuse sowie Konstruktion und bleibt der funktionalen Ausrichtung treu.
Wir gehen Hands-on mit der auf 300 Stück begrenzten Hanhart 417 ES Steve McQueen Limited Edition No. 1. Sie zitiert die Uhr, die der Hollywoodstar auf vielen privaten Fotos trug, und kommt in einem 39-mm-Stahlgehäuse, mit Flyback-Handaufzug und Star-Signatur auf dem Zifferblatt. Wie gut macht sie sich am Handgelenk?
Botta Design feiert den 40. Geburtstag der Einzeigeruhr Uno mit einer noch stärker reduzierten Form der Zeitanzeige. Eine limitierte Auflage von 100 Exemplaren arbeitet mit Automatikwerk.
Platin, ein von Hand finissiertes Weißgoldzifferblatt und ein außergewöhnlicher Blauton: Mit der Toric Petite Seconde Morning Blue zelebriert Parmigiani Fleurier erneut die Kunst des feinen Understatements.
Vom 2. bis 6. September zeigen 71 Marken in Genf ihre Neuheiten – die siebte Auflage der Geneva Watch Days markiert zugleich den Start ins zweite Geschäftshalbjahr der Branche.
Vier Jahre Verstappen, ein letztes Mal Zandvoort: "Es ist immer der nächste Sieg" – Laurent Mekies im großen Interview. Der Oracle Red Bull Racing-Team Principal & CEO über Sieg, Zeit und Vertrauen.
Zur Watch Art Grand Exhibition in Mailand präsentiert Patek Philippe sieben Sondermodelle, die ausschließlich auf den italienischen Markt kommen. Das Spektrum reicht von einer Aquanaut und drei Calatrava-Varianten bis zum neuen Chronographen mit augenblicklichem ewigem Kalender und zwei Weltzeit-Minutenrepetitionen.
Jahrhundertelange Expertise der Münzprägung trifft Uhrmacherei: Beaubleu und Monnaie de Paris präsentieren La Pièce N°1 und N°2. Ihr Zifferblatt ist aus einem Stück, ihre Sekunde mysteriös.
Nomos Glashütte frischt die Metro gleich doppelt auf: Die Datum Gangreserve und die Metro Neomatik 41 Update erhalten ein eisblaues Zifferblatt. Dazu tickt in der Gangreserve das neue Manufakturkaliber DUW 4701.
Nach der limitierten The Fifty mit Handaufzugswerk präsentiert die Genfer Uhrenmarke im Rahmen des 50-jährigen Markenjubiläums nun einen automatischen Bi-Compax-Chronographen mit Panda-Zifferblatt.
Farbenfroh, symbolträchtig und voller Fantasie: Mit der Multifort TV Big Date Alebrijes Special Edition würdigt Mido den mexikanischen Feiertag, an dem traditionell der Verstorbenen gedacht und das Leben gefeiert wird.
Die japanische Uhrenmarke Orient lanciert fünf neue Varianten der Mako 40 im Taucheruhren-Stil. Außerdem an Bord: ein Manufakturkaliber, nützliche Funktionen und ein günstiger Preis.
Die neueste Variante der Taucheruhr Navygraf von Yema beeindruckt durch ein Zifferblatt aus dem rund 4,5 Milliarden Jahre alten Muonionalusta-Meteoriten. Die Marke aus dem französische Jura kombiniert das außergewöhnliche Material mit einem 300 m wasserdichten Titangehäuse und seinem Manufakturkaliber CMM.10.
Ein seltener Bär namens Mike lässt Stunden springen und erfreut Mechanikfans wie Sammler. Ganz nebenbei tut die Uhr von Alexander Shorokhoff auch noch Gutes.
Die Gondolo Ladies First ist eine farbenfrohe Neuinterpretation des legendären Ladies First Chronographen von 2009. Sie wird in zwei Modellreihen angeboten: In drei Varianten mit diamantbesetzten Zifferblättern sowie in drei „Joaillerie“-Ausführungen mit Diamant-Vollbesatz auf Zifferblatt, Gehäuse und Bandanstößen.