Von deutscher Manufakturtechnik über japanische Hightech-Uhren bis zu jungen Microbrands und traditionsreichen Namen: Auch im 5. Teil unserer großen Vorschau zeigt sich die WatchTime Düsseldorf 2026 ausgesprochen vielseitig. Dazu kommen mit Barrington diesmal auch Uhrenbeweger für Sammler.
Die Miyota 9000 Series und das Kaliber 9075 haben sich als technische Basis für zahlreiche etablierte Marken und Microbrands etabliert. Schlanke Konstruktion, zuverlässige Technik und gute Wartbarkeit treffen auf ein Preisniveau, das mechanische Qualität breiter zugänglich macht.
Zum 25-jährigen Jubiläum der Freak legt Ulysse Nardin zwei limitierte Editionen der Freak One in Titan auf, die das Spiel von Licht und Guillochierung farblich in Szene setzen.
Mit der neuen Novonaut-Generation schärft Fortis Technik und Auftritt zugleich: Die Halo Edition setzt auf ein großflächig leuchtendes Zifferblatt, während das weiterentwickelte Werk 17 TR 70 Stunden Gangreserve bietet.
Mit der Amfivios macht Ianos das Konzept seiner bislang nicht frei erhältlichen Oyk erstmals einem breiten Publikum zugänglich. Die Taucheruhr übernimmt dabei Titangehäuse sowie Konstruktion und bleibt der funktionalen Ausrichtung treu.
Wir gehen Hands-on mit der auf 300 Stück begrenzten Hanhart 417 ES Steve McQueen Limited Edition No. 1. Sie zitiert die Uhr, die der Hollywoodstar auf vielen privaten Fotos trug, und kommt in einem 39-mm-Stahlgehäuse, mit Flyback-Handaufzug und Star-Signatur auf dem Zifferblatt. Wie gut macht sie sich am Handgelenk?
Botta Design feiert den 40. Geburtstag der Einzeigeruhr Uno mit einer noch stärker reduzierten Form der Zeitanzeige. Eine limitierte Auflage von 100 Exemplaren arbeitet mit Automatikwerk.
Platin, ein von Hand finissiertes Weißgoldzifferblatt und ein außergewöhnlicher Blauton: Mit der Toric Petite Seconde Morning Blue zelebriert Parmigiani Fleurier erneut die Kunst des feinen Understatements.
Die Traditionsmarke mit amerikanischen Wurzeln lässt mit der American Classic Cushion ein charakteristisches Design aus den 1920er-Jahren wieder aufleben. Zwei Größen, mehrere Zifferblattvarianten und ein neues Handaufzugskaliber verbinden Historie mit zeitgemäßer Technik.
Mit der zweiten Edition der Power Design Project-Collection interpretiert Seiko den Panda-Chronographen auf besonders originelle Weise. Zwei limitierte Quarzmodelle greifen die typisch kontrastierende Optik auf und setzen sie wörtlich um: Die Zifferblätter sind im Stil der putzigen Bären gestaltet.
Zur Watch Art Grand Exhibition in Mailand präsentiert Patek Philippe sieben Sondermodelle, die ausschließlich auf den italienischen Markt kommen. Das Spektrum reicht von einer Aquanaut und drei Calatrava-Varianten bis zum neuen Chronographen mit augenblicklichem ewigem Kalender und zwei Weltzeit-Minutenrepetitionen.
Jahrhundertelange Expertise der Münzprägung trifft Uhrmacherei: Beaubleu und Monnaie de Paris präsentieren La Pièce N°1 und N°2. Ihr Zifferblatt ist aus einem Stück, ihre Sekunde mysteriös.
Mehr als 60 Aussteller, Workshops, Führungen mit der Redaktion und eine kostenlose Wertschätzung der eigenen Uhr: Vom 23. bis 25. Oktober 2026 wird die Rheinterrasse Düsseldorf erneut zum Treffpunkt für Uhrenmarken, Sammler und Enthusiasten.
Das Programm zur WatchTime Düsseldorf bringt spannende Persönlichkeiten und Themen auf die Bühne: Nicht nur Zeitmesser stehen im Fokus, sondern auch CEOs, Uhrmacher, Branchenexperten und zahlreiche weitere Experiences!
Von historischen Flieger- und Taucheruhren über moderne Manufakturkaliber bis zu ungewöhnlichen Zifferblatttechniken: Auch 2026 zeigt die WatchTime Düsseldorf die Vielfalt der aktuellen Uhrenwelt. Wir stellen weitere 10 Aussteller vor, die vom 23. bis 25. Oktober an der Rheinterrasse dabei sind.
Von traditionsreichen Marken wie Vulcain, Favre Leuba und Lip über junge unabhängige Hersteller bis zum japanischen Werkeproduzenten Miyota: Im dritten Teil unserer großen Vorschau stellen wir zehn weitere Aussteller der WatchTime Düsseldorf 2026 und ihre wichtigsten Neuheiten vor.
Traditionsmarken, unabhängige Hersteller, Auktionshäuser und Uhrmacherexperten: Auch 2026 zeigt die WatchTime Düsseldorf die ganze Vielfalt der Uhrenwelt. Diese zehn Aussteller geben einen Vorgeschmack auf besondere Zeitmesser, spannende Neuheiten und persönliche Begegnungen vor Ort.
Die WatchTime Düsseldorf geht in die siebte Runde: Vom 23. bis 25. Oktober 2026 wird die Rheinterrasse wieder zum Treffpunkt für Uhrenfans, Sammler und Markenmacher. In unserer großen Vorschau stellen wir Ihnen alle teilnehmenden Uhrenmarken und ihre Highlights vor. Den Anfang machen zehn spannende Aussteller.
Formex erweitert die Field-Kollektion um die AirField. Die 40 Millimeter große und besonders leichte sowie widerstandsfähige Fliegeruhr verbindet hervorragende Ablesbarkeit mit 150 Metern Wasserdichtigkeit und einem Sellita-Kaliber mit 65 Stunden Gangreserve.
Hamilton interpretiert die Khaki Field Murph 38 mm neu und lädt mit einem tiefblauen, körnig strukturierten Zifferblatt ein zu einer Reise durch die Weiten des Kosmos.
Die Delhi Watch Company macht den Karabiner zum Designvorbild für einen ungewöhnlich schlanken Zeitmesser. Gerade einmal 8,3 Millimeter Höhe, ein Edelstahlgehäuse und ein äußerst attraktiver Preis unterstreichen dabei den bewusst unkomplizierten Charakter der eigenständigen Kreation.
Citizen legt von der erst 2026 eingeführten Tsuyosa Shore eine limitierte Version auf. Die Referenz NJ0238-57E kombiniert ein schwarzes Fumé-Zifferblatt mit goldfarbenen Akzenten, einer Drehlünette und einem hauseigenen Automatikwerk. Der Preis bleibt mit 379 Euro moderat.
Ein Jahr vor dem 100. Geburtstag legt Stowa eine auf 99 Exemplare limitierte Fliegeruhr auf. Die Flieger Klassik 40 Flight to 100 orientiert sich eng an historischen Vorbildern, verzichtet auf Logo und Datum und ist ab 990 Euro erhältlich.
Mit der Naos Solar Edition Titan kombiniert Sternglas sein bewährtes Solarwerk erstmals mit einem leichten Titangehäuse und einem neuen Hybrid-Armband. So entsteht ein alltagstauglicher, hautverträglicher Zeitmesser, der durch sein geringes Gewicht besonders angenehm am Handgelenk liegt.
Nomos Glashütte frischt die Metro gleich doppelt auf: Die Datum Gangreserve und die Metro Neomatik 41 Update erhalten ein eisblaues Zifferblatt. Dazu tickt in der Gangreserve das neue Manufakturkaliber DUW 4701.
Nach der limitierten The Fifty mit Handaufzugswerk präsentiert die Genfer Uhrenmarke im Rahmen des 50-jährigen Markenjubiläums nun einen automatischen Bi-Compax-Chronographen mit Panda-Zifferblatt.
Farbenfroh, symbolträchtig und voller Fantasie: Mit der Multifort TV Big Date Alebrijes Special Edition würdigt Mido den mexikanischen Feiertag, an dem traditionell der Verstorbenen gedacht und das Leben gefeiert wird.
Mit der neuen 36-mm-Variante der Defy Skyline in Silber adressiert Zenith nun konsequent ein Segment, das die Kollektion bislang nur unvollständig bediente: schmälere Handgelenke, monochromatische Ästhetik, urbane Zurückhaltung. Das Ergebnis ist überzeugend.
Mido Multifort 8 One Crown im Hands-on: Achteckiges Sportdesign, Kaliber 80 mit 80h Gangreserve – und das für 990 Euro. Weniger ist hier eindeutig mehr.
Sinn 104 Klassik 12 Review: Die neue Fliegeruhr vereint Technik, Stil und Luxus – jetzt mit Keramiklünette, kleiner Sekunde und 20 bar Wasserdichtigkeit.
Die neueste Variante der Taucheruhr Navygraf von Yema beeindruckt durch ein Zifferblatt aus dem rund 4,5 Milliarden Jahre alten Muonionalusta-Meteoriten. Die Marke aus dem französische Jura kombiniert das außergewöhnliche Material mit einem 300 m wasserdichten Titangehäuse und seinem Manufakturkaliber CMM.10.
Ein seltener Bär namens Mike lässt Stunden springen und erfreut Mechanikfans wie Sammler. Ganz nebenbei tut die Uhr von Alexander Shorokhoff auch noch Gutes.
Die Gondolo Ladies First ist eine farbenfrohe Neuinterpretation des legendären Ladies First Chronographen von 2009. Sie wird in zwei Modellreihen angeboten: In drei Varianten mit diamantbesetzten Zifferblättern sowie in drei „Joaillerie“-Ausführungen mit Diamant-Vollbesatz auf Zifferblatt, Gehäuse und Bandanstößen.
Seit 1976 setzt Citizen auf Licht als Energiequelle für Armbanduhren. Zum 50-jährigen Jubiläum von Eco-Drive zeigt die japanische Marke mit einer neuen Promaster Marine und dem limitierten Tsuno Chrono, wie unterschiedlich sich die Technologie heute einsetzen lässt.
Mit Signature CS-1 schlägt Fossil ein neues Kapitel seiner Uhrengeschichte auf. Die Kollektion verbindet Schweizer Uhrmacherkunst mit durchdachtem Design und einer Formensprache, die von der Architektur der Mitte des 20. Jahrhunderts inspiriert ist.
H. Moser & Cie. legt die Streamliner Tourbillon Skeleton erstmals in einem Gehäuse aus anthrazitfarbener Keramik auf. Unverändert ist die technische und kunsthandwerkliche Raffinesse mit fliegendem Tourbillon und skelettiertem Manufakturkaliber.
Vom 2. bis 6. September zeigen 71 Marken in Genf ihre Neuheiten – die siebte Auflage der Geneva Watch Days markiert zugleich den Start ins zweite Geschäftshalbjahr der Branche.
Vier Jahre Verstappen, ein letztes Mal Zandvoort: "Es ist immer der nächste Sieg" – Laurent Mekies im großen Interview. Der Oracle Red Bull Racing-Team Principal & CEO über Sieg, Zeit und Vertrauen.
Dior erweitert die Grand Bal um vier limitierte Damenuhren. Im Mittelpunkt steht der zifferblattseitige Rotor, diesmal mit plissiertem und durchbrochenem Perlmutt, das auf die Couture-Linie Muguet von 1954 zurückgeht.
Power wie Power Reserve, Dive wie Diving: Der Name der neuen Sportivo ist Programm. Mit einer Wasserdichtheit von 300 Metern, einer einseitig drehbaren Keramiklünette und einem ganz auf die Funktion ausgerichteten Dégradé-Zifferblatt bietet sie alle wesentlichen Charakteristiken einer modernen mechanischen Taucheruhr.
Junkers verbindet deutsche Luftfahrtgeschichte mit zeitgemäßer Uhrengestaltung. Charakteristische Wellblech-Zifferblätter erinnern an historische Flugzeuge, während die Bauhaus-Kollektion auf klare Linien und funktionales Design setzt.
Bulova präsentiert die Lunar Pilot Black Hole erstmals mit 41,2 Millimetern Durchmesser. Neu ist auch das Zifferblatt in Musou-Schwarz, das 99,4 Prozent des einfallenden Lichts absorbiert.
Casio stellt mit der MRG-D5000 die erste G-Shock vor, deren stoßfeste Struktur aus blauem Saphirglas besteht. Lünette und Gehäuse kommen ohne eine einzige Schraube aus.
Mit der auf 25 Exemplare limitierten Edition präsentiert die Münsteraner Marke eine kunsthandwerkliche anspruchsvolle Variation der Anfang des Jahres vorgestellten Automatikuhr mit springender Stunde.
Bauhaus-Uhren vereinen frisches Design mit „Made in Germany“-Qualität. Handgefertigt in Thüringen bieten sie hochwertige Modelle zu erschwinglichen Preisen.
Nomos erweitert seine Club Sport Neomatik Weltzeit um eine besonders kontrastreiche Variante. Die neue Dark-Version kombiniert ein tiefschwarzes Zifferblatt mit einer vollständig nachleuchtenden Weltzeitanzeige. Angetrieben wird die 9,9 mm hohe Reiseuhr vom Manufakturkaliber DUW 3202.
Die historische Uhrenmarke Ruhla ist zurück: Neuaufgelegte Modelle würdigen die traditionsreiche Thüringer Uhrmacherkunst, inspiriert von ikonischen Zeitmessern.
Inspiriert von der Ära der Luftschiffe, vereinen die Uhren von Zeppelin luxuriöses Design und technische Präzision. Von Quarzuhren bis mechanische Chronographen, „Made in Germany“.
Präzise Flieger- und Marineuhren „Made in Germany“ seit fast 100 Jahren, mit handwerklicher Qualität, individuellen Optionen und luftfahrtinspirierten Designs.
Zwei limitierte Editionen, sechs Farben, nur drei unterschiedliche Preise: Montres 1977 präsentiert die Uhr Arsène, in zwei Versionen sogar mit Special Effect für die Nacht. Und alles für unter 2.000 Euro.