Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige
Lesedauer 4 Min.

Rallye-DNA aus Pforzheim: Stowa – Chrono WRC Stage 1

Mit dem Chrono WRC Stage 1 überträgt Stowa die Farben und funktionale Ästhetik der Rallye-Weltmeisterschaft auf einen markanten Automatik-Chronographen. Zwei Gehäusevarianten, gezielte Akzente in WRC-Orange und ein Sellita SW 510 im Top-Finish verbinden Motorsport-Charakter mit deutscher Uhrentradition.
Stowa – Chrono WRC Stage 1, Automatikchronograph aus Edelstahl mit schwarzem Zifferblatt

Stowa – Chrono WRC Stage 1

© Stowa 

Präzision entscheidet im Rallyesport über Sieg und Niederlage. Dabei macht kaum eine Motorsportdisziplin den Kampf gegen die Uhr so unmittelbar sichtbar wie die FIA World Rally Championship. Mit dem neuen Chrono WRC Stage 1 greift Stowa genau diese Verbindung auf. Die Pforzheimer Marke kombiniert ihre sachlich-funktionale Gestaltung mit ausgewählten Designcodes der WRC und präsentiert den neuen Automatik-Chronographen gleich in zwei Varianten: als Chrono WRC Stage 1 Steel sowie als dunkleren Chrono WRC Stage 1 Black mit schwarzer Beschichtung.

Von der Wertungsprüfung ans Handgelenk

Die World Rally Championship gehört zu den anspruchsvollsten Motorsportserien überhaupt. Über 14 Rallyes führt die Meisterschaft durch höchst unterschiedliche Bedingungen – vom schwedischen Winter bis zu den heißen und anspruchsvollen Strecken Kenias. Fahrer und Fahrzeuge müssen sich dabei nicht auf einer geschlossenen Rundstrecke behaupten, sondern auf wechselnden Untergründen und einzelnen Wertungsprüfungen gegen die Zeit. Stowa übersetzt dieses Umfeld erfreulich zurückhaltend auf eine mechanische Armbanduhr. Statt den Chronographen mit Motorsportzitaten zu überladen, konzentriert sich die Marke auf Farbgebung, Ablesbarkeit und Funktion. Bereits der Zusatz „Stage 1“ schlägt dabei die Brücke zur Rallyewelt und ihren einzelnen Prüfungen.

 

Stowa – Chrono WRC Stage 1, Automatikchronograph aus Edelstahl mit schwarzem Zifferblatt

Stowa – Chrono WRC Stage 1

© Stowa 

Grau, Anthrazit und gezielte WRC-Akzente

Besonders deutlich wird dieser Ansatz auf dem Zifferblatt. Stowa kombiniert Grau und Anthrazit zu einer matten, zweifarbigen Oberfläche. Die unterschiedlichen Bereiche strukturieren die zahlreichen Informationen des Chronographen, ohne die Gestaltung unnötig unruhig erscheinen zu lassen. Für den eigentlichen Motorsportcharakter sorgt vor allem WRC-Orange. Der zentrale Chronographen-Sekundenzeiger hebt sich kräftig vom grauen Untergrund ab, auch der 30-Minuten-Zähler greift die Signalfarbe auf. Hinzu kommt das ebenfalls orange ausgeführte WRC-Logo. Damit erfüllt die Farbe gleichzeitig gestalterische und funktionale Aufgaben. Die feine Minuterie unterstreicht den instrumentellen Charakter und bildet den ruhigen Gegenpol zu den kräftigen Akzenten. Interessant wird die Farbgestaltung, sobald das Licht nachlässt. Zeiger und Indizes tragen Superluminova, das im Dunkeln blau leuchtet. 

44 Millimeter für einen selbstbewussten Auftritt

Zurückhaltung ist beim Gehäuse dagegen relativ. Der Chrono WRC Stage 1 misst 44 Millimeter im Durchmesser und besitzt eine Höhe von 16 Millimetern. Damit ist die Neuvorstellung eindeutig kein filigraner Chronograph. Die kräftigen Dimensionen passen zum technischen Anspruch und zur Motorsportthematik. Das dreiteilige Edelstahlgehäuse erhält eine mattierte Oberfläche, wodurch der funktionale Charakter zusätzlich betont wird. Ein Saphirglas schützt das Zifferblatt, die Wasserdichtigkeit beträgt zehn Bar.

 

 

Stowa – Chrono WRC Stage 1, Automatikchronograph aus Edelstahl mit schwarzem Zifferblatt

Stowa – Chrono WRC Stage 1

© Stowa 

Steel oder Black

Das Unternehmen bietet das neue Modell in zwei unterschiedlichen Gehäusevarianten an. Der Chrono WRC Stage 1 Steel belässt den Edelstahl sichtbar und kombiniert die technische Form des Gehäuses mit der klassischen metallischen Erscheinung. Deutlich markanter tritt der Chrono WRC Stage 1 Black auf. Hier erhält das Edelstahlgehäuse eine schwarze Beschichtung. In Kombination mit dem grau-anthrazitfarbenen Zifferblatt entsteht ein wesentlich dunklerer Gesamteindruck, vor dem die orangefarbenen Elemente umso stärker hervortreten.

Zwei unterschiedliche Bandkonzepte

Auch bei den Armbändern differenziert Stowa zwischen den beiden Varianten. Für den Chrono WRC Stage 1 Steel stehen ein Edelstahlband und ein schwarzes Silikonband zur Auswahl. Das Metallband wurde eigens auf das dreiteilige Gehäuse abgestimmt und führt dessen Gestaltung fort. Die schwarze Variante wird dagegen serienmäßig mit schwarzem Silikonband angeboten.

Stowa – Chrono WRC Stage 1, Automatikchronograph aus Edelstahl mit schwarzem Zifferblatt

Stowa – Chrono WRC Stage 1

© Stowa 

Bewährte Technik

Auch beim Uhrwerk bleiben die Pforzheimer dem funktionalen Ansatz treu. Für Antrieb sorgt das automatische Sellita SW 510 in der Qualitätsstufe Top Finish. Damit setzt die Marke auf ein bewährtes Schweizer Chronographenkaliber, das zum robusten Charakter der Neuheit passt. Der Preis beläuft sich auf 2.990 Euro.

Fazit

Mit dem Chrono WRC Stage 1 gelingt Stowa eine Motorsportuhr, die ihre Herkunft deutlich zeigt, sich aber nicht allein über diese definiert. Orangefarbene Chronographendetails, zweifarbiges Zifferblatt und blau leuchtendes BGW9 stellen die Verbindung zur WRC her, ohne die funktionale Gestaltung aus dem Gleichgewicht zu bringen. Auch technisch bleibt das Konzept schlüssig. 44 Millimeter Durchmesser, zehn Bar Wasserdichtigkeit, Saphirglas und das automatische Sellita SW 510 im Top Finish ergeben einen robusten Chronographen, dessen kräftige Abmessungen durchaus zum Thema passen. Besonders interessant ist dabei die Wahl zwischen der klassischeren Steel- und der deutlich technischeren Black-Ausführung.

 

Das könnte Sie ebenfalls interessieren: „Fortis ist längst unser drittes Kind“

 

 

Automatik Chronograph Stowa Uhren bis 3.000 Euro Edelstahl Uhren Chronograph

Neueste Beiträge

MB&F und Maison Alcée schicken die Uhrmacherkunst mit der Nostromo ins All
M.A.D.Gallery wird 15 – zur Feier baut MB&F mit der Maison Alcée einen ausserirdisch anmutenden Uhrenbausatz namens Nostromo.
5 Minuten
31. Aug 2026
Piaget Polo Minute Repeater: Wenn die Sportuhr zur Grande Complication wird
Piaget integriert mit dem Manufakturkaliber 1290P eine Minutenrepetition in die Polo-Kollektion – streng limitiert in zwei exklusiven Ausführungen.
4 Minuten
31. Aug 2026
Nachtschicht in Violett: IWCs neue Pilot's Watch-F1-Teamuhr für Mercedes-AMG Petronas
IWC bringt zum Singapur-Nachtrennen die vierte Mercedes-AMG-Petronas-Teamuhr – erstmals mit violettem Zifferblatt.
4 Minuten
30. Aug 2026
Hotspot: Atlantic Worldmaster Prestige ATL-4: Ein neues Kapitel der ATL-Reihe

Atlantic Worldmaster Prestige ATL-4: Ein neues Kapitel der ATL-Reihe

- Hotspot
WatchTime August 2026

Das aktuelle WatchTime Magazin

- Jetzt erhältlich

Das könnte Sie auch interessieren

Meilensteine der Omega-Geschichte: Von Moonwatch und James-Bond-Uhr bis zur Ultra Deep
Von der 19-linigen Taschenuhr, die Omega ihren Namen gab, über Moonwatch und James-Bond-Uhr bis zur Ultra Deep: Wir zeigen 14 Meilensteine, die den Pioniergeist der Marke entscheidend geprägt haben.
18 Minuten
13. Aug 2026
Unsere Favoriten: Diese Uhren nehmen wir mit in den Sommerurlaub
Vom Gardasee über die Côte d’Azur und England bis in die Tiroler Berge: Unsere Redaktion verrät, welche Uhren sie in diesem Sommer begleiten. Vier persönliche Reisebegleiter zwischen sportlicher Robustheit, kompakten Proportionen und stilvoller Alltagstauglichkeit.
4 Minuten
Maurice Lacroix lässt auf der 1975 Legacy das Schweizer Jura erscheinen
Mit „Vagues du Jura“-Zifferblatt, Kaliber ML158 und klassischem 39-mm-Gehäuse zeigt die limitierte 1975 Legacy eine besonders traditionelle Seite von Maurice Lacroix.
3 Minuten
Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige