Mit 20 neuen Referenzen, vier Gehäusegrößen und einem komplett überarbeiteten Design startet die Longines Master Collection in ihre nächste Generation.
Mit der Traditionnelle Twin Beat Ewiger Kalender entwickelt Vacheron Constantin eine seiner innovativsten Komplikationen weiter. Ausgestattet mit einem optimierten Uhrwerk mit zwei Frequenzen und einem markanten skelettierten Zifferblatt steigert die neue Version ihre Gangautonomie auf beeindruckende 70 Tage.
Arnold & Son und der britische Spezialhändler The Limited Edition widmen London eine auf 20 Exemplare begrenzte Sonderedition. Auf blauem Perlmutt erscheinen historische Bauwerke der englischen Hauptstadt bei Tag, während nachts die moderne Skyline aus Superluminova hervortritt.
Vulcain überarbeitet seine berühmte Cricket grundlegend: Bei der auf 100 Exemplare limitierten Cricket Titan bestehen Gehäuse, Zifferblatt und tragende Komponenten des Handaufzugswerks aus Titan. Das Material verändert Gewicht, Konstruktion und Klang des mechanischen Alarms.
Tudor bringt den Black Bay Chrono in ein neues 39-Millimeter-Gehäuse und setzt mit der „Bumblebee“ auf ein auffälliges gelb-schwarzes Zifferblatt. Technisch bleibt es bei Manufakturkaliber MT5813, Säulenrad, vertikaler Kupplung und rund 70 Stunden Gangreserve.
Die Preise sinken, die Nachfrage bleibt hoch: Zwei Wochen nach dem Verkaufsstart zeigt die Royal Pop ein Muster, das Sammler bereits von früheren Swatch-Kooperationen kennen.
Fußball trifft höchste Uhrmacherkunst: Für die RM 41-01 Tourbillon Soccer hat Richard Mille einen Flybackchronographen mit Tourbillon um fußballspezifische Mechanismen wie Spielphasenanzeige und mechanischen Torzähler erweitert. Es gibt zwei limitierte Versionen in blauem Carbon-TPT sowie in karminrotem Basalt-TPT.