MB&F: Horological Machine N°9 Sapphire Vision

Transparenzkünstler

Max Büsser and Friends haben ihre stromlinienförmige „Zeit-Maschine Nummer neun“ – die Horological Machine N°9 Sapphire Vision – den Blicken mechanikaffiner Betrachter geöffnet. Dafür nutzt die Genfer Ideenschmiede eine extrem komplex geformte Saphirglasabdeckung mit mehreren Rundungen und Wölbungen.

MB&F: Horological Machine N°9 Sapphire Vision
MB&F: Horological Machine N 9 Sapphire Vision

Darunter präsentiert sich ein Manufaktur-Handaufzugswerk mit zwei Unruhn im hinteren Bereich und einem mittig platzierten Planetendifferenzial, das die Zeit der beiden Taktgeber mittelt und so für ein bestmögliches Gangergebnis – und für einen symmetrischen Werkaufbau – sorgt.

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MB&F: Horological Machine N°9 Sapphire Vision in Weißgold
MB&F: Horological Machine N 9 Sapphire Vision in Weißgold

Das senkrecht stehende Zifferblatt zeigt die Stunden und Minuten an. MB&F baut Modelle in Rot- und in Weißgold, die es je mit zwei verschiedenfarbigen Werkbrücken gibt. Jede der vier Modellvarianten wird nur fünfmal hergestellt und für 430.000 Euro angeboten. ak

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Das Angebot des Uhrenmarkts im Überblick: 90 mechanische Uhren unter 39 Millimeter zeigt die Marktübersicht aus UHREN-MAGAZIN 1.2018 mit Bild, Daten und Preis.

Kommentar zu diesem Artikel

  1. Geht es nur mir so, oder ist diese Uhr wirklich ein Phallussymbol par excellence?
    Und wie, bitte, muss man das Handgelenk drehen/abwinkeln, um die Zeit ablesen zu können?
    Wahrscheinlich haben Kund(inn)en, die das nötige Kleingeld für diese Uhr besitzen, eh immer jemand an ihrer Seite, der/die ihnen auf Zuruf die Uhrzeit vom Händi vorliest …
    “O tempora, o mores!” (Cicero)

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