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Rolex-Neuheiten 2020: Wann und was kommt?

Wann und welche Modelle stellt Rolex 2020 vor?

Bis jetzt alles nur Spekulation – das sind die tatsächlichen Rolex-Neuheiten 2020:

Vorweg: Alle hier gezeigten und beschriebenen Uhren sind keine offiziellen Rolex-Modelle und stammen nicht von Rolex. Alle Modelle haben wir frei auf Basis von Gerüchten erfunden, und sie entspringen nur unserer Vorstellungskraft.

Die Baselworld 2020, auf der Rolex bisher jedes Jahr im Frühling die Neuheiten präsentiert hat, ist dieses Jahr ausgefallen. Bisher hat die Marke im Gegensatz zur Schwester Tudor noch keine neuen Modelle vorgestellt und es wurde schon spekuliert, dass es dieses Jahr überhaupt keine Neuheiten geben wird.

Jetzt wissen wir aber mehr: Rolex hat Pressevertreter für den 1. September 2020 zu einer Neuheitenpräsentation eingeladen. Auch der Öffentlichkeit werden an jenem Dienstag die Rolex-Neuheiten 2020 vorgestellt werden, sie stehen ab 00:01 Uhr auf der Rolex-Website. Alles über die neuen Rolex-Modelle können Sie dann hier bei Watchtime.net erfahren. Tragen Sie sich hier für unseren kostenfreien Newsletter ein, und erfahren Sie als einer der ersten von den neuen Rolex-Uhren.

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Aber welche Modelle wird Rolex zeigen? Wirkliche Informationen sickern bei der Genfer Manufaktur nicht durch, aber einige Dinge lassen sich aus den letzten Jahren ableiten. So wird mit großer Sicherheit das Kaliber 32XX mit der höheren Gangreserve auch dieses Jahr wieder in dem ein oder anderen Modell das alte Kaliber 31XX ersetzen.

Mögliche Rolex-Neuheit #1: GMT-Master mit schwarz-roter Lünette

Mögliche Rolex-Neuheit #1: GMT-Master II mit schwarz-roter Lünette in Stahl mit Jubilé-Band
Mögliche Rolex-Neuheit #1: GMT-Master II mit schwarz-roter Lünette in Stahl mit Jubilé-Band (Bild: Protected by Copyright)

Da die GMT-Master II mit blau-roter Lünette (genannt Pepsi) euphorisch aufgenommen wurde, könnte Rolex auch die beliebte schwarz-rote Coke-Variante wiederaufleben lassen. Mit neuem Werk und Jubilé-Band.

Mögliche Rolex-Neuheit #2: blaue Submariner in Stahl mit Oysterflex-Band

Mögliche Rolex-Neuheit #2: blaue Submariner in Stahl mit Oysterflex-Band und Kaliber 3235
Mögliche Rolex-Neuheit #2: blaue Submariner in Stahl mit Oysterflex-Band und Kaliber 3235

Auch bei der Submariner gibt es Gerüchte, dass sie das neue Uhrwerk bekommt. Am wahrscheinlichsten ist aber, dass nicht alle Modelle der Linie sofort umgestellt werden, sondern dass der Einstand des neuen Kalibers 3235 mit einem neuen Modell stattfindet. Wir könnten uns die blaue Submariner, die es bisher nur in Weißgold gab, in Edelstahl vorstellen – mit dem zum Tauchthema passenden Oysterflex-Band aus Silikon, das bis jetzt bestimmten Goldvarianten der Yacht-Master und Daytona vorbehalten war.

Mögliche Rolex-Neuheit #3: Milgauss im Vintage-Look

Mögliche Rolex-Neuheit #2: Milgauss im Vintage-Look
Mögliche Rolex-Neuheit #3: Milgauss im Vintage-Look (Bild: Protected by Copyright)

Auch die Milgauss-Linie könnte ein neues Modell vertragen, das etwas weniger modisch als die beiden aktuellen Uhren ausfällt. Rolex orientiert sich für neue Modelle oft an historischen Vorbildern. Wir würden uns ein dezentes Zifferblatt und ein normales Glas statt des sonst verwendeten grünen Deckglases wünschen. Der Milgauss-Schriftzug könnte wie früher rot und der Sekundenzeiger stahlfarben mit roter Spitze oder komplett rot sein.

Was glauben Sie, welche neuen Modelle Rolex 2020 vorstellen wird? Haben Sie eine Traumuhr? Verraten Sie uns diese im Kommentarfeld.

Sollte Rolex tatsächlich eine neue GMT-Master und eine blaue Submariner bringen, würde das die angespannte Liefersituation bei den Sportmodellen in Stahl noch weiter verschärfen. Auf die GMT-Master II mit blau-roter Lünette (Pepsi) und die Daytona in Stahl wartet man schon jetzt Jahre, und auf dem Graumarkt werden sie teilweise für das Doppelte des Neupreises gehandelt. Aber auch die anderen Modelle werden in Stückzahlen hergestellt, die längst nicht mehr die Nachfrage befriedigen. Das galt für die Rolex GMT-Master II mit schwarz-blauer Lünette (Batman), die grüne Submariner (Hulk) und die Deepsea mit D-blue-Zifferblatt schon länger. Seit einem Jahr bekommt man aber kaum noch ein Stahlsportmodell.

Für Rolex gestaltet sich die Situation zwar angenehmer, als wenn ihre Uhren wie bei den meisten anderen Marken mit Abschlägen auf dem Graumarkt gehandelt würden. Richtig zufrieden wird man in Genf aber nicht sein. Denn dadurch, dass die Uhren deutlich über Neupreis gehandelt werden, verdienen nun andere Leute mehr Geld mit diesen Modellen als Rolex selbst. Zudem reagieren die Interessenten zunehmend genervt auf die geringe Verfügbarkeit, und einige wenden sich notgedrungen schon anderen Marken zu.

Rolex begegnetem diesem Problem bereits Anfang des Jahres 2020 mit einer Preiserhöhung. Erfahren Sie hier, was Submariner, Daytona und Co. jetzt kosten.

Am Dienstag, den 1. September 2020, gegen Mittag werden wir dann endlich Gewissheit darüber haben, was Rolex zeigt. Erfahren Sie als einer der Ersten von den neuen Modellen und tragen Sie sich hier für unseren kostenfreien Newsletter ein. jk

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Kommentare zu diesem Artikel

  1. Was nützt es wenn man seine Mail Adresse angibt und dann 3 Jahre schon wartet auf eine GMT Master ll beim Händler. Ich will sie nicht weiter verkaufen sondern das schöne Ding tragen LG.

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  2. Da stimme ich Ihnen absolut zu. Ich warte erst knapp ein Jahr auf eine Sea Dweller und es ist dann sehr ärgerlich, dass immer wieder Spekulanten ein Exemplar bekommen und die wirklichen Uhrenfreunde tatsächlich auf der Strecke bleiben. So verliert man langsam die Lust. Vermutlich bleibe ich dann doch besser bei Zenith. Die Werke sind sowieso eine Krone für sich und mit dem Service und der Abwicklung habe ich tolle Erfahrungen gemacht und das, obwohl diese Manufaktur nur ein Bruchteil der Verkaufszahlen von Rolex hat. Man sollte sich ganz konsquent gegen Rolex entscheiden, damit das Spekulantentum endlich ein Ende hat.

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  3. Ich hätte nichts dagegen, falls es die Oyster Perpetual 36 mm auch mit rhodiumgrauen Zifferblatt geben würde oder falls das Jubilé-Armband auch an Oyster Perpetual-Modelle auftauchen würde.

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  4. Die Submariner wird sicherlich erst in Gelb- und Weißgold mit Oysterband vorgestellt (Schwarz bzw. Blau: Zifferblatt und Lünette+3255) und dann in den nächsten Jahren absteigend in Rolesor und dann in Oystersteel, wie es die übliche Modellpolitik von Rolex ist, einerseits um das “Neuheiten”-Feuerwerk am Kochen zuhalten, andererseits um die Nachfrage nach Stahl ein wenig in den Griff zu bekommen.
    Hoffentlich hat die Rolex-Qualität nicht unter dem Shutdown gelitten,
    OK!?

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  5. An Rolex habe ich mich jetzt mehr als satt gesehen. Warten auf eine Uhr kommt für mich eh nicht in Frage. Hab mir jetzt letzte Woche eine blaue 300 m in Stahl/Gold am blauen Kautschukband von Omega gegönnt. Die ist sowohl vom Werk als auch vom Design her viel innovativer als das immer gleiche aus dem Hause Rolex.

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  6. Ist mir völlig Wumpe ob die neue Modelle rausbringen oder nicht! Wenn Rolex neue Modelle bringt sind sie genau so wenig zu bekommen wie die existierenden und sie sind dann vermutlich genauso überbewertet und überteuert wie die vorhandenen! Es gibt so tolle Uhren von anderen Marken mit einem weitaus besseren Preis – Leistungsverhältnis!

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  7. Ich hätte nichts dagegen, wenn bei der OP36 endlich die Doppelstrich-Indizes auf 3, 6 und 9 wegfallen würden! Jubile wäre sicherlich für Viele interessant, auch wenn ich immer Oyster wählen würde.

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  8. Ich wünsche allen und mir, dass die Millgauss so kommt wie im Bild. Bravo!

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  9. Da stimme ich den meisten zu. Ich habe es ebenfalls satt mich auf irgendwelche Wartelisten eintragen zu lassen, wenn man eh keine bekommt. Stattdessen verkaufen die meisten Konzis die Uhren an irgendwelche Grauhändler. Diese landen wenige Tage später bei ebay & Co.

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