5 Fakten über Alexander Shorokhoff

Was man über die deutsche Uhrenmarke aus dem bayerischen Alzenau wissen sollte

 Redaktion
von Redaktion
am 28. August 2017

Die Armbanduhren der Marke Alexander Shorokhoff zeichnen sich durch ein expressives Design mit vielen Formen und Farben aus. Inspiration erhält der Firmengründer Alexander Shorokhov dabei unter anderem aus der Kunst. In den 25 Jahren, in denen er Uhren herstellt, hat er diese Leidenschaft zum Motto seiner Uhrenmarke erhoben: “Art on the wrist”, also Kunst am Handgelenk sollen seine Zeitmesser sein. “Ungewöhnlich war unser Design schon immer, aber wir sind von Jahr zu Jahr mutiger geworden”, erklärt Shorokhov die Entwicklung seines Unternehmens. Heute beschäftigt er 16 Mitarbeiter, die rund 1.500 Uhren im Jahr fertigen. Mit der Miss Avantgarde, die er 2011 präsentierte, begann die Idee, Kunst am Handgelenk als Gestaltungsmotto zu wählen. Heute ist dieses Modell ein echtes Sammlerstück, dessen Wert gestiegen ist. Die folgenden 5 Fakten beschreiben, was man über die Marke Alexander Shorokhoff wissen sollte.

Fakt #1 über Alexander Shorokhoff: Russische Uhren

Markengründer Alexander Shorokhov
Markengründer Alexander Shorokhov

Alexander Shorokhov gründete 1992 die Uhrenvertriebsorganisation “Poljot” in Frankfurt am Main. Zunächst konzentrierte er sich allein auf den Verkauf russischer Uhren. Schon bald entwickelte er eigene Ideen, die er gerne umsetzen würde. Die erste eigene Kollektion wurde unter dem Namen “Poljot-International” veröffentlicht. Noch heute stellt Alexander Shorokhov unter diesem Namen Uhren her und vertreibt sie in 30 Ländern. Die Marke Alexander Shorokhoff wurde 2002 im unterfränkischen Alzenau angemeldet.

Fakt #2 über Alexander Shorokhoff:  Kunst und Literatur als Inspiration

Das Modell Barbara aus der Avantgarde-Kollektion kostet in Edelstahl 1.815 Euro.
Das Modell Fedor Dostoevsky erinnert an den gleichnamigen russischen Schriftsteller und kostet 5.500 Euro.

Wie das Design sind auch einige Uhrenmodelle von der Kunst inspiriert. So tragen die Uhren in der Heritage-Kollektion die Namen berühmter russischer Schriftsteller und Komponisten aus dem 19. Jahrhundert. Das Modell Fedor Dostoevsky zum Beispiel soll in seinem Design an die Spielleidenschaft des Schriftstellers Dostoevsky erinnern: Elemente aus Kartenspiele oder dem Roulette finden sich auf den Zifferblättern der rechteckigen Zeitmesser wieder. Die Automatikuhr Barbara aus der Avantgarde-Kollektion wurde dagegen speziell für die zeitgenössische Jazzmusikerin Barbara Dennerlein entworfen.

Fakt #3 über Alexander Shorokhoff: Unikate

Das Modell Leo Tolstoi mit individualisiertem Zifferblatt.
Das Modell Leo Tolstoi mit individualisiertem Zifferblatt.

Alexander Shorokhoff bietet auf Anfrage auch individuell skelettierte Uhren mit den Initialen des Kunden auf dem Zifferblatt an. Dieses kann vergoldet und rhodiniert werden, auch bei der Schreibweise der Initialen hat der Kunde ein Mitspracherecht. Etwa drei Monate vom Designentwurf bis zur fertigen Uhr muss der Kunde einplanen. Alle Veredelungen, Gravuren und weitere Sonderanfertigungen werden bei Alexander Shorokhoff im hauseigenen Atelier durchgeführt.

Fakt #4 über Alexander Shorokhoff: Ausgezeichnetes Design

Die Damenuhr "Winter" wurde 2017 mit dem German Design Award in der Kategorie "Special Mention" ausgezeichnet. 1.498 Euro.
Die Damenuhr “Winter” wurde 2017 mit dem German Design Award in der Kategorie “Special Mention” ausgezeichnet. 1.498 Euro.

Seit 2012 nimmt Alexander Shorokhoff immer wieder an Design-Wettbewerben teil. Neben zahlreichen Nominierungen für unterschiedliche Modelle konnte die deutsche Marke zuletzt 2017 die Auszeichnung “Special Mention 2017” von der Jury des German Design Awards für die Damenuhr Winter entgegennehmen. 2016 erhielt das Modell Barbara diesen Preis und der Regulator R02 wurde von den Lesern des UHREN-MAGAZINS, Watchtime.net und Focus online auf den dritten Platz in der Kategorie bis 2.500 Euro bei der Goldenen Unruh 2017 gewählt.

Fakt #5 über Alexander Shorokhoff: Vintage-Uhren

Das Modell Vintage V5 arbeitet mit einem historischen russischen Automatikwerk. 1.225 Euro.
Das Modell Vintage V5 arbeitet mit einem historischen russischen Automatikwerk. 1.225 Euro.

Die Vintage-Kollektion von Alexander Shorokhoff macht ihrem Namen alle Ehre. Denn nicht nur das Design verfolgt die Spuren vergangener Jahrzehnte, sondern auch das Innenleben lässt den Geist alter Uhrmacherei wiederaufleben. So verwendet die deutsche Uhrenmarke für die Modelle dieser Linie ausschließlich historische russische Kaliber, die heute nicht mehr produziert werden. In aufwändiger Feinarbeit werden die Uhrwerke generalüberholt und veredelt. Aufgrund der begrenzten Kapazität sind auch die Vintage-Modelle von Alexander Shorokhoff nur in kleinen Stückzahlen erhältlich.

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