Zwölf Samurai-Kommandanten, eine Burg aus 17 Einzelteilen: Roger Dubuis baut die Burg Edo als Metiers-d'Art-Skulptur ins Excalibur-Gehäuse – limitiert auf 28 Stück.
Breitling und Aston Martin feiern den DB5 mit drei limitierten Top-Time-Chronographen. Im Mittelpunkt stehen Holzdetails, Leder mit Farbverlauf und das Manufakturkaliber B01.
Anlässlich des 95. Geburtstags, den Clive Cussler im Juli gefeiert hätte, legt Doxa die Sub 300 Ti5 auf. Die Rückkehr von Titan Grade 5 und ein neu gestaltetes, zweistufiges Zifferblatt prägen die Sonderedition.
Drei neue Referenzen, ein Gehäusekonzept: Dior aktualisiert die Chiffre Rouge in zwei Größen mit Zenith und Sellita-Technik zwischen Stahl und Roségold.
Mit der Masterlink Gem Set Stone Dial verbindet die Genfer Manufaktur Uhrmacherei und Juwelierskunst mit Naturstein-Zifferblättern und Edelsteinlünetten.
Gute Mechanik muss kein Vermögen kosten: Diese aktuellen Automatik- und Handaufzugsuhren überzeugen mit eigenständigem Design, solider Technik und starken Details.
Hamilton setzt seine Verbindung zur Filmwelt fort und präsentiert gemeinsam mit Regisseur Christopher Nolan eine auf 2.112 Exemplare limitierte Sonderedition der Khaki Field Auto. Die Bronzeuhr greift zentrale Motive aus dem neuen Kinofilm "Die Odyssee" auf und beeindruckt mit archaischen Design.
Mit der DS Super PH2000M präsentiert Certina die leistungsfähigste Taucheruhr seiner Geschichte. Das neue Modell knüpft an die PH-Linie und das DS Concept an, bietet 2.000 Meter Wasserdichtigkeit sowie das neue DS Concept Extreme Shock Resistance.
Zum 250-jährigen Bestehen der Vereinigten Staaten legt Corum seine ikonische Coin Watch neu auf. Die Heritage Coin erscheint in 50 Varianten – eine für jeden US-Bundesstaat, jeweils fünfmal gebaut.
Blancpain erweitert die Villeret Ultraplate um ein neues 38-mm-Format. Neben Stahl und Rotgold bringt die Linie erstmals ein lachsfarbenes Zifferblatt sowie eine Boutique-Edition mit Goldakzenten und olivgrünem Band.
Hamilton erweitert die im Spätherbst 2025 eingeführte Khaki Field Power Reserve um blaue und grüne Zifferblätter. Die 40-mm-Handaufzugsuhr bietet nicht nur 80 Stunden Gangreserve, sondern zeigt auch an, wie viel davon noch übrig ist.
Mit den neuen Zifferblattvarianten Mauve und Forest erweitert Louis Erard die 2025 vorgestellte 2340-Kollektion. Der sportliche Zeitmesser mit integriertem Metallband verbindet Titan, Edelstahl und ein schlankes Automatikwerk mit zwei ausdrucksstarken neuen Farbwelten.
Von Calatrava und Nautilus bis Grandmaster Chime und Cubitus: Die von uns ausgewählten Meilensteine zeigen die Meisterschaft Patek Philippes in Sachen Uhrmacherkunst, Komplikationen und Design.
Panerai erweitert seine Navy-Seals-Linie um eine 44 mm große Submersible aus Edelstahl. Die PAM01738 ist bis 500 Meter wasserdicht und bietet eine überarbeitete Leuchtsignatur für eine noch bessere Ablesbarkeit unter Wasser.
Favre Leuba spendiert seiner Taucheruhr Deep Raider eine Day-Date-Funktion. Bemerkenswert ist das Dégradé-Zifferblatt: Bei ihm zieht sich der Verlauf von oben nach unten. Zum Start ist die Deep Raider Day Date in vier verschiedenen Farbvarianten erhältlich.
Für den Sommer im Wasser bringen fünf Sportuhrenmarken ganz unterschiedliche Ansätze: Mido geht den klassischen Weg, Tissot den professionellen. Certina setzt auf extreme Tiefe, Luminox auf Dauerleuchten. Und Doxa trumpft mit einem Chronographen auf.
Mit 20 neuen Referenzen, vier Gehäusegrößen und einem komplett überarbeiteten Design startet die Longines Master Collection in ihre nächste Generation.
Mit der Traditionnelle Twin Beat Ewiger Kalender entwickelt Vacheron Constantin eine seiner innovativsten Komplikationen weiter. Ausgestattet mit einem optimierten Uhrwerk mit zwei Frequenzen und einem markanten skelettierten Zifferblatt steigert die neue Version ihre Gangautonomie auf beeindruckende 70 Tage.
Mit der Traditionnelle Twin Beat Ewiger Kalender entwickelt Vacheron Constantin eine seiner innovativsten Komplikationen weiter. Ausgestattet mit einem optimierten Uhrwerk mit zwei Frequenzen und einem markanten skelettierten Zifferblatt steigert die neue Version ihre Gangautonomie auf beeindruckende 70 Tage.
Arnold & Son und der britische Spezialhändler The Limited Edition widmen London eine auf 20 Exemplare begrenzte Sonderedition. Auf blauem Perlmutt erscheinen historische Bauwerke der englischen Hauptstadt bei Tag, während nachts die moderne Skyline aus Superluminova hervortritt.
Vulcain überarbeitet seine berühmte Cricket grundlegend: Bei der auf 100 Exemplare limitierten Cricket Titan bestehen Gehäuse, Zifferblatt und tragende Komponenten des Handaufzugswerks aus Titan. Das Material verändert Gewicht, Konstruktion und Klang des mechanischen Alarms.
Tudor bringt den Black Bay Chrono in ein neues 39-Millimeter-Gehäuse und setzt mit der „Bumblebee“ auf ein auffälliges gelb-schwarzes Zifferblatt. Technisch bleibt es bei Manufakturkaliber MT5813, Säulenrad, vertikaler Kupplung und rund 70 Stunden Gangreserve.
Die Preise sinken, die Nachfrage bleibt hoch: Zwei Wochen nach dem Verkaufsstart zeigt die Royal Pop ein Muster, das Sammler bereits von früheren Swatch-Kooperationen kennen.
Fußball trifft höchste Uhrmacherkunst: Für die RM 41-01 Tourbillon Soccer hat Richard Mille einen Flybackchronographen mit Tourbillon um fußballspezifische Mechanismen wie Spielphasenanzeige und mechanischen Torzähler erweitert. Es gibt zwei limitierte Versionen in blauem Carbon-TPT sowie in karminrotem Basalt-TPT.
Handgravuren, Urushi-Lack und das berühmte Kaliber 135: Diese auf zehn Exemplare limitierte Zenith zeigt, wie überzeugend Schweizer und japanische Uhrmacherkunst miteinander harmonieren.
Zwischen 5.000 und 10.000 Euro haben die Luxusuhrenmarken besonders viel zu bieten: Hier findet man unter anderem Designikonen, Manufakturwerke und exklusive Materialien. Wir zeigen sieben aktuelle Uhren von 2026, die aktuell zu den spannendsten in dieser Preisklasse gehören.
Mit der Chapter 7 Skeleton erweitert Ba111od seine sportlich-elegante Linie um ein offen gearbeitetes Modell mit anthrazitfarbener PVD-Beschichtung, integriertem Stahlband und Schweizer Automatikwerk. Die Uhr verbindet skelettierte Mechanik mit zugänglicher Preispositionierung.